Dorayaki – japanische Pfannkuchen
Originell, süß und duftend – für die ganze Familie zum Frühstück! Dorayaki sind japanische Pfannkuchen, die Pancakes sehr ähnlich sind. Sie werden klein gebacken und paarweise mit einer süßen Füllung zusammengesetzt. Die Zutaten dafür sind ganz einfach und leicht erhältlich und finden sich in jeder Küche.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man japanische Pfannkuchen? Die Zutaten vorbereiten. Die Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder für einige Minuten in warmes Wasser legen – so werden die Pfannkuchen lockerer. Flüssiger Honig eignet sich besser; ist er dick oder kristallisiert, ihn vorher in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen. Für die Füllung habe ich gekochte Kondensmilch verwendet.
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Schritt 2
Die Eier gut waschen und in eine Schüssel schlagen. Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste verwenden. Den Zucker zu den Eiern geben und alles mit dem Schneebesen verquirlen. Den Honig hinzufügen und die Eiermasse noch einmal gut verrühren.
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Schritt 3
Wasser mit Zimmertemperatur hineingießen und umrühren.
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Schritt 4
Mehl und Backpulver sieben – so entfernt man nicht nur mögliche Verunreinigungen, sondern reichert das Mehl auch mit Sauerstoff an, wodurch die Pfannkuchen noch lockerer werden.
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Schritt 5
Das Mehl glatt unterrühren. Seien Sie darauf gefasst, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Der Teig sollte wie dicke, aber fließende saure Sahne sein.
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Schritt 6
Eine Pfanne, am besten beschichtet, bei starker Hitze erhitzen. Mit einem Tropfen geruchsneutralem Pflanzenöl einfetten. Das Öl braucht man nur vor dem ersten Pfannkuchen, danach muss nicht mehr eingefettet werden. Den Teig vorsichtig hineingeben und einen runden Pfannkuchen formen. Japanische Pfannkuchen können unterschiedlich groß sein, meist werden sie aber klein gebacken.
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Schritt 7
Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Den Pfannkuchen auf einer Seite goldbraun backen, dann wenden. Überhaupt ist es bequemer, mehrere Pfannkuchen gleichzeitig zu backen, so habe ich es danach auch gemacht.
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Schritt 8
Die fertigen Pfannkuchen paarweise zusammensetzen und dabei mit gekochter Kondensmilch bestreichen. Traditionell verwendet man als Füllung süße Bohnenpaste. Ebenso passen Schokoladenaufstrich, Marmelade oder normale Kondensmilch.
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Schritt 9
Servieren. Guten Appetit!
- Die Pfannkuchen sind unglaublich locker geworden! Sie schmecken auch ohne Kondensmilch. Mit ihr werden sie zum Dessert, wie ein Törtchen. Dieses Rezept ist für echte Naschkatzen, die Zuckermenge nach eigenem Geschmack anpassen.
- Eine gute, bewährte Kondensmilch wählen. Ohne pflanzliche Fette und Lebensmittelzusätze. Sie sollte nur zwei Zutaten enthalten: Milch und Zucker. Von der Qualität der Kondensmilch hängen am Ende Geschmack und Qualität des fertigen Gerichts ab.
- Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten dazu, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte wählt, lesen Sie hier.
- Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man sie richtig zugibt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natrongeschmack vermeidet und vieles mehr, lesen Sie im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Honig - 400 kcal/100 g
- Backpulver - 79 kcal/100 g
- Gekochte Kondensmilch - 328 kcal/100 g
