Rührkuchen mit Kondensmilch aus dem Backofen

Aus ganz gewöhnlichen Zutaten, schnell, einfach und lecker! Der Rührkuchen mit Kondensmilch aus dem Backofen ist ein Rezept, in dem statt Zucker gewöhnliche gezuckerte Kondensmilch verwendet wird. Sie macht das Gebäck nicht nur süß, sondern verleiht dem Rührkuchen auch eine schöne Karamellfarbe im Anschnitt.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 15 % 9 g
Fett 19 % 12 g
Kohlenhydrate 66 % 41 g
310 kcal
GI: 1 / 0 / 99

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 50 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Rührkuchen mit Kondensmilch im Backofen? Die Zutaten vorbereiten. Damit der Rührkuchen gut aufgeht und weich und luftig wird, sollten alle Zutaten warm, also zimmerwarm sein. Deshalb die Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Fehlt die Zeit dafür, die Eier kurz in warmes Wasser legen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Zuerst die Butter auf beliebige Weise schmelzen – in der Mikrowelle, im Wasserbad oder in einem Topf mit dickem Boden. Die geschmolzene Butter abkühlen lassen. Für Gebäck natürliche, hochwertige Butter ohne pflanzliche Zusätze wählen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Eine Schüssel nehmen und die Eier hineinschlagen. Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können schädliche Bakterien sein. Vanillin zu den Eiern geben und die Kondensmilch zugießen. Hochwertige, bewährte Kondensmilch wählen. Ohne Pflanzenfette und Lebensmittelzusätze. Die Zutatenliste sollte nur zwei Zutaten enthalten: Milch und Zucker. Von der Qualität der Kondensmilch hängen am Ende Geschmack und Qualität des fertigen Gerichts ab.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die abgekühlte Butter in die Schüssel gießen. Die Zutaten mit einem gewöhnlichen Schneebesen verrühren, ein Mixer ist gar nicht nötig.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dann zur Eimasse sieben. Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Den Teig erneut mit dem Schneebesen verrühren. Es sollte eine gleichmäßige Masse mit der Konsistenz von nicht zu dicker saurer Sahne entstehen. Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben benötigt werden kann. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Eine passende Backform nehmen. Für dieses Rezept eignet sich jede hitzebeständige Form. Bei einer Silikonform muss sie nicht mit Butter oder Margarine eingefettet werden. Formen aus Metall, Keramik oder Glas dagegen besser leicht mit Öl einfetten, damit das Gebäck nicht anbrennt. Den Teig hineingießen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Rührkuchen im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 30–50 Minuten backen. Die Backzeit hängt von den Besonderheiten Ihres Backofens und der Größe der Form ab. Den Rührkuchen mit einem Holzspieß auf Garheit prüfen. Den fertigen Rührkuchen abkühlen lassen und aus der Form lösen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Beim Servieren kann man den Rührkuchen mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit!

gut zu wissen

Worin sich Vanille, Vanillin, Vanilleextrakt und Vanillezucker unterscheiden, wie man sie richtig verwendet und ersetzt, um den Geschmack des Gerichts nicht zu verderben, lesen Sie in diesem Artikel.

Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben benötigt werden kann. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man beides richtig zugibt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natron-Beigeschmack vermeidet und vieles mehr lesen Sie im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“

Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die nützlichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

  • Worin sich Vanille, Vanillin, Vanilleextrakt und Vanillezucker unterscheiden, wie man sie richtig verwendet und ersetzt, um den Geschmack des Gerichts nicht zu verderben, lesen Sie in diesem Artikel.
  • Butter kann man in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen. Wie schmilzt man Butter in der Mikrowelle? Die Butter in kleine Stücke schneiden und in einen geeigneten Behälter geben. Damit die Butter beim Erhitzen nicht spritzt, das Gefäß mit Küchenpapier abdecken. Die Butter entweder auf niedrigster Stufe oder im Auftaumodus schmelzen. Zunächst reichen etwa fünf Sekunden. Ist die Butter danach noch nicht geschmolzen, erneut 5 Sekunden einstellen und die Mikrowelle starten. Den Vorgang mehrmals bis zum gewünschten Ergebnis wiederholen. Wie schmilzt man Butter richtig im Wasserbad? Man braucht zwei Gefäße mit unterschiedlichem Durchmesser. In das größere Wasser gießen und auf den Herd stellen. Das kleinere Gefäß so daraufsetzen, dass es etwa zur Hälfte ins Wasser eintaucht. Die in Stücke geschnittene Butter hineingeben. Durch das kochende Wasser beginnt die Butter zu schmelzen. Die Butter leicht umrühren, um den Vorgang zu beschleunigen. Sobald die Butterstücke vollständig geschmolzen sind, das Gefäß vom Herd nehmen.
  • Wenn die Oberseite des Gebäcks leicht gebräunt ist, auf Garheit prüfen: mit einem Holzspieß an mehreren Stellen hineinstechen; bleibt der Spieß trocken, kann die Form (oder das Blech) aus dem Backofen genommen werden.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Gezuckerte Kondensmilch - 324  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Butter - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Vanillin - 288  kcal/100 g

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