Balisch mit Fleisch
Schön, eindrucksvoll, sättigend, für den Festtisch! Balisch mit Fleisch ist ein traditionelles Gericht der tatarischen Küche. Genauer gesagt ist es ein sättigendes Hauptgericht, mit dem man eine große Familie satt bekommt. Man erhält zugleich Beilage, Fleisch und eine wunderbare, mit Saft getränkte Brotkruste.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Balisch mit Fleisch? Mit dem Kneten des Teigs beginnen. Die Zutaten dafür vorbereiten. Milch mit beliebigem Fettgehalt eignet sich. Das Öl – raffiniert und geruchlos. Das Mehl sieben – so wird der Teig lockerer.
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Schritt 2
Wie macht man den Teig? In einer tiefen Schüssel Milch und Pflanzenöl vermischen.
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Schritt 3
Salz dazugeben.
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Schritt 4
Das gesiebte Mehl portionsweise hineinstreuen und den Teig kneten, er soll ziemlich fest werden. Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Den Teig ruhen lassen und inzwischen die Füllung zubereiten.
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Schritt 5
Die Zutaten für die Füllung vorbereiten. Statt Rindfleisch können Sie Lamm, Hähnchen oder Pute nehmen. Das Gemüse waschen und schälen.
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Schritt 6
Wie macht man die Füllung? Das Fleisch abspülen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Fein würfeln – je feiner, desto besser. Am besten ist Fleisch mit Fettadern – dann wird die Füllung saftiger.
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Schritt 7
Die Zwiebel schälen und fein hacken.
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Schritt 8
Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.
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Schritt 9
Fleisch, Zwiebel und Kartoffeln in einer Schüssel vermengen, Pfeffer dazugeben.
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Schritt 10
Salzen.
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Schritt 11
Die Füllung vermischen.
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Schritt 12
Der Teig ist inzwischen fertig – während der „Ruhezeit“ wird er deutlich elastischer und lässt sich besser verarbeiten. Ihn in 3 Teile teilen – einen großen und 2 kleine.
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Schritt 13
Den größten Teil zu einem Kreis von einigen Millimetern Dicke ausrollen.
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Schritt 14
Die Teigplatte auf Backpapier in eine große runde Form oder einfach auf ein Backblech legen und die Füllung vorsichtig in die Mitte geben.
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Schritt 15
Die Teigränder ringsum zusammendrücken, sodass der Kuchen die Form eines „Töpfchens“ erhält, und dabei eine große Öffnung lassen.
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Schritt 16
Butterstückchen obenauf legen. Nehmen Sie natürliche, hochwertige, leckere Butter ohne pflanzliche Zusätze.
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Schritt 17
Einen der übrigen Teigteile dünn ausrollen und den Kuchen damit abdecken.
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Schritt 18
Die Ränder sorgfältig zusammendrücken, sodass der Kuchen vollständig geschlossen ist.
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Schritt 19
Im Prinzip kann man beim vorigen Schritt aufhören, aber man kann den Kuchen nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr schön machen. Den letzten Teigteil dünn ausrollen und Segmente einschneiden, wie auf dem Foto.
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Schritt 20
Die Enden der Segmente verbinden, so entsteht ein interessantes Muster.
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Schritt 21
Die Teigränder zu einem Zopf zusammendrücken oder nach innen umschlagen.
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Schritt 22
In der Mitte eine Öffnung machen.
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Schritt 23
Die Öffnung mit einem Stück Teig verschließen, sodass der Kuchen vollständig geschlossen ist, und für 1,5 Stunden in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Wenn die Oberseite zu stark bräunt, können Sie die Temperatur etwas reduzieren.
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Schritt 24
Den Balisch aus dem Backofen nehmen, die Fleischbrühe vorsichtig in die Öffnung gießen und ihn bei auf 160 Grad reduzierter Temperatur für weitere 30 Minuten zurück in den Backofen schieben.
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Schritt 25
Nach Ablauf der Zeit ist der Balisch mit Fleisch fertig.
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Schritt 26
Ihn unangeschnitten servieren.
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Schritt 27
Beim Servieren den oberen Teil des Balisch abnehmen und die Füllung portionsweise als Hauptgericht auf Teller verteilen. Guten Appetit!
gut zu wissen
Beachten Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – bis zum Rauchpunkt, an dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
Wichtig! Hitzebeständige Formen für den Backofen gibt es aus den unterschiedlichsten Materialien: Manche halten die Wärme lange, andere vertragen hohe Temperaturen gut, wieder andere sind pflegeleicht. Warum ein Kuchen in einer Silikonform schwerer durchbackt, warum Aufläufe in einer Glasform perfekt gelingen und weitere interessante und nützliche Informationen lesen Sie im Artikel über Back- und Auflaufformen.
Warum klebt Backpapier an Speisen fest? Wie vermeidet man diese unangenehme Überraschung? Worin unterscheidet sich Silikon-Backpapier von gewöhnlichem und welches sollte man kaufen? Alle Geheimnisse zum Umgang mit Backpapier lesen Sie hier.
Wichtig! Sorte, Größe und Qualität der Kartoffeln beeinflussen direkt die Garzeit sowie Geschmack und Aussehen des Gerichts. Warum braucht man zum Backen oder für Kartoffelpüree Kartoffeln mit hohem Stärkegehalt und zum Braten mit niedrigem? Wie wählt man die ideale Kartoffelsorte für ein Gericht? Wie kocht man Kartoffeln richtig als Beilage, für Püree und für Suppe? Was tun, damit Kartoffeln im Backofen nicht trocken werden? Antworten auf diese und viele andere Fragen lesen Sie im Artikel.
- Beachten Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
- Wurzelgemüse wäscht man am besten mit einer Bürste oder einem harten Schwamm unter fließendem Wasser.
- Das Rindfleisch kann durch jede andere Fleischsorte ersetzt werden, die Ihnen besser schmeckt. Bedenken Sie aber, dass sich Garzeit, Geschmack und Kaloriengehalt des Gerichts ändern. Schweine- und Lammfleisch sind in der Regel fetter als Rindfleisch, Hähnchenfilet oder Pute dagegen magerer. Dabei hängt die Garzeit nicht nur von der Fleischsorte ab, sondern auch davon, welches Teilstück verwendet wird und ob das Fleisch von einem älteren oder jüngeren Tier stammt.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Rindfleisch, mager - 158 kcal/100 g
- Ausgelassenes Rinderfett - 871 kcal/100 g
- Gekochte Schweinekeule - 269 kcal/100 g
- Gepökeltes Rindfleisch - 216 kcal/100 g
- Rinderbrust - 217 kcal/100 g
- Rindfleisch, fett - 171 kcal/100 g
- Rinderschulter - 137 kcal/100 g
- Rinderbraten, mager - 200 kcal/100 g
- Rinderkeule - 104 kcal/100 g
- Rinderoberschale - 127 kcal/100 g
- Rinderrippen - 233 kcal/100 g
- Ochsenschwanz - 184 kcal/100 g
- Kartoffeln - 80 kcal/100 g
- Salzkartoffeln - 82 kcal/100 g
- Pellkartoffeln - 74 kcal/100 g
- Kartoffelpüree - 380 kcal/100 g
- Ofenkartoffeln - 70 kcal/100 g
- Bratkartoffeln - 192 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Fleischbrühe - 34 kcal/100 g
- Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255 kcal/100 g
