Süße Herzbrötchen mit Zucker
Reichhaltiges, süßes, lockeres Gebäck aus der eigenen Küche! Süße Herzbrötchen mit Zucker sind recht beliebt. Es gibt sie immer im Sortiment jeder Bäckerei und in den Regalen der Geschäfte. Man kann sie leicht und einfach selbst aus gewöhnlichem reichhaltigem Hefeteig backen. Das Gebäck wird nicht schlechter als gekauftes, eher im Gegenteil!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man süße Herzbrötchen mit Zucker? Die benötigten Zutaten für den Teig abmessen. Weizenmehl der höchsten Qualitätsstufe nehmen. Es ist die beste Wahl für reichhaltigen Hefeteig. Die Milch leicht erwärmen.
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Schritt 2
Das Mehl in eine breite Schüssel mit hohem Rand sieben, damit es mit Sauerstoff angereichert wird. Das hilft dem Teig, besser aufzugehen, und das Gebäck wird locker.
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Schritt 3
Die Butter auf dem Herd bei schwacher Hitze oder in der Mikrowelle schmelzen. Die Butter etwas abkühlen lassen, sie darf nicht heiß sein.
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Schritt 4
In einer kleinen Schüssel die Hefe aktivieren. Dafür Hefe, 1 TL Zucker und etwa die Hälfte der leicht warmen Milch verbinden. Alles verrühren und 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. An der Oberfläche bildet sich ein Schaum-„Häubchen“.
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Schritt 5
Für den Teig ein großes Gefäß nehmen, da der Teig aufgehen wird. Das Ei mit Zucker, Salz und Vanillezucker leicht verquirlen.
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Schritt 6
Die restliche Milch und die aktivierte Hefe hineingießen und verrühren.
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Schritt 7
Die geschmolzene, nicht heiße Butter hinzufügen und verrühren.
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Schritt 8
In die entstandene flüssige Mischung etwa 3/4 des gesiebten Mehls schütten. Nicht gleich das ganze Mehl hineingeben. Es kann weniger als angegeben nötig sein. Das hängt von den Eigenschaften und der Qualität des Mehls ab.
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Schritt 9
Alles zuerst mit einem Löffel verrühren.
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Schritt 10
Das restliche Mehl in kleinen Portionen zugeben und den Teig dabei mit den Händen durchkneten. Es ist sehr wichtig, nicht zu viel Mehl zuzugeben, damit der Teig nicht zu fest wird. Ein solcher Teig geht lange und schwer auf, und das Gebäck wird nicht leicht und locker genug. Auf die Konsistenz des Teigs achten.
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Schritt 11
Der Teig soll weich, geschmeidig und nicht an den Händen klebend sein. Den Teig mit einem Tuch oder Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort 60–80 Minuten gehen lassen.
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Schritt 12
Die Butter für die Füllung rechtzeitig herausnehmen, damit sie weich wird und sich leicht auf den Teig streichen lässt.
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Schritt 13
Der Teig soll sein Volumen um das 2- bis 2,5-Fache vergrößern.
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Schritt 14
Den aufgegangenen Teig vorsichtig zusammendrücken und auf einen leicht geölten oder bemehlten Tisch legen. Den Teig in gleiche Teile teilen, deren Anzahl von der gewünschten Größe der Brötchen abhängt. Jeden Teil zu einer Kugel rollen und mit einem Tuch abdecken, damit er nicht antrocknet.
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Schritt 15
Eine Kugel zu einem rechteckigen Fladen ausrollen.
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Schritt 16
Den Fladen dünn mit Butter bestreichen und gleichmäßig mit Zucker bestreuen.
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Schritt 17
Den Fladen zu einer Rolle aufrollen.
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Schritt 18
Die Rolle so in der Mitte falten, dass die Naht innen in der Biegung liegt. Die Enden der Rolle zusammendrücken.
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Schritt 19
Das Teigstück auf der der Verbindung gegenüberliegenden Seite einschneiden, ohne bis zum Ende durchzuschneiden.
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Schritt 20
Das Brötchen mit der Schnittfläche nach oben auseinanderklappen und die Schichten vorsichtig auffächern. Aus dem restlichen Teig ebenso „Herzen“ formen.
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Schritt 21
Zum Bestreichen der Brötchen das Eigelb mit der Milch leicht verquirlen.
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Schritt 22
Die „Herzen“ auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und Abstand lassen, da die Brötchen beim Backen aufgehen und größer werden. Die Brötchen 10–15 Minuten gehen lassen. Dann die „Herzen“ mit einem Backpinsel mit Eigelb bestreichen.
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Schritt 23
Das Hefegebäck im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 20–25 Minuten goldbraun backen. Programm und Backzeit können abweichen, da sie von den Eigenschaften des jeweiligen Backofens abhängen.
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Schritt 24
Die fertigen Brötchen abkühlen lassen und servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Die Flüssigkeit, in der die Hefe aufgelöst wird, soll sich angenehm anfühlen, nicht über 40 Grad. Warum ist das wichtig? In warmer Umgebung wird die Hefe gut aktiv, in heißer stirbt sie ab, und in kalter arbeitet sie einfach nicht. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, prüfen Sie die Hefe, bevor Sie sie mit den übrigen Zutaten mischen. Etwas warme Milch in eine Schüssel gießen und die Hefe darin verrühren. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und für 10–15 Minuten an einen warmen, zugfreien Ort stellen. In dieser Zeit soll sich an der Oberfläche des Vorteigs ein Schaum-Häubchen aus Hefe bilden. Ist das nicht geschehen, hat die Gärung nicht begonnen (die Hefe ist abgelaufen oder verdorben). In diesem Fall sollte man andere Hefe nehmen, sonst gelingt das Gebäck nicht.
Trockenhefe kann im Verhältnis 1:3 durch frische Presshefe ersetzt werden. Das heißt, für 1 Gramm Trockenhefe laut Rezept 3 Gramm frische Hefe nehmen.
Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Damit der Backofen die nötige Temperatur erreicht, ihn rechtzeitig einschalten (10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
- Die Flüssigkeit, in der die Hefe aufgelöst wird, soll sich angenehm anfühlen, nicht über 40 Grad. Warum ist das wichtig? In warmer Umgebung wird die Hefe gut aktiv, in heißer stirbt sie ab, und in kalter arbeitet sie einfach nicht. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, prüfen Sie die Hefe, bevor Sie sie mit den übrigen Zutaten mischen. Etwas warme Milch in eine Schüssel gießen und die Hefe darin verrühren. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und für 10–15 Minuten an einen warmen, zugfreien Ort stellen. In dieser Zeit soll sich an der Oberfläche des Vorteigs ein Schaum-Häubchen aus Hefe bilden. Ist das nicht geschehen, hat die Gärung nicht begonnen (die Hefe ist abgelaufen oder verdorben). In diesem Fall sollte man andere Hefe nehmen, sonst gelingt das Gebäck nicht.
- Trockenhefe kann im Verhältnis 1:3 durch frische Presshefe ersetzt werden. Das heißt, für 1 Gramm Trockenhefe laut Rezept 3 Gramm frische Hefe nehmen.
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
- Damit der Backofen die nötige Temperatur erreicht, ihn rechtzeitig einschalten (10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Frischhefe - 109 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Vanillezucker - 379 kcal/100 g
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
