Hefeteig-Pastete mit Kohl und Fleisch

Saftig, lecker, aus erschwinglichen Zutaten! Für die ganze Familie! Die Hefeteig-Pastete mit Fleisch und Kohl ist ein einfaches herzhaftes Gebäck. Der Teig ist locker und geht sehr leicht auf, und die Füllung ist saftig und ganz unkompliziert zubereitet. Sie schmückt den Familientisch und passt auch zu einem Treffen mit Verwandten und Freunden. Einfach, lecker, hausgemacht!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 14 % 6 g
Fett 33 % 14 g
Kohlenhydrate 52 % 22 g
234 kcal
GI: 15 / 14 / 71
Der glykämische Index ist nicht für alle Zutaten bekannt: Für einen Teil der Kohlenhydrate fehlt er in unserer Datenbank, diese sind in der Aufschlüsselung nicht berücksichtigt.

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man eine Hefeteig-Pastete mit Fleisch und Kohl? Die nötigen Zutaten für den Teig abmessen. Die Milch kann beliebigen Fettgehalt haben, sie muss leicht erwärmt werden.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Das Mehl in eine breite Schüssel mit hohem Rand sieben. Das muss unbedingt sein, damit das Mehl mit Sauerstoff angereichert wird. So geht der Teig leicht auf und wird luftig. Und das fertige Gebäck wird locker.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Hefe aktivieren. Damit das schneller und wirksamer geht, das Wasser leicht erwärmen. In einer kleinen Schüssel Hefe und 1 TL Zucker im Wasser auflösen und gut verrühren. Die Mischung 10–12 Minuten stehen lassen, bis sich ein „Häubchen“ an der Oberfläche bildet.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Für den Teig ein geräumiges Gefäß nehmen und dabei berücksichtigen, dass der Teig an Volumen zunimmt. Das Ei mit dem restlichen Zucker und dem Salz glatt verquirlen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die warme Milch angießen und leicht verrühren.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die aktivierte Hefe hinzufügen und verrühren.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Das Pflanzenöl angießen und erneut verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den größten Teil des gesiebten Mehls einstreuen. Nicht das ganze Mehl auf einmal hineingeben, damit der Teig nicht zu fest wird. Es kann weniger (oder mehr) als die angegebene Menge nötig sein.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Zuerst mit einem Löffel verrühren. Das restliche Mehl in kleinen Portionen hinzufügen, dabei den Teig mit den Händen kneten und auf seine Konsistenz achten.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Der Teig wird weich, zart, geschmeidig und klebt nicht an den Händen. Den Teig mit einem Tuch abdecken, damit er nicht austrocknet, und zum Gehen an einen warmen Ort stellen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Während der Teig geht, die Füllung für die Pastete zubereiten. Das Hackfleisch kann beliebig sein: vom Schwein, vom Rind oder gemischt.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Die vorher geschälte Zwiebel klein würfeln.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    In einer Pfanne das Pflanzenöl erhitzen. Die Zwiebel bei mäßiger Hitze unter gelegentlichem Rühren goldbraun braten.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Das Hackfleisch in die Pfanne geben. Das Hackfleisch mit der Zwiebel braten, dabei oft umrühren und Fleischklümpchen zerdrücken. Das Hackfleisch salzen, nach Wunsch beliebige Gewürze nach Geschmack hinzufügen. Das Hackfleisch braten, bis es die Farbe verändert und dunkel wird.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Den Kohl waschen und die äußeren harten Blätter entfernen. Den Kohl in feine Streifen schneiden.

  16. Schritt 16

    Schritt 16

    Den Kohl in einer Pfanne mit etwas Pflanzenöl gar braten. Dabei umrühren, damit der Kohl gleichmäßig brät. Bei Bedarf ein paar Löffel warmes Wasser hinzufügen. Während des Garens den Kohl salzen.

  17. Schritt 17

    Schritt 17

    Das gebratene Hackfleisch mit dem Kohl verbinden und vermischen. Die Füllung gut abkühlen lassen.

  18. Schritt 18

    Schritt 18

    Nach 80–90 Minuten hat sich das Volumen des Teigs verdoppelt bis verzweieinhalbfacht.

  19. Schritt 19

    Schritt 19

    Den Teig vorsichtig zusammendrücken und auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Den Teig teilen: einen größeren Teil für den Boden der Pastete, einen kleineren für die Decke. Und etwas Teig habe ich zum Verzieren zurückbehalten.

  20. Schritt 20

    Schritt 20

    Den größeren Teil des Teigs auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer runden Platte ausrollen, die größer ist als der Durchmesser der Form, damit man einen Rand formen kann.

  21. Schritt 21

    Schritt 21

    Den Boden der Form mit Backpapier auslegen, die Wände mit Öl einfetten, damit sich die fertige Pastete leicht herauslösen lässt. Meine Form hat einen Durchmesser von 22 cm. Den ausgerollten Teig in die Form legen, auf dem Boden verteilen und einen Rand formen.

  22. Schritt 22

    Schritt 22

    Die Füllung gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

  23. Schritt 23

    Schritt 23

    Den zweiten Teil des Teigs ebenso ausrollen und darauflegen, sodass die Füllung bedeckt ist. Die Teigränder gut verbinden. In die Mitte der Pastete unbedingt eine Öffnung für den Dampf machen, damit sie gut durchbackt.

  24. Schritt 24

    Schritt 24

    Aus dem restlichen Teig beliebige Figuren ausschneiden und die Pastete damit verzieren.

  25. Schritt 25

    Schritt 25

    In einer kleinen Schüssel das Eigelb mit der Milch glatt verquirlen.

  26. Schritt 26

    Schritt 26

    Mit einem Küchenpinsel die Oberseite der Pastete mit der Eigelbmischung bestreichen.

  27. Schritt 27

    Schritt 27

    Die Pastete im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 30–35 Minuten goldbraun backen. Wenn die Pastete zu früh bräunt, mit einer Lage Alufolie abdecken. Die Backzeit nach den Eigenheiten des eigenen Backofens bestimmen. Die fertige Pastete in der Form etwas abkühlen lassen, dann herausnehmen.

  28. Schritt 28

    Schritt 28

    Die Hefeteig-Pastete mit Fleisch und Kohl schmeckt warm wie kalt. Guten Appetit!

gut zu wissen

Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Damit der Backofen rechtzeitig die nötige Temperatur erreicht, ihn frühzeitig einschalten (etwa 10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).

Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe muss man beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!).
Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dafür wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder ein „Häubchen“ zeigen, dass die Hefe einsatzbereit ist. Aktive Trockenhefe muss in der Flüssigkeit vollständig aufgelöst werden, sonst kann der Teig wegen zurückgebliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich nicht in der Flüssigkeit aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und wirken daher nicht).
Instanthefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Solche Hefe wird einfach zusammen mit den anderen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks.
Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

  • Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
  • Damit der Backofen rechtzeitig die nötige Temperatur erreicht, ihn frühzeitig einschalten (etwa 10–20 Minuten vor Beginn der Zubereitung).
  • Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe muss man beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dafür wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder ein „Häubchen“ zeigen, dass die Hefe einsatzbereit ist. Aktive Trockenhefe muss in der Flüssigkeit vollständig aufgelöst werden, sonst kann der Teig wegen zurückgebliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich nicht in der Flüssigkeit aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und wirken daher nicht). Instanthefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Solche Hefe wird einfach zusammen mit den anderen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Trockenhefe - 410  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Weißkohl - 28  kcal/100 g
  • Weißkohl, gekocht - 21  kcal/100 g
  • Hackfleisch - 351  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g
  • Eigelbe - 352  kcal/100 g

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