Butter-Hefebrötchen mit Zucker und Zimt

Bei diesem Gebäckduft kann man verrückt werden! Widerstehen ist unmöglich! Ich empfehle ein Rezept aus der Kategorie leckeres hausgemachtes Gebäck! Hier gibt es nichts Kompliziertes. Diese Brötchen wärmen jeden, der an diesem Tag zu Ihnen kommt! Und kommen wird bestimmt jemand, denn den Duft riechen alle Nachbarn und können gar nicht anders, als auf einen Tee vorbeizuschauen!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 13 % 8 g
Fett 16 % 10 g
Kohlenhydrate 71 % 44 g
297 kcal
GI: 4 / 31 / 65

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Alle nötigen Zutaten bereitstellen. Weizenmehl Type 405 nehmen, davon hängt die Qualität des Gebäcks in vielem ab. Unbedingt sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck locker und leicht. Bedenken Sie auch, dass sich Mehl in seinen Eigenschaften unterscheidet, deshalb kann mehr oder weniger nötig sein als im Rezept angegeben. Mehr dazu lesen Sie im Artikel, dessen Link Sie am Ende des Rezepts finden.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Milch erwärmen. Sie soll sich angenehm warm anfühlen (nicht über 40 Grad), auf keinen Fall heiß sein. Warum ist das wichtig? In warmer Umgebung wird die Hefe aktiv, in heißer stirbt sie einfach ab, und in kalter wacht sie nicht auf. 1 EL Zucker in die Milch geben und verrühren. Die Zuckerkristalle sollen sich auflösen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Trockenhefe hineingeben. Verrühren.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Das Gefäß mit der Hefe mit einem Küchentuch abdecken und 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen, damit die Hefe zu arbeiten beginnt. In dieser Zeit soll sich auf der Oberfläche des Vorteigs eine schaumige Hefehaube bilden. Ist das nicht geschehen, ist die Hefe abgelaufen oder verdorben. In diesem Fall empfehle ich, andere Hefe zu nehmen, sonst gelingen die Brötchen nicht und Ihre Mühe ist umsonst.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    In einem separaten Schälchen 2 Eier, 2 Esslöffel Zucker (oder einen hitzebeständigen Zuckerersatz) und eine Prise Salz vermischen.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle (Gebrauchsanleitung Ihres Geräts beachten) schmelzen. Abkühlen lassen und zur Eimischung geben. Wie schmilzt man Butter im Wasserbad? Man braucht zwei Gefäße mit unterschiedlichem Durchmesser. In das größere Wasser gießen. Das kleinere Gefäß daraufsetzen, sodass es etwa zur Hälfte ins Wasser eintaucht. Die geschnittene Butter hineingeben. Durch das kochende Wasser beginnt sie zu schmelzen. Wenn sie flüssig ist, den Herd ausschalten.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Mischung mit dem Schneebesen glatt verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Ei-Butter-Mischung mit der Hefemischung verbinden. Verrühren.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Das gesiebte Mehl portionsweise in diese flüssige Mischung geben. Den Teig kneten. Bei Bedarf etwas Mehl dazugeben oder die Menge im Gegenteil reduzieren. Orientieren Sie sich an der gewünschten weichen Konsistenz des Teigs.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Ziemlich lange kneten, etwa 10–15 Minuten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Ein gut gekneteter Teig ist glatt, elastisch und geschmeidig.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und für 1 Stunde an einen warmen Ort stellen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Der Teig vergrößert sich in dieser Zeit etwa um das Doppelte. Dann zusammendrücken, um überschüssiges Kohlendioxid zu entfernen, das die Gärung verlangsamt, und weitere 30 Minuten gehen lassen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    In einem Schälchen Zucker mit Vanillezucker und gemahlenem Zimt vermischen. Vanillezucker kann man durch Vanillin (eine Messerspitze) ersetzen. Wichtig ist, vor der Verwendung unbedingt die Anleitung zu lesen, um das Gebäck nicht zu verderben. Nimmt man mehr Vanillin als nötig, schmecken die Brötchen bitter.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Die Füllung ist fertig.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Wenn der Teig zum zweiten Mal aufgegangen ist, kurz durchkneten und in kleine Kugeln teilen. Es sollen etwa 22 Stück werden.

