Osterbrot Paska mit Frischhefe
Festliches Osterbrot Paska mit Frischhefe! Viele Hausfrauen backen zum hellen Osterfest Paska und anderes österliches Hefegebäck nach ihrem Lieblingsrezept. Die meisten modernen Hausfrauen verwenden Trockenhefe – sie ist ein bequemeres und einfacheres Backprodukt mit langer Haltbarkeit und steht der Frischhefe in der Qualität kaum nach. Wenn man jedoch die Möglichkeit hat, mit Presshefe zu arbeiten, sollte man sie unbedingt nutzen. Mir scheint, dass Hefegebäck mit solcher Hefe doch etwas besser gelingt, leichter und zarter wird als mit Trockenhefe. Die Zubereitung mit Frischhefe dauert nicht länger als mit Trockenhefe.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Die Zutaten für die Paska vorbereiten. Rosinen und getrocknete Aprikosen (nach Wunsch können auch andere Trockenfrüchte verwendet werden) gründlich waschen, mit kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen. Nach dieser Zeit das Wasser abgießen und die Trockenfrüchte trocknen. Die Aprikosen in kleine Würfel schneiden.
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Schritt 2
Die Presshefe in eine Schüssel geben, sie sollte Zimmertemperatur haben. Wurde sie im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt, muss man sie rechtzeitig herausnehmen und warm werden lassen. Das Hefestück mit einer Gabel oder einem Löffel zu einem Brei zerdrücken. Die Milch auf 36 Grad erwärmen, in die Schüssel mit der Hefe gießen, einen Esslöffel Zucker hinzufügen und die Mischung verrühren. Die Schüssel mit dieser Mischung für 15 Minuten an einen warmen Ort stellen.
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Schritt 3
Die Hühnereier in einer separaten Schüssel mit dem restlichen Zucker, Salz und Vanillin mit einer Gabel verquirlen. Die geschmolzene und auf Zimmertemperatur abgekühlte Butter dazugießen. Verrühren.
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Schritt 4
Nach der angegebenen Zeit sollte sich auf der Hefemischung ein Schaum bilden – das bedeutet, die Hefe ist aktiviert und alles wurde richtig gemacht. Die entstandene Ei-Butter-Mischung in die Schüssel mit der Hefemischung gießen. Erneut verrühren, damit die Mischung eine gleichmäßige Konsistenz bekommt.
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Schritt 5
Jetzt das gesiebte Weizenmehl portionsweise einstreuen und die Mischung jedes Mal mit einem Löffel verrühren.
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Schritt 6
In diesem Schritt auch die in Mehl gewälzten Rosinen und Aprikosenstücke hinzufügen.
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Schritt 7
Wenn sich der Teig mit dem Löffel nur noch schwer rühren lässt, ihn auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen weiterkneten, bis er glatt und elastisch ist. Den Teig in eine Schüssel legen, mit einem Tuch abdecken und für 1,5 Stunden an einen warmen Ort stellen. Nach dieser Zeit den Teig zusammendrücken und noch 1 Stunde gehen lassen.
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Schritt 8
Nun die Paska-Formen vorbereiten. Man kann jede beliebige Backform verwenden: aus Papier, Silikon oder Metall. Wände und Boden der Form mit Butter einfetten und höchstens zur Hälfte mit Teig füllen. Die Teiglinge für 15 Minuten zum Gehen an einen warmen Ort stellen.
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Schritt 9
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Paska etwa 40 Minuten backen. Die Backzeit hängt jedoch vom Ofen und von der Größe der Formen ab. Die Garprobe kann man mit einem Holzstäbchen machen. Inzwischen kann man die Glasur für die Paska zubereiten. Die Paska kann mit jeder beliebigen Creme oder Fondant nach Geschmack überzogen werden. Zum Beispiel mit einer einfachen und interessanten Creme auf Gelatinebasis.
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Schritt 10
Die Gelatine nach Packungsanweisung in Wasser auflösen. Die dicke Sahne in die Gelatinemischung gießen, Zucker und Vanillin nach Geschmack hinzufügen. Zu einer gleichmäßigen Mischung verrühren, etwas abkühlen lassen und auf die Hauben der abgekühlten Paska auftragen.
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Schritt 11
Die Paska oben mit Zuckerstreuseln verzieren.
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Schritt 12
Die Paska ist fertig. Die Glasur im Kühlschrank fest werden lassen. Servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Bedenken Sie, dass alle Backöfen unterschiedlich sind. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Teigkonsistenz. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Wichtig: Wie man Trockenhefe richtig durch Presshefe ersetzt, in welcher Flüssigkeit man sie am besten auflöst, warum man aktive Hefe von Instanthefe unterscheiden sollte, und weitere nützliche Tipps lesen Sie im Artikel über Hefe.
Warum Gelatine schlecht fest wird, wie man unangenehme Gelatineklümpchen im Gericht vermeidet, sowie alle Geheimnisse und Feinheiten der Zubereitung lesen Sie im Artikel über Gelatine.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Frischhefe - 109 kcal/100 g
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Vanillin - 288 kcal/100 g
- Rosinen - 280 kcal/100 g
- Sultaninen - 279 kcal/100 g
- Getrocknete Aprikosen - 215 kcal/100 g
- Getrocknete Pfirsiche - 254 kcal/100 g
- Getrocknete Aprikosen mit Stein - 290 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Gelatine - 355 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Schlagsahne - 337 kcal/100 g
- Sahne 40 % - 362 kcal/100 g
- Zuckerstreusel - 395 kcal/100 g
