Auberginen-Zucchini-Sauté für den Winter

Unglaublich lecker und aromatisch, originell und pikant! Auberginen-Zucchini-Sauté für den Winter ist eines der beliebtesten Eingemachten. Das Gemüse wird dafür in Tomatensoße geschmort. Es ergibt eine sehr leckere Beilage zu Hauptgerichten – Fleisch, Fisch oder Kartoffeln.

Anna SlavinaAvatar des Autors
Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 6 % 1 g
Fett 33 % 6 g
Kohlenhydrate 61 % 11 g
95 kcal
GI: 37 / 63 / 0

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Auberginen-Zucchini-Sauté für den Winter? Alle benötigten Zutaten vorbereiten. Zucchini und Auberginen waschen und die Stielansätze abschneiden. Zwiebel und Karotten schälen und waschen. Die Paprika waschen, den Stielansatz abschneiden, Kerne und Scheidewände entfernen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Tomatensoße kann man fertig kaufen oder selbst zubereiten. Dafür Tomaten nehmen (ich habe vier mittelgroße genommen), kreuzweise flach einschneiden und für ein paar Minuten mit kochendem Wasser übergießen. Dann die Tomaten in kaltes Wasser legen. Durch den Temperaturunterschied lässt sich die Haut leicht abziehen. Die geschälten Tomaten mit dem Stabmixer oder Fleischwolf zerkleinern. Die Soße ist fertig.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Zwiebel in Halbringe schneiden, die Karotten in grobe Streifen schneiden.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Zucchini längs halbieren und in Halbmonde schneiden. Welche Zucchini eignen sich am besten? Junge Früchte mit zarter Schale wählen. Waschen und schälen. Eine ganz dünne Schale muss man nicht abschneiden. Bei reiferen Zucchini die harte Schale abschneiden und das Innere mit den Kernen herausschneiden.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die Auberginen auf die gleiche Weise schneiden. Wie entfernt man die Bitterstoffe aus Auberginen? Die geschnittenen Auberginen salzen und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis sie Saft ziehen. Die entstandene Flüssigkeit abgießen, die Auberginen abspülen und mit der Zubereitung beginnen. Beachten Sie, dass es in manchen Fällen nicht nötig ist, die Bitterstoffe zu entfernen – junges Gemüse und einige besondere Sorten sind meist nicht bitter.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Paprika in Halbringe schneiden.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Pflanzenöl in eine Pfanne gießen, erhitzen, das gesamte Gemüse hineingeben, vermengen und bei mittlerer Hitze fünfzehn Minuten anbraten.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Dann die Soße, den gehackten Knoblauch, Salz und Zucker dazugeben und vermengen. Die Pfanne mit dem Sauté zudecken und eine halbe Stunde unter gelegentlichem Rühren schmoren. Zum Schluss den Essig hinzufügen und vermengen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die Gläser gut waschen und auf eine für Sie bequeme Weise sterilisieren. Ich mache das meist im Backofen. Gläser und Deckel in den kalten Ofen stellen, die Temperatur auf 180 Grad einstellen und den Timer auf 20 Minuten stellen. Die sterilen Gläser mit dem heißen Sauté füllen und mit sterilen Deckeln verschließen. Aus dieser Zutatenmenge habe ich ein Glas mit einem Liter Inhalt und ein kleines Glas mit 0,3 l erhalten.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die Gläser umdrehen, mit einem warmen Handtuch abdecken und vollständig abkühlen lassen. So prüfen Sie die Gläser auf Dichtigkeit und sterilisieren die Deckel zusätzlich. Dann die Gläser an einem kühlen Ort lagern – im Keller oder im Kühlschrank. Das Auberginen-Zucchini-Sauté für den Winter ist fertig, guten Appetit und viel Erfolg beim Einmachen!

  • Das Sauté nach diesem Rezept gelingt wunderbar! Salz, Zucker, Essig – alles in Maßen, aber Sie können die Mengen nach Ihrem Geschmack anpassen. Am Ende der Zubereitung kann man seine Lieblingsgewürze und -kräuter dazugeben.
  • Denken Sie daran, dass Würzmittel wie Salz und Zucker sowie Essig und seine Ersatzstoffe in Rezepten für Wintervorräte nicht nur dem Geschmack dienen, sondern vor allem der Konservierung. Deshalb darf man die Konzentration von Salz und Zucker keinesfalls verringern oder den Essig (die Essenz) durch eine schwächere Konzentration als im Rezept angegeben ersetzen, sonst entfalten Essig (Salz/Zucker) ihre konservierende Wirkung nicht, und das Eingemachte verdirbt.
  • Wie man die Anzahl der Gläser berechnet, warum Gläser platzen und wie man das vermeidet, sowie Geheimnisse und Lifehacks lesen Sie im Artikel über Wintervorräte.
  • Alle Öle sind nur bis zum Erreichen einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, das beste Öl zum Braten wählt und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Auberginen - 24  kcal/100 g
  • Zucchini - 23  kcal/100 g
  • Karotten - 33  kcal/100 g
  • Karotten, gekocht - 25  kcal/100 g
  • Getrocknete Karotten - 275  kcal/100 g
  • Zwiebel - 41  kcal/100 g
  • Paprika - 27  kcal/100 g
  • Knoblauch - 143  kcal/100 g
  • Tomatensoße - 99  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Essig - 11  kcal/100 g
  • Weinessig (3 %) - 9  kcal/100 g
  • Essig - 11  kcal/100 g
  • Balsamico-Essig - 88  kcal/100 g
  • Apfelessig - 14  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g

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