Rührkuchen mit Heidelbeeren

Locker, aromatisch, schön und unglaublich lecker! Der Rührkuchen mit Heidelbeeren ist ein Beispiel für einfaches hausgemachtes Gebäck, dessen Zubereitung nicht viel Zeit kostet. Der Ablauf ist leicht und verständlich, selbst Anfänger kommen damit zurecht. Besonders gut wird der Kuchen mit frischen Beeren in der Sommersaison.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 12 % 6 g
Fett 20 % 10 g
Kohlenhydrate 69 % 35 g
247 kcal
GI: 8 / 20 / 72

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Rührkuchen mit Heidelbeeren? Die Zutaten vorbereiten. Der Teig wird lockerer, wenn alle Zutaten die gleiche Zimmertemperatur haben. Deshalb Eier, Butter und Milch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Hochwertige, natürliche Butter ohne Milchfettersatz nehmen. Für den Kuchen eignen sich auch gefrorene Beeren, diese vorher auftauen und den überschüssigen Saft abgießen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Das Mehl mit dem Natron sieben. Diesen Schritt nicht auslassen – durch das Sieben wird das Mehl mit Sauerstoff angereichert, was das Gebäck lockerer macht. Zucker und Vanillin zum Mehl geben. Verrühren.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Eier in eine tiefe Schüssel schlagen. Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf einer scheinbar sauberen Schale können schädliche Bakterien sein. Am besten Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste verwenden. Die Eier mit dem Mixer schaumig schlagen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Milch und weiche, zimmerwarme Butter dazugeben. Mit dem Mixer glatt verrühren. Wenn Sie die Butter nicht rechtzeitig weich werden lassen konnten, können Sie sie schmelzen, abkühlen lassen und zusammen mit der Milch dazugießen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die trockenen Zutaten zur Eiermischung geben.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Vorsichtig verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig ohne Klümpchen entsteht.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Heidelbeeren waschen und trocken tupfen. Die Beeren vorsichtig unter den Teig heben.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und die Oberfläche glatt streichen. Für dieses Rezept eignet sich jede hitzebeständige Form. Eine Silikonform muss man nicht einfetten. Formen aus Metall, Keramik oder Glas fettet man dagegen besser leicht mit Öl ein, damit das Gebäck nicht anbrennt. Den Kuchen etwa 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Garprobe mit einem Holzspieß machen. Den fertigen Kuchen aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die Glasur zubereiten. Man kann den Kuchen auch ohne sie servieren, aber die leichte Säure des Saftes unterstreicht den Geschmack der Heidelbeeren hervorragend.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Wie macht man die Glasur? Den Puderzucker mit dem Zitronensaft glatt verrühren. Die Konsistenz über die Menge des Puderzuckers regulieren – die Glasur soll dick werden, aber noch fließen. Den Kuchen mit der Glasur übergießen und oben mit Beeren und Minze verzieren. Servieren. Guten Appetit!

gut zu wissen

Wenn die Oberfläche des Gebäcks leicht gebräunt ist, die Garprobe machen: an mehreren Stellen mit einem Holzspieß einstechen – bleibt der Spieß trocken, kann die Form (oder das Blech) aus dem Backofen genommen werden.

Rechnen Sie damit, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

  • Wenn die Oberfläche des Gebäcks leicht gebräunt ist, die Garprobe machen: an mehreren Stellen mit einem Holzspieß einstechen – bleibt der Spieß trocken, kann die Form (oder das Blech) aus dem Backofen genommen werden.
  • Rechnen Sie damit, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Heidelbeeren - 44  kcal/100 g
  • Heidelbeeren, tiefgefroren - 56  kcal/100 g
  • Natron - 0  kcal/100 g
  • Vanillin - 288  kcal/100 g
  • Zitronensaft - 16  kcal/100 g
  • Puderzucker - 374  kcal/100 g
  • Minze - 49  kcal/100 g
  • Minze, frisch - 49  kcal/100 g
  • Minze, getrocknet - 285  kcal/100 g

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