Schokoladen-Brownie-Kuchen
Zergeht auf der Zunge, einfach, schnell – ein Fest für jeden Tag! Schokoladen-Brownie-Kuchen ist ein Dessert, das bei niedriger Temperatur gebacken wird und deshalb außergewöhnlich zart wird, innen sogar etwas „feucht“. Kakao und Schokolade machen den Brownie intensiv und aromatisch.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Brownie-Kuchen? Die Zutaten vorbereiten. Für den Brownie hochwertigen, kräftigen Kakao nehmen. „Nesquik“ und ähnliche Pulver eignen sich hier nicht. Auch die Schokolade in hoher Qualität kaufen, ob Zartbitter oder Vollmilch, spielt keine Rolle (ich habe Drops verwendet). Die Butter muss hochwertig sein und dem GOST entsprechen. Rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich wird. Eier der Größe L nehmen.
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Schritt 2
Die weiche Butter in eine tiefe Schüssel geben und den Zucker hinzufügen. Mit dem Mixer zu einer luftigen, hellen Masse aufschlagen.
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Schritt 3
Ohne mit dem Schlagen aufzuhören, die Eier einzeln einarbeiten und die Masse nach jedem Ei verrühren.
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Schritt 4
Es entsteht eine gleichmäßige Masse.
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Schritt 5
Das Mehl zusammen mit dem Kakao sieben. Zum Teig geben.
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Schritt 6
Den Teig mit einem Teigschaber oder mit dem Mixer auf niedriger Stufe glatt rühren. Nicht lange rühren, damit der Teig nicht zu klebrig wird.
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Schritt 7
Die Schokolade in kleine Stücke hacken. Da ich fertige Drops hatte, habe ich sie ganz hinzugefügt. Die gehackte Schokolade zum Teig geben und umrühren, damit sich die Schokolade gleichmäßig im ganzen Teig verteilt.
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Schritt 8
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform (25×25 cm) geben und glatt streichen. Den Kuchen im Backofen bei 165 °C etwa 35 Minuten backen. Den Brownie nicht länger backen – er soll innen weich und zart bleiben.
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Schritt 9
Die Glasur zubereiten. Wie macht man die Glasur? In einem kleinen Topf Schokolade und Sahne vermengen und unter Rühren bei schwacher Hitze schmelzen.
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Schritt 10
Den Kuchen abkühlen lassen, auf eine Platte legen und mit einem Spritzbeutel ein Gitter aus Glasur aufspritzen. Wenn kein Spritzbeutel vorhanden ist, kann man die Glasur in einen Plastikbeutel füllen und eine Ecke abschneiden.
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Schritt 11
Den fertigen Kuchen in Stücke schneiden und servieren. Guten Appetit!
- Einer Version zufolge wurde dieses Dessert von den Köchen des Restaurants im Chicagoer Hotel PalmerHouse im Jahr 1892 zubereitet. Den Namen Brownie findet man jedoch schon in den Kochnotizen der Boston Cooking School, die 1884 erschienen. Klassische Brownie-Rezepte tauchten 1906 auf. Man findet sie in praktisch allen großen Ausgaben der englischen und amerikanischen Küche. Es gibt eine kleine Legende über eine Bewohnerin des Bundesstaates Maine. Beim Backen eines Schokoladenkuchens vergaß sie versehentlich, Hefe in den Teig zu geben. Dadurch ging das Gebäck nicht auf, und die findige Hausfrau beschloss, den Kuchen in Stücke zu schneiden und so zu servieren. Die satte braune Farbe des Desserts brachte die Amerikanerin dazu, es Brownie zu nennen.
- Es gibt mehrere Versionen zur Entstehung dieses Kuchens. Sein Name hängt direkt mit seiner Farbe zusammen. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet „brown“ „braun“. Das ist auf den Kakao und/oder die dunkle Schokolade im Teig zurückzuführen.
- Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste verwenden.
- Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Kakaopulver - 374 kcal/100 g
- Bitterschokolade - 539 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Sahne - 195 kcal/100 g
- Sahne 10 % Fett - 120 kcal/100 g
- Sahne 20 % Fett - 195 kcal/100 g
- Buttermilch - 36 kcal/100 g
