Leckerer zarter Apfelkuchen
Lecker, originell, zergeht auf der Zunge – ein Fest an jedem Tag! Nach diesem Rezept wird der Apfelkuchen sehr lecker und zart. In ihm verbinden sich hauchdünner, knuspriger Teig, eine geschmorte Apfelfüllung und leichtes, luftiges Baiser. Er ist gar nicht schwer zuzubereiten, alle Zutaten sind einfach und erschwinglich.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man einen leckeren, zarten Apfelkuchen? Die Zutaten vorbereiten. Die Butter für den Teig muss weich werden, deshalb rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Für diesen Kuchen nimmt man am besten säuerliche Apfelsorten.
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Schritt 2
Mit dem Teig beginnen. Wie macht man den Teig? Die Eier waschen und trocken tupfen. In Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eiweiß beiseitestellen, es kommt in die Füllung. Das Eigelb in eine Schüssel geben. Die weiche Butter hinzufügen. Eigelb und Butter glatt verreiben. Dafür kann man eine Gabel oder einen Silikonspatel nehmen.
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Schritt 3
Mehl und Backpulver zur Ei-Butter-Masse sieben. Das Mehl muss gesiebt werden, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf. Den Teig kneten. Zuerst geht das bequem mit dem Teigschaber, dann mit den Händen. Möglicherweise braucht man etwas mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben. Nach der Konsistenz des Teigs richten. Er soll gleichmäßig werden und nicht an den Händen kleben.
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Schritt 4
Sobald das der Fall ist, sofort mit dem Kneten aufhören – Mürbeteig kann durch langes Kneten hart werden. Den Teig in zwei Teile teilen – einen größeren und einen kleineren. In Folie oder Beutel wickeln. Den großen in den Kühlschrank legen, den kleineren für 30 Minuten ins Gefrierfach.
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Schritt 5
In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Wie macht man die Füllung? Die Äpfel waschen und trocken tupfen. Vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Schale abschneiden.
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Schritt 6
Die Äpfel auf der groben Reibe raspeln und in eine Kasserolle geben. 50 Gramm Zucker und den Zitronensaft zu den Äpfeln geben, umrühren und auf kleine Hitze stellen.
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Schritt 7
Die Äpfel unter Rühren etwa 15 Minuten kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Dann die Füllung abkühlen lassen. Man kann nach Geschmack Zimt, Vanille, Nüsse, Schokolade oder Zitronenschale hinzufügen.
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Schritt 8
Das Eiweiß mit dem Mixer zu schlagen beginnen. Wenn es leicht schaumig ist, portionsweise den Zucker einrieseln lassen. Wenn der ganze Zucker hinzugefügt ist, das Eiweiß weiter schlagen, bis es eine glatte, glänzende Masse mit festen Spitzen ist.
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Schritt 9
Den Kuchen zusammensetzen. Eine Backform nehmen, für diese Zutatenmenge passt eine kleine Form mit 18 cm Durchmesser. Für eine größere Form die Zutatenmenge erhöhen. Den größeren Teil des Teigs aus dem Kühlschrank nehmen. Dünne Scheiben davon abschneiden und damit Boden und Rand der Form auslegen, sodass der Kuchenboden entsteht.
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Schritt 10
Die Apfelfüllung auf den Mürbeteigboden geben und mit einem Löffel glatt streichen.
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Schritt 11
Das kleinere Teigstück aus dem Gefrierfach nehmen. Die Hälfte davon auf der groben Reibe über die Füllung reiben.
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Schritt 12
Das geschlagene Eiweiß darauf verteilen. Die restliche Teighälfte darüberreiben.
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Schritt 13
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Kuchen je nach Besonderheiten des eigenen Backofens und Größe des Kuchens 30–45 Minuten backen. Der Teig soll oben bräunen und das Baiser cremefarben werden. Es geht zuerst stark auf, fällt dann aber zusammen. Den fertigen Kuchen 30 Minuten im abkühlenden Backofen bei leicht geöffneter Tür stehen lassen und erst dann herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.
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Schritt 14
Beim Servieren kann man den Kuchen mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit!
- Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können schädliche Bakterien sein. Am besten Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste verwenden.
- Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man sie richtig hinzufügt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natrongeschmack vermeidet, und vieles mehr steht im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“
- Damit sich das Eiweiß gut schlagen lässt, müssen die Eier frisch und gekühlt (aus dem Kühlschrank) sein und das Gefäß zum Schlagen trocken und sauber, ohne Fettspuren. Beim Trennen von Eiweiß und Eigelb darauf achten, dass kein Tropfen Eigelb ins Eiweiß gelangt. Für besseres Aufschlagen kann man eine kleine Prise Salz oder einige Tropfen Zitronensaft (Essig) zum Eiweiß geben. Mit dem Mixer auf niedrigster Stufe schlagen und die Geschwindigkeit nach und nach erhöhen. Zum Schlagen ein emailliertes, keramisches oder gläsernes Gefäß wählen (auf keinen Fall aus Aluminium, da das Eiweiß sonst grau wird!).
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Backpulver - 79 kcal/100 g
- Äpfel - 47 kcal/100 g
- Getrocknete Äpfel - 210 kcal/100 g
- Apfelmus, Konserve - 61 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Eiweiß - 44 kcal/100 g
- Zitronensaft - 16 kcal/100 g
