Schneller Teekuchen mit Konfitüre

Leicht, appetitlich, farbenfroh, aus dem, was immer zur Hand ist! Der schnelle Kuchen aus aufgebrühtem Tee hilft sehr aus, wenn Sie noch etwas Konfitüre übrig haben, selbst kristallisierte. Aus einem Minimum an Zutaten entsteht sehr leckeres Gebäck, und es ist im Handumdrehen zubereitet!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 8 % 5 g
Fett 8 % 5 g
Kohlenhydrate 84 % 53 g
267 kcal
GI: 0 / 36 / 64

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Teekuchen mit Konfitüre? Zuerst die benötigten Zutaten laut Liste vorbereiten. Weizenmehl Type 405 nehmen. Einen Teil des Weizenmehls können Sie nach Wunsch durch Vollkornmehl ersetzen. Die Zuckermenge nach eigenem Geschmack anpassen, man kann auch weniger nehmen, wenn Ihre Konfitüre ohnehin sehr süß ist.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Einen Beutel schwarzen Tee mit 200 ml sprudelnd kochendem Wasser übergießen. Der Tee sollte ziemlich stark werden. Dann den Beutel ausdrücken und wegwerfen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Den Zucker in eine Schüssel geben. Das Ei hinzufügen und alles mit dem Mixer schaumig schlagen. In diesem Schritt besser einen Mixer verwenden, da von richtig geschlagenen Eiern die Lockerheit des Kuchens abhängt.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Dann unter ständigem Rühren den heißen Tee in einem dünnen Strahl einfließen lassen, damit das Ei nicht gerinnt. Rühren kann man mit dem Schneebesen oder dem Mixer auf niedriger Stufe. Beim Mixer bildet sich an der Oberfläche ein üppiger, luftiger Schaum.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Pflanzenöl hineingießen und verrühren. Danach die Konfitüre hinzufügen und alles gleichmäßig verrühren.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Das gesiebte Mehl portionsweise hinzufügen und den Teig glatt rühren. Bedenken, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann. Die genaue Menge hängt von der Größe des Eis, der Dicke der Konfitüre und der Qualität des Mehls ab.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Zum Schluss das Natron in den Teig geben und gut verrühren. Das Natron kann man auch gleich zusammen mit dem Mehl sieben. Je nach gewählter Konfitüre und ihrer Säure können Sie das Natron durch Backpulver ersetzen. Ist die Konfitüre deutlich säuerlich, zum Beispiel aus Johannisbeeren, Kirschen oder Orangen, kann man Natron hinzufügen, bei süßer Konfitüre, etwa Aprikosenkonfitüre, kann man das Natron durch Backpulver ersetzen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Es sollte ein gleichmäßiger, halbdicker, fließender Teig entstehen wie für Scharlotka. Und ein paar Worte zur Konfitüre. Ich habe zwei Varianten dieses Kuchens gebacken. Eine mit Kirschkonfitüre, die andere mit Aprikosenkonfitüre. Beide gekauft.

    Nach Zugabe des Natrons bekam der Teig mit Kirschkonfitüre so einen grauen Farbton (siehe Schritt 9), während der mit Aprikosenkonfitüre eine schöne gelbe Farbe behielt (siehe Schritt 8).

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Wegen des hohen Säuregehalts kann Kirsch- oder Johannisbeerkonfitüre die Farbe des Teigs ins Graue verändern. Dabei wird solcher Teig im Backofen außen und zu den Rändern hin wieder goldbraun, bleibt innen in der Mitte aber gräulich. Diese Veränderungen beeinflussen Geschmack und Textur des Kuchens nicht. Entscheiden Sie also selbst, welche Konfitüre Sie lieber nehmen. Mir haben beide Kuchen gefallen, auch wenn die Farbe des Kirschkuchens, gelinde gesagt, ungewöhnlich ist.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Den Teig in eine Backform gießen. Geeignet ist jede hitzebeständige Form (18–20 cm). Wenn Sie eine Silikonform verwenden, muss man sie nicht fetten. Metall-, Keramik- oder Glasformen fettet man dagegen besser mit Butter ein, damit das Gebäck nicht anbrennt. Den Kuchen in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen stellen und 30–40 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen trocken herauskommt. Ist die Oberfläche schon gebräunt, der Kuchen innen aber noch nicht fertig, die Form mit Alufolie abdecken.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den fertigen Kuchen auf einem Gitter abkühlen lassen, nach Wunsch mit Puderzucker bestreuen und servieren. Guten Appetit!

  • Seien Sie darauf gefasst, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften.
  • Bedenken Sie, dass alle Backöfen unterschiedlich sind. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die nützlichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
  • Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man sie richtig hinzufügt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natron-Beigeschmack vermeidet und vieles mehr, lesen Sie im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Tee - 0  kcal/100 g
  • Konfitüre nach Wahl - 271  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Natron - 0  kcal/100 g

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