  16. Schritt 16

    Schritt 16

    Jede Kugel zu einem dünnen Oval (etwa 2–3 mm dick) ausrollen.

  17. Schritt 17

    Schritt 17

    Die Oberfläche der Teigplatte leicht mit raffiniertem Pflanzenöl bestreichen.

  18. Schritt 18

    Schritt 18

    Mit der Zuckermischung bestreuen.

  19. Schritt 19

    Schritt 19

    Fest zu einer Rolle aufrollen und die Enden zusammendrücken, damit der Zucker nicht herausfällt.

  20. Schritt 20

    Schritt 20

    Die Rolle in der Mitte umknicken. An der Knickstelle bis zur Hälfte einschneiden.

  21. Schritt 21

    Schritt 21

    Mit der Schnittfläche nach oben auseinanderklappen. So entsteht ein Herz (wie auf dem Foto).

  22. Schritt 22

    Schritt 22

    Ein Backblech mit gefettetem Backpapier auslegen. Die Teiglinge mit etwas Abstand zueinander darauflegen, da sie beim Backen deutlich größer werden. 15 Minuten gehen lassen.

  23. Schritt 23

    Schritt 23

    In einem Gefäß ein Ei mit einer Gabel leicht verquirlen.

  24. Schritt 24

    Schritt 24

    Vor dem Backen die Brötchen mit einem Silikonpinsel mit Ei bestreichen.

  25. Schritt 25

    Schritt 25

    Den Backofen rechtzeitig (10–15 Minuten vor dem Backen) auf 200 Grad vorheizen. Die Brötchen etwa 20–25 Minuten backen. Bei mir waren es 3 Portionen. Nach den Eigenheiten des eigenen Backofens richten. Backzeit und Temperatur können abweichen. Wenn die Brötchen goldbraun und aufgegangen sind, mit einem Holzzahnstocher prüfen, ob sie fertig sind. Das Gebäck einstechen. Kommt der Zahnstocher trocken heraus, ist es fertig!

  26. Schritt 26

    Schritt 26

    Das Backblech mit dem Gebäck herausnehmen. Während es abkühlt, einen aromatischen Tee aufbrühen. Die Brötchen mit Zucker und Zimt auf eine Platte legen. Nach Wunsch oben mit Puderzucker bestreuen. Servieren. Lasst euch den Tee schmecken!

gut zu wissen

Seien Sie darauf gefasst, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Womit man fertiges Gebäck und Teig vor dem Backen bestreicht, lesen Sie in diesem Artikel.

Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Wichtig: Wie man Trockenhefe richtig durch Frischhefe ersetzt, in welcher Flüssigkeit man sie am besten auflöst, warum man aktive Trockenhefe von Instanthefe unterscheiden sollte, und andere nützliche Tipps lesen Sie im Artikel über Hefe.

  • Die Brötchen kann man auch anders formen. Wie man die eine oder andere Form macht, erfahren Sie in anderen ähnlichen Rezepten über diesen Link
  • Seien Sie darauf gefasst, dass etwas mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren muss man sich daran, wie der Teig werden soll (fest, weich, flüssig usw.). Viele nützliche Informationen darüber, warum Mehl sogar derselben Sorte völlig unterschiedliche Eigenschaften haben kann, lesen Sie hier
  • Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen im Artikel über Backöfen hier
  • Wichtig! Bei Trockenhefe muss man bedenken, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dafür löst man aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke auf. Entstandene Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe zur weiteren Verwendung bereit ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen übrig gebliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich nicht in der Flüssigkeit aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten deshalb nicht). Instant-Trockenhefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Solche Hefe gibt man zusammen mit den übrigen Zutaten einfach in den Teig. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Trockenhefe - 410  kcal/100 g
  • Zimt - 247  kcal/100 g
  • Vanillezucker - 379  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g

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