Klassische Torte „Ameisenhaufen“ mit gekochter Kondensmilch

Die leckerste, originell, aus gewöhnlichen Zutaten! Die klassische Torte „Ameisenhaufen“ mit gekochter Kondensmilch ist ein bekanntes Gericht aus sowjetischer Zeit, am häufigsten wurde sie zu Kindergeburtstagen gebacken. Die Torte wird sehr schön und ähnelt einem Ameisenhügel, daher hat sie auch ihren Namen.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 8 % 6 g
Fett 34 % 25 g
Kohlenhydrate 58 % 42 g
416 kcal
GI: 2 / 15 / 83

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man die klassische Torte „Ameisenhaufen“ mit gekochter Kondensmilch? Die Zutaten vorbereiten. Die Grundlage der Torte ist Mürbeteig. Deshalb für die Zubereitung Butter oder Margarine guter Qualität nehmen. Die saure Sahne nimmt man am besten mit 20 % Fett.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Für die Creme nach dem klassischen Rezept verwendet man Butter und gekochte Kondensmilch. Um den Kaloriengehalt der Torte zu senken, ersetze ich die Butter durch saure Sahne mit 20 % Fett. Die Zutaten für die Creme müssen Zimmertemperatur haben, deshalb im Voraus aus dem Kühlschrank nehmen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Den Teig zubereiten. Wie macht man den Teig? Die Butter mit einem Messer in Würfel hacken. Hat sie Zimmertemperatur, kann man sie auch so verwenden und mit einer Gabel zerdrücken. Den Zucker zur Butter geben und die Mischung gut verreiben.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Nach und nach die saure Sahne zur Zucker-Butter-Mischung geben und weiter gründlich verreiben, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Mehl mit dem Backpulver sieben und portionsweise zu den Zutaten geben, dabei den Teig kneten. Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, damit es Luft aufnimmt. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Der Teig soll dick werden, man muss ihn aber nicht lange kneten – sobald er sich zu einem Klumpen verbindet, mit dem Kneten aufhören.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Den Teig in mehrere Teile teilen (bei mir 3), jeden Teil in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 40 Minuten in den Kühlschrank legen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Nach der angegebenen Zeit den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Jetzt den gekühlten Teig zerkleinern, um ihn in kleinen Stücken zu backen. Ich drehe den Teig durch den Fleischwolf. Man kann ihn auch in Streifen schneiden, auf der groben Reibe reiben oder mit den Händen in Stücke reißen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Das Blech für 20–30 Minuten in den Backofen schieben, bis das Gebäck goldbraun ist.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die fertigen Teigstücke auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und mit den Händen zerbröseln: Die Struktur soll ungleichmäßig sein, in der Torte dürfen sowohl große Stücke als auch feine Krümel sein.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die Creme zubereiten. Wie macht man die Creme? Die Zutaten für die Creme (mit Zimmertemperatur) glatt verrühren. Ich wiederhole noch einmal, dass man im klassischen Rezept für die Creme Butter verwendet, ich ersetze sie durch saure Sahne, um den Fettgehalt des fertigen Gebäcks zu senken.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    In einer tiefen Schüssel die fertige Creme mit dem Mürbeteig-Boden vermengen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Dann die Torte in der gewünschten Form (als Hügel) formen. Dazu den Teig portionsweise aufschichten und ihm die Form eines Hügels geben. Oder ein Gefäß (eine Schüssel) mit Frischhaltefolie auslegen, den Teig mit der Creme hineingeben, andrücken und dann auf eine Tortenplatte stürzen. Die fertige Torte kann man nach Wunsch verzieren – mit Schokolade, Nüssen, Mohn – oder so lassen, wie sie ist. Damit der Teig von der Creme durchzieht, sollte die Torte mindestens 12 Stunden im Kühlschrank stehen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    So sieht der Anschnitt der Torte am Tag nach dem Backen aus. Guten Appetit!

  • Seien Sie darauf gefasst, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann, als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Wählen Sie hochwertige, bewährte Kondensmilch. Ohne pflanzliche Fette und Lebensmittelzusatzstoffe. Sie sollte nur zwei Zutaten enthalten: Milch und Zucker. Von der Qualität der Kondensmilch hängen am Ende Geschmack und Qualität des fertigen Gerichts ab.
  • Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die nützlichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Gekochte Kondensmilch - 328  kcal/100 g

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