Kefir-Apfelkuchen aus dem Ofen

Ein zarter Apfelkuchen für den Familientee! Ich kenne viele Rezepte für Apfelkuchen, aber dieses ist mein liebstes, weil es sehr einfach zuzubereiten ist. Das Besondere an diesem Kuchen sind die vielen Äpfel und wenig Teig. Ein sehr leckerer, zarter und aromatischer Apfelkuchen!

Nataliya TsibulskaAvatar des Autors
Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 8 % 3 g
Fett 22 % 8 g
Kohlenhydrate 69 % 25 g
186 kcal
GI: 20 / 53 / 28

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie backt man Apfelkuchen mit Kefir? Alle benötigten Zutaten vorbereiten. Für solches Gebäck ist es wichtig, dass alle Zutaten die gleiche Temperatur haben, daher die Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Weizenmehl nehmen, am besten nicht der höchsten, sondern der ersten Sorte. Oder ungebleichtes Mehl der höchsten Sorte mit hohem Glutengehalt. Die Eier groß, am besten vom Bauernhof, notfalls Größe L. Der Kefir am besten fetter – so wird der Kuchen leckerer.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Kefir mit Eiern und Pflanzenöl glatt verquirlen. Ein Mixer ist gar nicht nötig, man kann einen gewöhnlichen Schneebesen nehmen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Zucker und Vanillezucker hinzufügen. Noch einmal mit dem Schneebesen verquirlen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Den Zimt hinzufügen. Zimt ist das ideale Gewürz für Apfelkuchen, aber nicht nur Zimt passt hierher. Wer würziges Gebäck mag, kann auch gemahlene Nelken, Ingwer, Muskatnuss oder Kardamom hinzufügen. Nach eigenem Geschmack richten.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Mehl zusammen mit Backpulver und Salz in den Teig sieben. Ich rate, diesen Schritt nicht auszulassen, denn durch das Sieben wird das fertige Gebäck sehr luftig und leicht, daher unbedingt ein Sieb benutzen. Außerdem empfehle ich, nicht das gesamte im Rezept angegebene Mehl auf einmal hineinzugeben. Es portionsweise hinzufügen, um die richtige Konsistenz zu erreichen. Vielleicht braucht man weniger oder mehr als im Rezept.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Den Teig gut verrühren, dafür reicht eine Gabel. Wie Sie sehen, ist der Teig recht flüssig. Er soll an Pfannkuchenteig oder dünne saure Sahne erinnern. Wer nicht das ganze Mehl hineingegeben hat, fügt in diesem Schritt bei Bedarf noch etwas Mehl hinzu.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Äpfel in Spalten schneiden. Für Apfelkuchen eignen sich am besten saure und feste Apfelsorten, zum Beispiel Antonowka oder Bogatyr. Solche Äpfel behalten beim Backen gut ihre Form und geben dem Kuchen eine leichte Säure. Die Äpfel in dünne Spalten schneiden. Schälen muss man die Äpfel nicht, das Kerngehäuse aber natürlich entfernen. Bei den Zutaten ist das Gewicht der bereits geschnittenen Äpfel ohne Kerngehäuse angegeben. Für dünne Spalten ein scharfes Messer verwenden.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die geschnittenen Äpfel in den Teig geben.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Den Teig mit den Äpfeln gut vermischen und etwa 10 Minuten stehen lassen, damit jede Apfelspalte vom Teig umhüllt wird.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Eine hitzebeständige Backform leicht mit Öl einfetten. Den Teig mit den Äpfeln hineingießen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den Kuchen im auf 180–190 Grad vorgeheizten Ofen etwa 35–40 Minuten backen. Vor dem Servieren den Kuchen am besten abkühlen lassen. Guten Appetit!

gut zu wissen

Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Bedenken Sie, dass jeder Ofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

  • Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Bedenken Sie, dass jeder Ofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Kefir - 38  kcal/100 g
  • Kefir 2,5 % Fett - 53  kcal/100 g
  • Kefir Doktor Bifi 1,8 % Fett - 45  kcal/100 g
  • Kefir, vollfett - 62  kcal/100 g
  • Kefir, fettarm - 30  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Vanillezucker - 379  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Zimt - 247  kcal/100 g
  • Äpfel - 47  kcal/100 g
  • Getrocknete Äpfel - 210  kcal/100 g
  • Apfelmus, Konserve - 61  kcal/100 g

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