Gelee-Dessert mit Früchten
Hübsch, farbenfroh, gesund und leicht – für die ganze Familie! Gelee-Dessert mit Früchten ist ein ganz einfaches und erschwingliches Rezept aus Saft und Gelatine mit Stückchen Ihrer Lieblingsfrüchte. Das Dessert sieht sehr hübsch und appetitlich aus und schmeckt erfrischend und angenehm. Es schmeckt Kindern und Erwachsenen.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Gelee-Dessert mit Früchten? Die Zutaten vorbereiten. Für dieses Dessert kann man absolut jeden Saft nehmen, aber ohne Fruchtfleisch, damit das Gelee klar wird. Auch die Früchteauswahl kann vielfältig sein, ich habe Weintrauben, Mandarinen und Kiwi genommen. Gut passen auch Beeren, Äpfel, Birnen, Orangen und Pfirsiche.
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Schritt 2
Die Gelatine mit kaltem Trinkwasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen.
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Schritt 3
Während die Gelatine quillt, die Früchte vorbereiten. Die Weintrauben waschen und von den Rispen zupfen. Am besten eine kernlose Sorte nehmen.
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Schritt 4
Die Kiwi waschen und schälen. In kleine Stücke schneiden. Wichtig! Kiwi und Ananas enthalten Stoffe, die die Geliereigenschaften der Gelatine zerstören. Wenn Sie diese Früchte verwenden, sie deshalb mit kochendem Wasser überbrühen oder mehr Gelatine nehmen. Oder sie ganz durch andere Früchte ersetzen.
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Schritt 5
Die Mandarinen waschen, schälen und in Spalten teilen. Jede Spalte von der Haut befreien. Ich habe Mandarinen aus der Dose im eigenen Saft verwendet und den Fruchtsaft für das Gelee ebenfalls daraus genommen.
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Schritt 6
Die gequollene Gelatine in einen Stieltopf geben und bei schwacher Hitze erwärmen, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Den Fruchtsaft in die heiße Gelatine gießen und verrühren.
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Schritt 7
Eine passende Dessertform nehmen. Ich verwende eine große rechteckige Silikonform, man kann das Gelee aber auch portionsweise in Förmchen, Dessertschalen oder hübschen Gläsern zubereiten. Einen Teil der vorbereiteten Früchte in die Form legen. Die Früchte mit der Hälfte der Gelatinemischung übergießen. Für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
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Schritt 8
Dann die restlichen Früchte darauflegen und mit der Gelatine übergießen (wenn sie schon fest zu werden beginnt, noch einmal erwärmen). Die Form für etwa 4–5 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis das Gelee vollständig fest ist.
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Schritt 9
Vor dem Servieren das Gelee auf einen Teller stürzen und servieren. Guten Appetit!
- Nicht aus allen Früchten lässt sich Fruchtgelee zubereiten. Schuld daran sind Stoffe, die man Protease-Enzyme nennt. Sie verhindern, dass die Gelatine geliert. Besonders viele davon enthalten exotische Früchte wie Ananas, Kiwi, Banane, Melone und Papaya. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Hohe Temperaturen zerstören diese Enzyme, und so lässt sich auch aus diesen Früchten ein leckeres Fruchtgelee zubereiten. Deshalb sollte man Püree oder Saft, die als Grundlage dienen, ein paar Minuten kochen und die Fruchtstücke mit kochendem Wasser überbrühen. Im Großen und Ganzen eignen sich alle anderen Früchte und Beeren hervorragend für Gelee. Zu beachten ist nur, dass säuerliche Früchte meist ausreichend Pektin enthalten (zum Beispiel Moosbeeren, Johannisbeeren oder Äpfel), sodass man für Desserts daraus weniger Gelatine, dafür aber mehr Zucker nehmen muss.
- Warum Gelatine schlecht fest wird, wie man unangenehme Gelatineklümpchen im Gericht vermeidet, sowie alle Geheimnisse und Feinheiten der Zubereitung lesen Sie im Artikel über Gelatine.
- Zum Kochen verwendet man am besten geschmacksneutrales gefiltertes Wasser oder Flaschenwasser. Wenn Sie Leitungswasser verwenden, bedenken Sie, dass es dem Gericht einen unangenehmen typischen Beigeschmack verleihen kann.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Saft - 36 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Gelatine - 355 kcal/100 g
- Weintrauben - 65 kcal/100 g
- Mandarinen - 33 kcal/100 g
- Mandarinen, Konserve - 40 kcal/100 g
- Kiwi - 48 kcal/100 g
