Pizza im Brötchen – Bocconcini di Pizza
Brötchen mit Pizzageschmack oder Pizza in Brötchenform. Eine sehr interessante Variante der Pizza. Der Teig ist ganz unkompliziert aus gewöhnlichen Zutaten gemacht. Diese Pizza muss man nicht schneiden, denn sie ist bereits in Portionen geteilt. Man kann sie bequem zum Picknick oder als Snack für unterwegs mitnehmen.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Pizza im Brötchen? Weizenmehl Type 405 verwenden. Es muss gesiebt werden, um kleine Verunreinigungen zu entfernen und den Teig mit Sauerstoff anzureichern, damit er gut aufgeht. Im klassischen Pizzateigrezept wird Olivenöl verwendet. Man kann es aber durch jedes andere raffinierte Öl ersetzen. Die Lake vom Mozzarella nicht wegschütten – damit kann man das Wasser für den Teig ersetzen.
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Schritt 2
Mit dem Teig für die Pizza beginnen. Das Wasser auf 37-40 Grad erwärmen. (Ich habe einen Teil des Wassers durch Mozzarella-Lake ersetzt, damit wird der Teig schmackhafter.) Den Zucker darin auflösen und die Hefe zugeben. Wer kein Küchenthermometer hat, bestimmt die Temperatur so: einen Tropfen Wasser auf die Innenseite des Handgelenks geben. Fühlt er sich neutral an, stimmt die Temperatur. Zum Aktivieren der Hefe 5-15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.
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Schritt 3
Salz und 2 Esslöffel Pflanzenöl in den Teig geben und gut glatt rühren. Die Eigenschaften von Mehl derselben Sorte, aber verschiedener Hersteller können unterschiedlich sein. Um die richtige Konsistenz zu erhalten, das Mehl deshalb in kleinen Portionen zugeben. Wenn es mit dem Löffel schwer wird, mit den Händen weiterarbeiten. Den Teig gründlich kneten.
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Schritt 4
Der Teig sollte weich und zart werden und leicht an den Händen kleben.
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Schritt 5
Schüssel und Hände mit Pflanzenöl einfetten. Den Teig zu einer Kugel formen, die Schüssel mit Frischhaltefolie oder einem Tuch abdecken, damit er nicht austrocknet und gut aufgeht. Etwa 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Die Zeit hängt von den Eigenschaften der Hefe und den Bedingungen ab, unter denen der Teig steht.
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Schritt 6
Die Füllung zubereiten. Vom Basilikum welke Blätter und harte Stiele entfernen, waschen, trocknen und mit dem Messer hacken. Den Knoblauch schälen und waschen, die Zehen längs halbieren.
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Schritt 7
Pflanzenöl in einer heißen Pfanne erhitzen. Den Knoblauch bei mittlerer Hitze 2 Minuten unter Rühren anbraten.
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Schritt 8
Das Tomatenmark zum Knoblauch geben. Ist das Mark zu dick, etwas Wasser zugeben, damit eine gleichmäßige Masse entsteht. Unter ständigem Rühren aufkochen, Basilikum und die Hälfte der getrockneten Kräuter zugeben. Alles noch 2 Minuten schmoren.
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Schritt 9
Die entstandene Paste in ein kleines Gefäß geben und abkühlen lassen. Den Knoblauch entfernen, er wird nicht mehr gebraucht.
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Schritt 10
Den Mozzarella in 8 gleiche Stücke schneiden.
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Schritt 11
Wenn sich der Teig um das 1,5-2-Fache vergrößert hat, kann man mit dem Formen der Pizzen beginnen. Den Backofen auf 180 Grad einschalten, damit er rechtzeitig heiß wird.
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Schritt 12
Den Teig in 8 gleiche Stücke teilen. Daraus Kugeln rollen. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen.
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Schritt 13
Die Pizzen formen. Dabei die Hände mit Öl einfetten oder mit Mehl bestäuben. Den Teig zu einem runden Fladen mit 5-6 cm Durchmesser ausrollen. In die Mitte einen Teelöffel Tomatenpaste und darauf den Mozzarella geben.
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Schritt 14
Die Teigränder hochziehen und zusammendrücken. Der Teig darf nicht zu straff gespannt sein, sonst kann er beim Backen platzen und die Füllung läuft aus. Darauf habe ich nicht geachtet, und einige Pizzen sind bei mir aufgeplatzt.
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Schritt 15
Die fertigen Pizzen sofort mit der Naht nach unten mit Abstand zueinander auf ein mit Antihaft-Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Pizzen oben mit Milch bestreichen und auf die mittlere Schiene des Backofens schieben. Die genaue Backzeit hängt von Ihrem Backofen ab. Bei mir waren sie in 12 Minuten bei 180 Grad mit Ober-/Unterhitze und Umluft durchgebacken. Die geschmolzene Butter, den Rest des Pflanzenöls und die aromatischen Kräuter vermischen. Die Oberseite der Pizzen mit dieser Mischung bestreichen.
- Die Pizzen schmecken sehr gut. Sie kühlen nicht so schnell ab wie die klassische Variante. Um den Geschmack abzuwandeln, kann man die Füllung nach eigenem Ermessen ändern.
- Solche Pizzabrötchen schmecken Erwachsenen wie Kindern sehr.
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
- Machen Sie es sich zur Regel, dass die Mehlmenge bei Mehl- und Brotprodukten nie im Voraus feststeht! Dieser Wert schwankt immer, denn Mehl kann unterschiedlich feucht sein, sich im Mahlgrad, im Glutengehalt und in anderen Eigenschaften unterscheiden, was sich zwangsläufig darauf auswirkt, wie es sich mit der flüssigen Mischung im Teig verbindet. Da man zu Hause keinen Labortest aller Parameter und Eigenschaften des Mehls machen kann, empfehlen wir, nach dem Prinzip „Mehl ins Wasser“ vorzugehen: die Flüssigkeit genau nach Rezept nehmen und das Mehl nicht auf einmal, sondern portionsweise zur Flüssigkeit geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (dabei kann etwas mehr oder auch weniger Mehl nötig sein als im Rezept). So bleiben die Verhältnisse der Zutaten genauer erhalten und die Teigqualität leidet nicht.
- Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe ist zu beachten, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe bereit für die weitere Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen zurückgebliebener Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht). Instanthefe ist einfacher in der Handhabung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Trockenhefe - 410 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Tomatenmark - 82 kcal/100 g
- Knoblauch - 143 kcal/100 g
- Italienische Kräutermischung - 259 kcal/100 g
- Basilikum, frisch - 27 kcal/100 g
- Basilikum, getrocknet - 251 kcal/100 g
- Mozzarella - 280 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
