Französischer Hefe-Zuckerkuchen mit Sahne
Zart, luftig, sahnig, mit Zuckerkruste! Dieser Kuchen ist schnell und einfach aus Hefeteig gebacken, ohne Füllung. Aber sein Geschmack ist sehr intensiv. Durch den Sahneguss entsteht der Eindruck, der Kuchen habe eine Creme im Inneren. Abgerundet wird das Ganze durch knuspriges Karamell obenauf.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie bäckt man französischen Zuckerkuchen? Die Produkte für den Teig vorbereiten. Sie sollen alle Zimmertemperatur haben, das ist bei Hefeteig wichtig – warme Zutaten helfen ihm, besser aufzugehen. Deshalb Eier und Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
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Schritt 2
Die Milch auf etwa 40 °C erwärmen. Sie soll angenehm warm sein. Zucker und Hefe in die Milch geben und umrühren. Das Gefäß mit der Milch mit einer Serviette abdecken und 15 Minuten stehen lassen. Damit aktivieren wir die Hefe – wir lassen sie durch die Wärme aufwachen und füttern sie mit Zucker.
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Schritt 3
Gute, frische Hefe soll mit der Milch aufsteigen. Ist das nicht geschehen, ist sie alt oder verdorben. Dann muss man andere nehmen.
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Schritt 4
Die Eier in eine große Schüssel schlagen, weiche Butter und Salz zugeben. Die Masse mit dem Schneebesen verrühren. Den Mixer muss man nicht herausholen. Denn das Ziel ist, die Produkte nur zu vermengen, nicht aufzuschlagen. Der Teig geht durch die Hefe auf und nicht durch aufgeschlagene Zutaten.
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Schritt 5
Die Milch mit der aufgewachten Hefe zur Eiermasse geben. Wieder alles mit dem Schneebesen verrühren.
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Schritt 6
Das ganze Mehl zu den übrigen Produkten in die Schüssel sieben. Diesen Schritt nicht vernachlässigen. Das Sieben reichert das Mehl mit Luft an, was das Gebäck weicher und lockerer macht.
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Schritt 7
Den Teig mit einem Spatel kneten. Er wird ziemlich flüssig, aber so soll es sein – je weniger Mehl, desto weicher der Kuchen. Ihn glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die Schüssel mit einem Tuch, Folie oder einem Deckel abdecken und für eine Stunde zum Gehen an einen warmen Ort stellen. Ich stelle ihn in den kalten Backofen – dort gibt es keinen Zug und die Temperatur ist konstant.
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Schritt 8
Während der Teig aufgeht, die Streusel zubereiten. Die Produkte dafür vorbereiten. Die Butter nimmt man besser kalt, sie lässt sich so besser verarbeiten. Ich habe Sahne mit 20 % Fett genommen. Man kann aber auch 10-prozentige oder ganz fette mit 33 % nehmen. Richten Sie sich nach Ihrem Geschmack. Je fetter, desto leckerer, aber auch der Kaloriengehalt steigt.
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Schritt 9
Zucker und Butter mit einer Gabel zu Bröseln zerdrücken.
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Schritt 10
Der Teig soll sich in der Gehzeit verdoppelt haben.
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Schritt 11
Eine beliebige Backform nehmen. Meine ist aus Glas, 25×20 cm groß. Gut passt auch eine runde mit 24 cm Durchmesser. Mit Pflanzenöl einfetten. Ich rate, direkt mit der Hand einzufetten, da man mit derselben Hand danach mit dem Teig arbeiten muss, er ist sehr klebrig. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Da die Hand eingeölt ist, klebt er nicht an ihr. Die Form mit dem Teig mit einer Serviette abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.
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Schritt 12
Mit dem Finger über die ganze Oberfläche des Kuchens Vertiefungen in den Teig drücken.
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Schritt 13
Die Zucker-Butter-Brösel darauf verteilen.
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Schritt 14
Den Kuchen in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen stellen, Ober-/Unterhitze. Den Kuchen 25–30 Minuten backen, bis er gebräunt ist. Dann den Kuchen herausnehmen und gleichmäßig mit der Sahne übergießen. Den Kuchen für weitere 10 Minuten in den Backofen zurückstellen.
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Schritt 15
Den fertigen Kuchen aus dem Backofen nehmen und lauwarm abkühlen lassen. Man kann den Kuchen warm oder kalt essen.
- Das ist ein sehr leckerer Kuchen! Besonders warm, wenn er nach dem Backofen etwas abgekühlt ist. Der Teig ist weich, mit Sahne getränkt, der Zucker knuspert! Im Handumdrehen gemacht. Uns hat er sehr gefallen!
- Seien Sie darauf vorbereitet, dass etwas mehr oder umgekehrt weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Man muss sich danach richten, wie der Teig werden soll (fest, weich, flüssig usw.). Viele nützliche Informationen darüber, warum Mehl selbst derselben Sorte völlig unterschiedliche Eigenschaften haben kann, lesen Sie in diesem Artikel.
- Bedenken Sie, dass alle Backöfen unterschiedlich sind. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen im Artikel über Backöfen hier.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Trockenhefe - 410 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Sahne - 195 kcal/100 g
- Sahne 10 % Fett - 120 kcal/100 g
- Sahne 20 % Fett - 195 kcal/100 g
- Buttermilch - 36 kcal/100 g
