Kuchen mit Mandarinen aus dem Backofen
Der leckerste und saftigste, den Sie je probiert haben! Die Zubereitung dieses Kuchens mit Mandarinen macht echte Freude: Schon ganz am Anfang erfüllt der Duft saftiger, sonniger Früchte die Küche, zu dem sich später der leichte Duft des Zimtteigs gesellt. Das Rezept ist sehr einfach, aber der Kuchen wird umwerfend!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man einen Kuchen mit Mandarinen? Zunächst die Mandarinen selbst vorbereiten. Süße, saftige und duftende Mandarinen wählen. Möglichst nicht zu große. Sehr wichtig ist, dass die Schale fest am Fruchtfleisch anliegt.
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Schritt 2
Die Mandarinen gründlich waschen und trocknen. Eine Mandarine halbieren und den Saft auspressen.
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Schritt 3
Die übrigen Mandarinen samt Schale in nicht zu dünne Scheiben schneiden.
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Schritt 4
In einer Pfanne bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen.
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Schritt 5
Den Zucker hineinstreuen.
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Schritt 6
Die Mandarinenscheiben hineinlegen, den Mandarinensaft angießen und alles zusammen unter Rühren etwa 5 Minuten schmoren. Man kann das Schmoren der Mandarinen auch ganz weglassen und frische Fruchtscheiben in die Form legen. Geschmort werden die Mandarinen aber weicher und leckerer.
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Schritt 7
Die Mandarinenscheiben in eine mit Backpapier ausgelegte und mit Butter gefettete Backform legen. Meine Form hat 18 cm Durchmesser, Sie können aber auch eine Form mit 20–22 cm nehmen. Bedenken Sie aber: Je dünner die Teigschicht, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie oben schnell bräunt und innen nicht durchgebacken ist, besonders dort, wo sie die Mandarinen berührt. Den in der Pfanne verbliebenen Saft können Sie als Soße für dünne Pfannkuchen oder Pfannkuchen verwenden. Oder in den Teig geben.
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Schritt 8
Jetzt den aromatischen Teig zubereiten. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, daher rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Saure Sahne mit 20–25 % Fett nehmen.
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Schritt 9
In einer Schüssel die weiche Butter und den Zucker vermengen. Mit dem Mixer auf hoher Stufe schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. In diesem Schritt können Sie nach Wunsch die abgekühlte aromatische Mandarinenmischung unterrühren, die nach dem Schmoren der Mandarinen übrig geblieben ist.
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Schritt 10
Die Eier einzeln hinzufügen und die Masse nach jedem Ei aufschlagen.
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Schritt 11
Das gesiebte Mehl, Backpulver und gemahlenen Zimt hineingeben und mit dem Mixer auf niedriger Stufe verrühren. Wenn Sie den Mandarinensaft aus der Pfanne hinzufügen, die Mehlmenge um 1–2 EL erhöhen.
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Schritt 12
Die saure Sahne hinzufügen und erneut verrühren.
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Schritt 13
Es entsteht ein zäher, aromatischer und zarter Teig. Zu beachten ist, dass es ein Rührkuchenteig mit einer ordentlichen Menge Butter ist, daher wird der fertige Kuchen leicht feucht und hat eine zarte, samtige Struktur.
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Schritt 14
Den Teig gleichmäßig auf den Mandarinen verteilen und mit einem Teigschaber glatt streichen. Den Kuchen im auf etwa 180 °C vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten backen, bis er eine goldbraune Kruste hat. Damit der Mandarinensaft nicht auf den Boden des Backofens tropft, ein Stück Alufolie oder Backpapier unter die Form legen. Je nach Durchmesser Ihrer Form wird die Teigschicht dicker oder dünner. Außerdem ändert sich die Backzeit: Je dünner die Teigschicht, desto schneller ist sie durchgebacken. Lassen Sie den Kuchen im Backofen deshalb nicht unbeaufsichtigt.
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Schritt 15
Den Kuchen kann man noch 10 Minuten im abkühlenden Backofen lassen. Den fertigen Kuchen leicht abkühlen lassen und auf eine Platte stürzen, sodass die Mandarinen oben liegen.
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Schritt 16
Vor dem Servieren können Sie den Kuchen nach Belieben dekorieren. Ich habe ihn zusätzlich mit frischen Mandarinenspalten, Granatapfelkernen, Minzblättern und etwas Puderzucker verziert.
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Schritt 17
So sieht der Kuchen im Anschnitt aus. Der Teig neben den Früchten kann etwas feuchter sein, so soll es auch sein, denn die Früchte geben beim Backen Saft ab. Beim Anschneiden des Kuchens tritt aus den Mandarinen Saft aus, der den Teig ebenfalls leicht tränkt. Dadurch wird Ihr Kuchen geschmacklich und in der Textur sehr zart. Guten Appetit!
gut zu wissen
Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl benötigt wird als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teiges. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Wenn die Oberseite des Gebäcks leicht gebräunt ist, die Garprobe machen: an mehreren Stellen mit einem Holzspieß einstechen; kommt der Spieß trocken heraus, kann man die Form (oder das Backblech) aus dem Backofen nehmen.
Butter kann man in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen. Wie schmilzt man Butter in der Mikrowelle? Die Butter in kleine Stücke schneiden und in einen geeigneten Behälter geben. Damit die Butter beim Erhitzen nicht spritzt, das Gefäß mit einem Papiertuch abdecken. Die Butter entweder auf niedrigster Stufe oder im Auftaumodus schmelzen. Für den Anfang reichen etwa fünf Sekunden. Wenn die Butter dann noch nicht geschmolzen ist, erneut 5 Sekunden einstellen und die Mikrowelle starten. Den Vorgang mehrmals wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
Wie schmilzt man Butter richtig im Wasserbad? Man braucht zwei Gefäße mit unterschiedlichem Durchmesser. In das größere Wasser gießen und auf den Herd stellen. Das kleinere Gefäß so daraufsetzen, dass es etwa zur Hälfte ins Wasser eintaucht. Die in Stücke geschnittene Butter hineingeben. Durch das kochende Wasser beginnt die Butter zu schmelzen. Die Butter leicht umrühren, um den Vorgang zu beschleunigen. Sobald die Butterstücke vollständig geschmolzen sind, das Gefäß vom Herd nehmen.
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen
- Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl benötigt wird als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teiges. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
- Wenn Sie kein Backpulver in den Teig geben möchten, können Sie es durch Natron ersetzen. Das Verhältnis ist: 1 Teelöffel Backpulver = ½ Teelöffel Natron + ¼ Teelöffel Tafelessig. Wenn im Rezept weniger oder mehr Backpulver als 1 TL angegeben ist, sind auch die Mengen an Natron und Essig entsprechend kleiner oder größer – seien Sie aufmerksam.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Saure Sahne - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 10 % Fett - 115 kcal/100 g
- Saure Sahne 20 % Fett - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 25 % Fett - 284 kcal/100 g
- Saure Sahne 30 % Fett - 340 kcal/100 g
- Zimt - 247 kcal/100 g
- Backpulver - 79 kcal/100 g
- Mandarinen - 33 kcal/100 g
- Mandarinen, Konserve - 40 kcal/100 g
- Granatapfel - 52 kcal/100 g
- Minze - 49 kcal/100 g
- Minze, frisch - 49 kcal/100 g
- Minze, getrocknet - 285 kcal/100 g
