Osterbrot Paska mit saurer Sahne

Die Familie wird begeistert sein! Ein einfaches Rezept für leckere Osterbrote Paska! Anmerkung: Leckerere Osterbrote als diese habe ich noch nie und nirgends probiert! Ich habe sie zu Ostern gebacken. Statt Butter habe ich Margarine genommen. Der Teig hat etwas mehr als ein Kilogramm Mehl aufgenommen. Trockenhefe habe ich 3 EL hineingekippt, zwei (ohne Häufchen) hätten gereicht. Aber trotzdem sind die Osterbrote sehr lecker geworden. Am zweiten Tag war von ihnen schon nichts mehr übrig... Ja! Ich habe gerade einen kleinen Elektroofen, deshalb passen die üblichen Osterbrote in Formen nicht hinein. Ich habe in Tortenformen gebacken. Es sind genau zwei große Stück geworden. Gewöhnliche Osterbrote ergibt das 5 bis 10 Stück (je nach Größe der Form).

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 11 % 7 g
Fett 17 % 11 g
Kohlenhydrate 72 % 46 g
317 kcal
GI: 2 / 40 / 58

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Zuerst den Vorteig ansetzen: In einer kleinen Menge warmer Milch Hefe und Zucker auflösen, etwas Mehl hinzufügen, verrühren und an einem warmen Ort gehen lassen. Die Butter auf dem Herd zerlassen und abkühlen lassen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Eier mit dem Zucker im Mixer zu dickem Schaum aufschlagen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    So wie hier.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Das Mehl sieben. Ist man sich der Trockenhefe sicher (dass sie wirklich gut ist), die aktive Trockenhefe – 2 EL – gleich zum Mehl geben. Wurde ein Vorteig angesetzt, diesen zum Mehl geben.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Saure Sahne (nicht aus dem Kühlschrank!) und warme Milch zu den Eiern geben und nach und nach das Mehl einarbeiten.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Ganz zum Schluss die zerlassene Butter hinzufügen. Da der Teig für die Osterbrote mehrmals gehen muss, nicht das ganze Mehl auf einmal hineingeben, sondern einen Teil „für später“ übrig lassen. Das heißt, der „erste Teig“ soll eher flüssig werden. Der „zweite Teig“ etwas fester. Und schließlich der dritte Teig glatt, elastisch und nicht an den Händen klebend. Und in der Konsistenz etwa wie dicke saure Sahne.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Den Vorteig in den „ersten Teig“ geben, vorsichtig verrühren und mit einem Tuch abgedeckt an einen warmen Ort stellen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Der Teig soll etwa dreimal aufgehen. Jedes Mal muss man ihn gründlich mindestens fünf Minuten lang durchkneten. Mehl nachstreuen und Pflanzenöl nachgießen. Eigentlich braucht man das Pflanzenöl, um die Hände damit einzufetten. Der Teig wird nur mit den Händen geknetet.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Beim dritten Mal die gewaschenen, getrockneten und in Mehl gewälzten Rosinen in den Teig geben.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Verrühren.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Mit den Händen durchkneten.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Zum vierten Mal geht der Teig schon in den Formen auf (die Formen zu einem Drittel füllen). Die Oberfläche der Osterbrote kann man mit rohem Eigelb bestreichen (das mache ich allerdings selbst nicht) oder die fertigen Osterbrote oben mit Pflanzenöl bestreichen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Die Formen mit Öl einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Die fertigen Osterbrote werden nicht so sehr luftig als vielmehr halb luftig und, was mir persönlich besonders wichtig ist, „saftig“ und nicht trocken!

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Frohe Ostern!

gut zu wissen

Wichtig: Wie man Trockenhefe richtig durch Frischhefe ersetzt, in welcher Flüssigkeit man sie am besten auflöst, warum man aktive Hefe von Instanthefe unterscheiden können muss, und weitere nützliche Tipps lesen Sie im Artikel über Hefe.

Darauf gefasst sein, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Nicht an der Mehlmenge orientieren, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Bedenken, dass alle Öfen unterschiedlich sind. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, die nützlichen Informationen über die Besonderheiten von Öfen nutzen!

Butter kann man in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen. Wie schmilzt man Butter in der Mikrowelle? Die Butter in kleine Stücke schneiden und in einen speziellen Behälter geben. Damit die Butter beim Erhitzen nicht spritzt, das Gefäß mit einem Papiertuch abdecken. Die Butter entweder auf niedrigster Stufe oder im Auftaumodus schmelzen. Zunächst genügen etwa fünf Sekunden. Ist die Butter dann noch nicht geschmolzen, erneut 5 Sekunden einstellen und die Mikrowelle starten. Den Vorgang mehrmals bis zum gewünschten Ergebnis wiederholen.
Wie schmilzt man Butter richtig im Wasserbad? Man braucht zwei Gefäße mit unterschiedlichem Durchmesser. In das größere Wasser gießen und auf den Herd stellen. Das kleinere Gefäß so daraufsetzen, dass es etwa zur Hälfte ins Wasser eintaucht. Die in Stücke geschnittene Butter hineingeben. Durch das kochende Wasser beginnt die Butter zu schmelzen. Die Butter leicht umrühren, um den Vorgang zu beschleunigen. Sobald sich die Butterstücke vollständig aufgelöst haben, das Gefäß vom Herd nehmen.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Rosinen - 280  kcal/100 g
  • Sultaninen - 279  kcal/100 g
  • Frischhefe - 109  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Vanille - 288  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g

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