Kekse aus Hefeteig
Süß, weich und zart! Einfach und lecker! Kekse aus Hefeteig müssen im Gegensatz zu Brötchen nicht gehen. Man kann sie mit verschiedenen Füllungen zubereiten: Mohn, Zimt, Nüsse, Marmelade. Sie werden weich und zart, mit einer knusprigen Zuckerkruste. Und die Zutaten sind sehr einfach und erschwinglich!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Kekse aus Hefeteig? Die benötigten Zutaten abmessen. Weizenmehl der höchsten Qualitätsstufe nehmen. Milch und saure Sahne mit beliebigem Fettgehalt sind geeignet. Die saure Sahne rechtzeitig herausnehmen, damit sie nicht kalt ist. Die Milch leicht erwärmen.
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Schritt 2
Das Mehl in eine breite Schüssel mit hohem Rand sieben. Das Mehl wird mit Sauerstoff angereichert, und der Teig geht leichter auf. Er wird fluffig und luftig.
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Schritt 3
Die Butter bei schwacher Hitze schmelzen und leicht abkühlen lassen.
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Schritt 4
In einem kleinen Schälchen Hefe, 1 TL Zucker und etwa die Hälfte der Milch vermengen und verrühren. Die Hefe 10–12 Minuten zum Aktivieren stehen lassen. Auf der Oberfläche sollte sich eine „Hefehaube“ bilden.
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Schritt 5
In einer geräumigen Schüssel Salz, Zucker und Vanillezucker in der warmen Milch auflösen.
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Schritt 6
Die saure Sahne hinzufügen und verrühren.
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Schritt 7
Die Hefemischung hineingießen und leicht verrühren.
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Schritt 8
Die geschmolzene, nicht heiße Butter hinzufügen und verrühren.
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Schritt 9
Das gesiebte Mehl in die entstandene Mischung geben. Nicht das ganze Mehl auf einmal hineingeben, es kann weniger davon nötig sein. Das hängt von den Eigenschaften und der Qualität des verwendeten Mehls ab.
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Schritt 10
Die Masse zuerst mit einem Löffel verrühren. Das restliche Mehl in kleinen Portionen hinzufügen und den Teig dabei mit den Händen kneten. Nicht zu viel Mehl hinzufügen, damit der Teig nicht zu fest wird.
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Schritt 11
Der Teig soll weich, geschmeidig und nicht klebrig sein. Den Teig mit einem Tuch oder Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort etwa 1,5 Stunden gehen lassen.
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Schritt 12
Der Teig vergrößert sein Volumen um das 2- bis 2,5-Fache.
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Schritt 13
Ich habe Kekse mit zwei Füllungen gemacht: mit Zimt und mit Mohn.
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Schritt 14
Etwas Zucker (1,5–2 EL) mit Zimt vermischen. Die Gewürzmenge nach Geschmack wählen.
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Schritt 15
Den Teig vorsichtig zusammenschlagen und auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche legen. Den Teig in 2 Teile teilen. Einen Teil zu einem Rechteck ausrollen, dessen Größe von der gewünschten Größe der Kekse abhängt. Den Teig in gleiche quadratische oder rechteckige Stücke teilen.
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Schritt 16
Jedes Teigstück nur leicht mit Pflanzenöl bestreichen. Dann mit Zimtzucker bestreuen.
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Schritt 17
Jedes Teigstück zu einem Röllchen aufrollen. Den Rand gut verschließen, damit sich die Kekse beim Backen nicht öffnen.
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Schritt 18
Die geformten Kekse in Zucker tauchen. Man kann sie von allen Seiten oder nur oben in Zucker wälzen.
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Schritt 19
Mit dem übrigen Teig genauso verfahren. Jedes Teigstück leicht mit Öl bestreichen, mit Zucker und Mohn bestreuen.
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Schritt 20
Die Kekse mit Mohnfüllung formen. Oben in Zucker tauchen.
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Schritt 21
Die Kekse mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse müssen nicht gehen, daher sofort backen. Bei mir passten nicht alle Kekse auf ein Blech.
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Schritt 22
Die Hefekekse im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 20–25 Minuten goldgelb backen. Die Backzeit unter Berücksichtigung der Eigenheiten Ihres Backofens bestimmen.
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Schritt 23
Die fertigen Kekse abkühlen lassen und servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Wichtig! Bei Trockenhefe ist zu beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!).
Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu löst man aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke auf. Entstandene Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe zur weiteren Verwendung bereit ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen verbliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht).
Instant-Trockenhefe ist einfacher in der Anwendung. Man muss sie vor der Verwendung nicht aktivieren. Diese Hefe gibt man einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks.
Man sollte auch bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.
Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Damit der Backofen rechtzeitig die nötige Temperatur erreicht, schalten Sie ihn vorher ein (etwa 10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
- Wichtig! Bei Trockenhefe ist zu beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu löst man aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke auf. Entstandene Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe zur weiteren Verwendung bereit ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen verbliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht). Instant-Trockenhefe ist einfacher in der Anwendung. Man muss sie vor der Verwendung nicht aktivieren. Diese Hefe gibt man einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Man sollte auch bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
- Damit der Backofen rechtzeitig die nötige Temperatur erreicht, schalten Sie ihn vorher ein (etwa 10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Vanillezucker - 379 kcal/100 g
- Saure Sahne - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 10 % Fett - 115 kcal/100 g
- Saure Sahne 20 % Fett - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 25 % Fett - 284 kcal/100 g
- Saure Sahne 30 % Fett - 340 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Trockenhefe - 410 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Gemahlener Zimt - 247 kcal/100 g
- Mohn - 556 kcal/100 g
- Mohn (Samen) - 556 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
