Dünne Pfannkuchen mit Milch ohne Hefe
Lecker, zart, einfach – zum Frühstück für die ganze Familie! Dünne Pfannkuchen mit Milch ohne Hefe werden nach klassischem Rezept gebacken und werden sehr dünn. Weil der Teig vor dem Backen ruht, reißen die Pfannkuchen nicht und lassen sich gut wenden. Sie eignen sich hervorragend zum Füllen.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man dünne Pfannkuchen mit Milch ohne Hefe? Die Zutaten bereitlegen. Die Mengen an Mehl und Milch sind in diesem Rezept recht genau abgemessen, ich habe nichts weggelassen oder hinzugefügt, sehr praktisch. Eier der Größe M nehmen. Geschmacksneutrales Öl.
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Schritt 2
Eine Schüssel für den Teig nehmen und die Eier hineinschlagen. Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten verwendet man Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste. Zucker und Salz zu den Eiern geben. Die Zuckermenge kann man nach Geschmack anpassen, mit zwei Löffeln werden die Pfannkuchen merklich süß. Die Eier mit Zucker und Salz mit dem Schneebesen verquirlen.
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Schritt 3
150 ml Milch zu den verquirlten Eiern gießen und mit dem Schneebesen verrühren.
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Schritt 4
Das gesamte Mehl in die Eier-Milch-Mischung sieben. Mit dem Schneebesen einrühren. Es entsteht eine recht dicke Masse, so soll es sein. Auf diese Weise vermeidet man Klümpchen im Pfannkuchenteig.
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Schritt 5
Die restliche Milch portionsweise hineingießen und den Teig jedes Mal gut mit dem Schneebesen verrühren. Ein gewöhnlicher Handschneebesen reicht völlig, er schafft das nicht schlechter als ein Mixer. Im Ergebnis entsteht ein völlig glatter, flüssiger Teig ohne ein einziges Klümpchen. Das Pflanzenöl hineingießen und verrühren – dadurch kleben die Pfannkuchen nicht an der Pfanne. Den Teig unbedingt mindestens 30 Minuten ruhen lassen, dann reißen die Pfannkuchen beim Wenden nicht.
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Schritt 6
Noch besser ist es, die Schüssel mit dem Teig über Nacht in den Kühlschrank zu stellen. Sehr praktisch – abends den Teig anrühren und morgens die Pfannkuchen zum Frühstück backen. Genau so habe ich es gemacht. Morgens die Schüssel mit dem Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kräftig umrühren. Eine Pfannkuchenpfanne bei starker Hitze erhitzen. Etwas Pflanzenöl hineintropfen. Eine kleine Menge Teig hineingießen und mit kreisenden Bewegungen über die ganze Pfanne verteilen. Die Dicke der Pfannkuchen selbst bestimmen.
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Schritt 7
Den Pfannkuchen auf einer Seite goldbraun backen, dann wenden. Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller legen. Die nächste Portion Teig in die Pfanne gießen, einfetten ist nicht mehr nötig – das Öl im Teig wirkt. So alle Pfannkuchen backen. Die Hitze so einstellen, dass der Pfannkuchen schnell bäckt, dabei aber nicht verbrennt. Aus dieser Teigmenge habe ich 14 Pfannkuchen bekommen, der Pfannendurchmesser beträgt 18 cm.
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Schritt 8
Die Pfannkuchen mit saurer Sahne, Honig, Konfitüre oder Kondensmilch servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte auswählt, lesen Sie hier.
Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
- Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
- Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte auswählt, lesen Sie hier.
- Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
