Watruschki mit saurer Sahne

Die Watruschki sind saftig, weich, luftig und appetitlich! Das sind genau die Watruschki, bei denen wir früher immer zuerst die Mitte herausgeknabbert und dann die Ränder aufgegessen haben! Heute essen die Kinder sie genauso, denn der ganze Geschmack steckt in der Füllung! Sie ist saftig, süßlich, zart … mit seidiger, cremiger Textur.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 13 % 7 g
Fett 21 % 11 g
Kohlenhydrate 65 % 34 g
263 kcal
GI: 5 / 28 / 67

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Den Teig zubereiten: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. - Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. 8 g Trockenhefe mit 1 TL Zucker vermischen, die warme Milch (25–30 Grad, für den Finger nicht heiß) eingießen und 15 Minuten stehen lassen, bis sich ein „Häubchen“ bildet. Zwei Eier in eine Schüssel schlagen, den restlichen Zucker, den Vanillezucker und das Salz hinzufügen. Mit dem Schneebesen verquirlen. Dann den zimmerwarmen Kefir eingießen. Und die aufgegangene Hefemischung. Gut verrühren.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Das Mehl sieben, eine Mulde formen und die Mischung der flüssigen Zutaten hineingießen, gut verrühren. Zum Ende des Knetens die abgekühlte Butter eingießen und in der Schüssel mit der Hand weiterkneten. Dann auf dem Tisch. Etwa 10 Minuten kneten. Eine saubere Schüssel mit Öl einfetten, den rund geformten Teig hineinlegen und mit Folie und einem Tuch abdecken. An einem warmen, zugfreien Ort durchschnittlich 1,5 Stunden gehen lassen. / Bei mir geht er im kaum warmen, ausgeschalteten Backofen bei 25–35 Grad, nicht höher./

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Der Teig nimmt deutlich an Volumen zu, so sah er nach 1 Stunde 20 Minuten aus.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Watruschki formen: - Den Teig leicht zusammendrücken, zu einem Laib formen und halbieren. Eine Hälfte beiseitelegen und mit Folie abdecken, damit sie nicht austrocknet. Die andere Hälfte in 8 etwa gleich große Stücke zu je 65–70 g teilen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Jedes Teigstück zusammendrücken und rund formen, sofort auf das gefettete Backblech legen (bei mir liegt eine Backmatte darunter).

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Jede Kugel zu einem Fladen flach drücken, mit Folie abdecken und 30 Minuten gehen lassen.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    In dieser Zeit die Füllung zubereiten: eine Creme aus saurer Sahne.

    • Saure Sahne, Zucker und Vanillezucker vermischen. Mit dem Schneebesen glatt rühren, zum Schluss die Stärke hinzufügen. Gut verrühren.
  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Creme sollte ziemlich fest, aber luftig sein. Es kommt vor, dass selbst saure Sahne mit 20 % etwas flüssig bleibt, dann gebe ich 1 EL Mehl hinzu. Ob gestrichen oder gehäuft, hängt von der Konsistenz der Creme ab, das ist aber nach Belieben. Manche geben lieber Stärke hinzu, das ist Geschmackssache.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Wenn die Fladen aufgegangen sind, in der Mitte eine Mulde machen. Den Boden eines passenden Glases oder kleinen Gläschens einfetten, fast bis zum Backblech hineindrücken und vorsichtig drehend herausziehen. Den Glasboden vor jeder Watruschka einfetten.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Das Ei mit 1 EL Milch verquirlen und die Ränder der Watruschki damit bestreichen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    In jede Mulde 1 EL Sauerrahmcreme geben. Sofort im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad etwa 20–25 Minuten backen. Aus der zweiten Teighälfte auf die gleiche Weise die übrigen Watruschki formen. Aus dieser Teigmenge ergeben sich 16 Watruschki, zwei große Standardbleche von 37 x 43 cm.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Die fertigen Watruschki auf einem Gitter abkühlen lassen und die abgekühlten nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. So hübsch und sehr lecker werden die Watruschki!

  • Für Watruschki mit süßsaurer und süßer Füllung kann man die Zuckermenge auf 80 g erhöhen (das ist für Naschkatzen), dann muss man aber etwas mehr Mehl nehmen, weil Zucker den Teig flüssiger macht. Das Mehl beim Kneten auf dem Tisch nur ganz allmählich hinzufügen. Das ausführliche Rezept mit Schritt-für-Schritt-Fotos, wie man den Teig für Watruschki zubereitet, finden Sie hier.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Kefir - 38  kcal/100 g
  • Kefir 2,5 % Fett - 53  kcal/100 g
  • Kefir Doktor Bifi - 45  kcal/100 g
  • Kefir, vollfett - 62  kcal/100 g
  • Kefir, fettarm - 30  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Trockenhefe - 410  kcal/100 g
  • Butter - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Vanillezucker - 379  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Maisstärke - 329  kcal/100 g
  • Puderzucker - 374  kcal/100 g

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