Teig für Osterbrote Paska mit Trockenhefe
Zart und locker – für gelungenes Ostergebäck! Der Teig für Osterbrote Paska mit Trockenhefe ist recht einfach gemacht. Er wird mit Milch angerührt, geht leicht auf und wird porös und luftig. Diese Variante enttäuscht nicht, und das Festtagsgebäck wird aromatisch und lecker!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Hefeteig für Osterbrote Paska? Die nötigen Zutaten für den Teig abmessen. Weitere Informationen darüber, wie man Hefe ersetzen kann, finden Sie im Artikel, der nach dem Rezept verlinkt ist. Weizenmehl Type 405 verwenden. Die Butter rechtzeitig schmelzen.
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Schritt 2
Die Trockenhefe aktivieren. Die Milch lauwarm erwärmen (35-37 °C). Die Hefe und 1 TL Zucker (von der Gesamtmenge) in ein kleines Schälchen geben. Die Hälfte der warmen Milch hinzufügen und verrühren. Die Hefemasse etwa 10 Minuten stehen lassen, bis sich an der Oberfläche eine poröse „Haube“ bildet. Durch das Aktivieren prüfen wir die Qualität der Hefe und „wecken“ sie auf, damit sie im Teig schneller zu arbeiten beginnt. Ist die Hefe nicht aufgegangen, muss sie ersetzt werden.
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Schritt 3
In einer geräumigen Schüssel die Eier mit Zucker, Salz und Vanillezucker glatt verquirlen. Vanillezucker kann durch Vanillin ersetzt werden. Über die Verwendung und den Ersatz dieser Zutaten lesen Sie im Artikel, der nach der Beschreibung der Schritte verlinkt ist.
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Schritt 4
Die restliche warme Milch und die aktivierte Hefe hineingießen und verrühren.
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Schritt 5
Die warme Butter und die Orangenschale zugeben und verrühren.
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Schritt 6
Das Mehl in den Teig sieben. Das Sieben reichert das Mehl mit Sauerstoff an, und der Teig geht leichter auf. Das Gebäck wird dann locker und luftig. Nicht das gesamte Mehl auf einmal zugeben, eventuell braucht man weniger (oder mehr). Wichtige Informationen über die Eigenschaften von Mehl lesen Sie im Artikel. Der Link steht nach dem Rezept. Den Teig mit einem Löffel verrühren.
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Schritt 7
Das restliche Mehl in kleinen Portionen nach und nach hineinsieben und dabei den Teig verrühren. Wichtig ist, den Teig nicht zu fest zu machen. Besser beim Kneten noch Mehl zugeben. Nicht an der Mehlmenge orientieren, sondern an der Konsistenz des Teigs.
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Schritt 8
Der Teig wird klebrig und etwas zäh. Mit einem Tuch oder Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort 70-90 Minuten gehen lassen. Die Gehzeit hängt von der Temperatur und der Aktivität der Hefe ab und kann daher unterschiedlich sein.
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Schritt 9
Die Rosinen gut waschen und 10-15 Minuten in heißem Wasser quellen lassen. Die eingeweichten Rosinen gut abtrocknen.
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Schritt 10
Das Teigvolumen hat sich um das 2-2,5-Fache vergrößert.
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Schritt 11
Den Teig zusammenschlagen und die Rosinen zugeben. Die Rosinen vorsichtig unter den Teig mischen.
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Schritt 12
Die Formen für die Osterbrote mit Pflanzenöl einfetten. Den Teig in die Formen geben und sie zu 1/3 füllen. Bei mir waren es 3 Formen mit 9 cm Durchmesser und eine Form mit 11 cm Durchmesser. Die Formen mit einem Tuch abdecken und 25-30 Minuten gehen lassen.
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Schritt 13
Der Hefeteig für die Osterbrote geht etwa um das Doppelte auf. Den Backofen rechtzeitig auf 180 Grad einschalten.
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Schritt 14
Die Osterbrote im auf 180 °C vorgeheizten Backofen etwa 35-40 Minuten backen. Die Zeit hängt von der Größe der Osterbrote ab. Modus und Backzeit nach den Eigenheiten des eigenen Backofens wählen. Informationen dazu lesen Sie nach der Beschreibung der Schritte unter dem Link. Ob das Gebäck fertig ist, lässt sich mit einem Holzspieß prüfen. Er muss trocken und ohne anhaftenden Teig aus dem Osterbrot kommen. Bräunen die Oberseiten der Osterbrote zu stark, während sie innen noch nicht durchgebacken sind, mit Alufolie abdecken.
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Schritt 15
Die fertigen Osterbrote aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und aus den Formen lösen. Die abgekühlten Osterbrote mit beliebiger Glasur und Zuckerstreuseln verzieren. Die Osterbrote Paska aus Teig mit Trockenhefe servieren. Frohe Ostern!
gut zu wissen
Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe ist zu beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!).
Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe bereit für die weitere Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen zurückgebliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht).
Instanthefe ist einfacher in der Handhabung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks.
Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.
Worin sich Vanille, Vanillin, Vanilleextrakt und Vanillezucker unterscheiden und wie man sie richtig verwendet und ersetzt, um den Geschmack des Gerichts nicht zu verderben, lesen Sie in diesem Artikel.
Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Wichtig: Wie man Trockenhefe richtig durch frische Hefe ersetzt, in welcher Flüssigkeit man sie am besten auflöst, warum man aktive Hefe von Instanthefe unterscheiden sollte, und weitere nützliche Tipps lesen Sie im Artikel über Hefe.
Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste verwenden.
Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!