Honig-Tortenböden

Aromatische Böden für einen leckeren Medowik (Honigtorte)! Wenn Sie noch nicht wissen, wie man Honigböden für eine der leckersten Torten macht, hilft Ihnen dieses Rezept. Sie sind in wenigen Minuten gebacken. Und mit einer beliebigen Creme getränkt, verwandeln sie sich in ein zartes, auf der Zunge zergehendes Dessert, in das man sich einfach verlieben muss!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 11 % 8 g
Fett 12 % 9 g
Kohlenhydrate 77 % 58 g
347 kcal
GI: 0 / 32 / 67

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie backt man Honig-Tortenböden? Die benötigten Zutaten abmessen. Der Honig kann sowohl flüssig als auch fest sein.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    In einem kleinen Topf mit dickem Boden Butter, Zucker und Honig zusammengeben.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Bei schwacher Hitze unter häufigem Rühren glatt rühren. Die Zuckerkörnchen müssen sich vollständig auflösen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Separat die Eier glatt verquirlen. Dafür genügt eine Gabel oder ein Schneebesen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die verquirlten Eier in dünnem Strahl in den Topf mit der süßen Buttermischung gießen. Damit die Eier nicht stocken, die Masse dabei unbedingt kräftig rühren. Befürchtet man, dass die Eier stocken, kann man die Mischung im Wasserbad erhitzen. Dafür Wasser in einen größeren Topf gießen und den Topf mit der Mischung daraufsetzen. Das Wasser soll mäßig kochen und den Boden des oberen Topfes nicht berühren.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Mischung bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis sie leicht eindickt.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Das Natron hinzufügen und gut verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Masse beginnt etwas zu schäumen. Nach 1–2 Minuten den Topf vom Herd nehmen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die Mischung auf lauwarm abkühlen lassen. Damit das schneller geht, sie in die Schüssel umfüllen, in der der Honigteig geknetet wird.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Das Mehl durch ein Sieb sieben, um es von möglichen Fremdkörpern zu befreien und mit Sauerstoff anzureichern. Dadurch wird der Teig gleichmäßiger und die Böden gehen beim Backen besser auf.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den größten Teil des Mehls in die abgekühlte Masse geben und zunächst mit einem Löffel verrühren. Je nach Eigenschaften des Mehls braucht man mehr oder weniger davon, deshalb nicht das ganze Mehl auf einmal hinzufügen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Ist der Teig nicht fest genug, noch etwas Mehl hinzufügen. Dabei nicht übertreiben, damit der Teig nicht zu fest wird.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Der Teig soll weich, geschmeidig und leicht klebrig sein. Hält der zu einer Kugel geformte Teig seine Form nicht besonders gut, ist das die richtige Konsistenz für Honigteig. Die Böden werden mürbe und nicht hart.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Den Teig in 10–12 Teile teilen und zu Kugeln formen. Den Teig abdecken, damit er nicht austrocknet.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Jedes Teigstück zu einem dünnen runden Fladen ausrollen. Das kann man direkt auf Backpapier machen. Die Ränder des Bodens mithilfe eines Tellers mit dem passenden Durchmesser begradigen. Meine Böden haben einen Durchmesser von 20 cm. Man kann den Boden auch nach dem Backen zuschneiden.

  16. Schritt 16

    Schritt 16

    Damit der Boden beim Backen keine Blasen wirft, ihn mit einer Gabel einstechen. Bei den anderen Böden habe ich das nicht gemacht, da sie bei mir keine Blasen werfen.

  17. Schritt 17

    Schritt 17

    Den Boden im auf 160–170 °C vorgeheizten Backofen 3–5 Minuten backen. Die Böden backen sehr schnell, deshalb nicht weit vom Ofen weggehen, damit der Boden nicht zu trocken wird. Sobald die Ränder leicht gebräunt sind, herausnehmen. Backzeit und Temperatur können je nach Ihrem Gerät abweichen. Wenn Sie die Böden nach dem Backen zuschneiden, das sofort nach dem Herausnehmen aus dem Ofen tun. Nach dem Abkühlen werden die Böden brüchig.

  18. Schritt 18

    Schritt 18

    Die fertigen Böden auf eine ebene Fläche legen. Die Teigreste zusammenfügen und noch einen Boden ausrollen. Ihn kann man für die Torte verwenden oder stärker bräunen und zu Krümeln zerkleinern. Mit den Krümeln lässt sich die Torte bestreuen.

  19. Schritt 19

    Schritt 19

    Dieses Mal habe ich nicht sehr dünne Böden gemacht. Braucht man sie dünner, den Teig in 11–12 Teile teilen. Für einen Medowik eignet sich jede Creme: mit saurer Sahne, aus gekochter Kondensmilch mit Butter oder Puddingcreme. Am besten lässt man die Torte mindestens 8 Stunden durchziehen, dann wird sie besonders zart. Guten Appetit!

  • Damit der Backofen rechtzeitig die gewünschte Temperatur erreicht, ihn frühzeitig einschalten (etwa 10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
  • Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Honig - 400  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Natron - 0  kcal/100 g
  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g

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