Klassische Wareniki mit Quark

Zarte, süße und die einzig richtigen Wareniki! Wer würde bezweifeln, dass klassische Wareniki mit Quark zu den beliebtesten Gerichten in unserem Land gehören? Kinder wie Erwachsene lieben sie, und die Zubereitung ist nicht schwer. Zum Frühstück, Nachmittagsimbiss oder Abendessen – sie kommen immer gut an!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 24 % 11 g
Fett 9 % 4 g
Kohlenhydrate 67 % 30 g
201 kcal
GI: 0 / 5 / 95

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man klassische Wareniki mit Quark? Die Zutaten vorbereiten. Zuerst für den Teig. Es kann mehr oder weniger Mehl nötig sein als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nach dem Teig. Das Wasser muss erwärmt werden. Das Mehl vorher sieben.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Eine Schüssel nehmen und das warme Wasser hineingießen. Das Wasser sollte spürbar warm sein, so lässt sich der Teig schneller kneten. Das Ei aufschlagen und Salz zugeben. Wasser und Ei mit einer Gabel glatt verquirlen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Das Mehl glasweise zugeben und den Teig nach jeder Portion verrühren. Zuerst mit der Gabel rühren, dann, wenn der Teig dicker wird, mit der Hand.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Das dritte Glas nur noch in kleinen Portionen zugeben. Der Teig sollte sich zu einer Kugel verbinden, dabei aber weich bleiben. Wichtig ist in diesem Schritt, nicht zu viel Mehl zu nehmen, um ihn nicht zu überladen. Sonst wird der Teig hart und schmeckt nicht. Den Teig lange kneten, er sollte das ganze Mehl aufnehmen und nicht mehr an den Händen kleben.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Ganz zum Schluss den Teig auf einem Brett kneten. Er wird vollkommen glatt und nicht klebrig. Den Teig zu einer Kugel formen und mit einem Tuch abdecken. Den Teig 30 Minuten auf dem Tisch ruhen lassen. In dieser Zeit entwickelt sich das Gluten gut – der Teig wird sehr elastisch und geschmeidig.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Während der Teig ruht, die Füllung zubereiten. Die Zutaten dafür nehmen. Der Quark sollte lecker sein, das ist das Hauptkriterium. Die Menge an Zucker und Salz nach eigenem Geschmack nehmen. Wir mögen süße Quark-Wareniki. Es gibt aber auch Leute, die Wareniki mit salzigem Quark zubereiten. Ich habe kein Ei in den Quark gegeben, weil er bei mir von sich aus weich ist. Wenn Ihr Quark eher trocken ist, ein Eigelb zugeben, um die Füllung zu „binden“.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Den Quark in eine Schüssel geben. Zucker und Salz zugeben. In diesem Schritt die Füllung ruhig probieren und nach Geschmack abschmecken.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Quark gut glatt rühren. Und entscheiden, ob man ein Ei zugeben muss.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Den ausgeruhten Teig in drei Teile teilen. Zwei unter dem Tuch lassen. Den dritten Teil zu einer langen Rolle ziehen. In Stücke schneiden. Das ist eine Möglichkeit, Wareniki zu formen. Man kann den Teig auch zu einem Kreis ausrollen, Kreise ausstechen und daraus formen. Bei meiner Methode wird der ganze Teig ohne Reste verbraucht.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Jedes Stück zu einem Kreis ausrollen. Das Brett leicht mit Mehl bestäuben, der Teig wird etwas klebrig sein.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Einen Löffel Füllung auf den Kreis geben. Die Ränder zusammendrücken und einen Warenik formen. Man kann ihn so lassen oder den Rand verziert eindrehen – das ist schön und hält besser. Auf diese Weise alle Wareniki formen. Die fertigen Wareniki auf ein mit Mehl bestäubtes Brett legen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Wie kocht man Wareniki? Wasser in einem Topf aufkochen. Es sollte viel Wasser sein, damit die Wareniki beim Kochen genug Platz haben. Das Wasser salzen. Die Wareniki hineingeben. Vorsichtig umrühren, damit sie nicht am Boden kleben. Die Wareniki steigen bald an die Oberfläche. Sie buchstäblich ein paar Minuten kochen. Die Wareniki mit einem Schaumlöffel auf einen Teller heben und sofort servieren. Zu Wareniki serviert man Butter, saure Sahne und Konfitüre nach Geschmack.

  • Ein gutes Grundrezept. Ein gelungener Teig, mit dem man leicht arbeiten kann. Vieles hängt vom Quark ab. Sparen Sie nicht daran. Solche Wareniki kann man auf Vorrat einfrieren. Dafür sie auf einem Brett für ein paar Stunden ins Gefrierfach legen und dann, wenn sie fest sind, in Beutel umfüllen. So kann man die Wareniki mehrere Monate aufbewahren.
  • Seien Sie darauf gefasst, dass möglicherweise mehr oder weniger Mehl benötigt wird als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Zum Kochen verwendet man am besten geschmacksneutrales gefiltertes oder abgefülltes Wasser. Wenn Sie Leitungswasser verwenden, bedenken Sie, dass es dem Gericht einen unangenehmen, typischen Beigeschmack geben kann.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Quark - 156  kcal/100 g
  • Quark 10 % Fett - 156  kcal/100 g
  • Quark 18 % Fett - 226  kcal/100 g
  • Quark 20 % Fett - 233  kcal/100 g
  • Quark 40 % Fett - 466  kcal/100 g
  • Quark Vitalinija - 64  kcal/100 g
  • Quark mit saurer Sahne - 260  kcal/100 g
  • Magerquark - 75  kcal/100 g
  • Weicher Diätquark - 170  kcal/100 g
  • Quark Utrenni (Danone) ohne Zucker - 91  kcal/100 g
  • Fruchtquark - 147  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g

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