Quarkteig-Dreiecke mit Zucker
Ein beliebtes Rezept für leckere Kekse! Hausgemacht lecker! Lust auf etwas zum Tee? Nichts einfacher als das! Ich schlage ein einfaches Rezept für beliebtes Gebäck vor. Die Quarkkekse-Dreiecke sind sättigend und sehen originell aus. Außerdem ist die Leckerei gesund, denn sie enthält so viel Quark! Zucker wird nur zum Bestreuen verwendet.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Für das Rezept habe ich alle Zutaten extra abgewogen. Normalerweise nehme ich 1 Becher Quark, 2 Becher Weizenmehl und ein Päckchen Butter. Einige Stunden vor dem Backen die Butter aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie bei Zimmertemperatur weich werden kann.
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Schritt 2
Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, damit es Luft aufnimmt. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf. Bedenken Sie, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann. Alles hängt von seiner Qualität und Sorte ab. Deshalb für alle Fälle etwas mehr sieben, als im Rezept angegeben.
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Schritt 3
Die weiche Butter auf den Mehlhaufen geben. Man kann sie durch Margarine ersetzen. Lecker wird es in beiden Fällen. Mit Butter ist das Gebäck aber gesünder.
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Schritt 4
Die Butter mit einem Messer hacken und dabei mit dem Mehl verbinden. Den Teig kann man auch in der Küchenmaschine kneten. Das geht schneller und leichter. In diesem Fall die Butter in kleine Würfel schneiden, in die Schüssel der Küchenmaschine geben, das Mehl hinzufügen und mit dem Gerät zerkleinern.
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Schritt 5
Es sollen sehr feine, gleichmäßige Krümel entstehen.
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Schritt 6
Jetzt den Quark hinzufügen. Welcher Quark eignet sich am besten? Man kann ein Produkt mit beliebigem Fettgehalt nehmen. Mit fetterem Quark (9 % bis 23 % Fett) wird das Gebäck leckerer, aber kalorienreicher als mit Magerquark. Keinen klumpigen, sondern gepressten Quark nehmen. Er ist gleichmäßiger und lässt sich besser mit den anderen Zutaten vermischen.
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Schritt 7
Die Quark-Mehl-Masse weiter mit dem Messer hacken und die Zutaten gleichmäßig vermischen. Natron und eine Prise Salz hinzufügen, das ist aber nicht zwingend. Ohne sie werden die Kekse kein bisschen schlechter! Wer Angst vor dem Natrongeschmack hat, ersetzt es durch Backpulver (1 TL).
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Schritt 8
Den Teig etwa 5 Minuten kneten und zu einer Kugel formen. Anfangs bröckelt er. Beim Kneten wird er aber elastisch, weich und geschmeidig. Die Konsistenz des Teigs ist formbar, glatt und nicht zu fest. Klebt er weiter an den Händen, etwas Mehl hinzufügen.
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Schritt 9
Die entstandene Teigkugel kann man in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Nach dem Ruhen in der Kälte wird er elastischer und bröckelt nicht. Wenn man aber keine zusätzliche Zeit hat, muss man das nicht tun. Der Teig lässt sich auch ohne Kühlen genauso gut ausrollen. Und man spart deutlich Zeit. Den Teig in zwei Teile teilen.
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Schritt 10
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, damit der Quarkteig nicht klebt. Den ersten Teil des Teigs darauflegen. Zu einer dünnen Platte von 2 mm ausrollen.
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Schritt 11
Mit einem kleinen Glas, einem Weinglas, einem Servierring oder einem Becher Kreise mit 9–10 cm Durchmesser ausstechen.
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Schritt 12
Die Teigreste sammeln und zur anderen Teighälfte geben. Noch einmal durchkneten und beiseitelegen. Diesen Teig rollen wir etwas später aus, jetzt formen wir zuerst die Kekse aus den Kreisen.
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Schritt 13
Kristallzucker auf einen Teller streuen. Gewöhnlichen weißen Zucker kann man durch braunen ersetzen. Dann bekommt das fertige Gebäck ein angenehmes Karamellaroma und einen Karamellgeschmack. Einen Teigkreis nehmen. Mit einer Seite in den Zucker tauchen. Damit der Zucker besser an der Oberfläche haftet, kann man in einem separaten Teller ein Ei leicht verquirlen. Zuerst die Oberfläche mit einem Silikonpinsel mit der Eimischung bestreichen und dann in den Kristallzucker tauchen.
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Schritt 14
Den Kreis auf der Handfläche mit der Zuckerseite nach oben umdrehen.
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Schritt 15
Den Kreis zur Hälfte zusammenklappen. Es entsteht die Form einer Teigtasche, und der Zucker ist innen.
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Schritt 16
Wieder in den Zucker tauchen, aber nur eine Seite.
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Schritt 17
Den Rohling umdrehen.
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Schritt 18
Noch einmal zur Hälfte zusammenklappen. Und fertig ist ein dreieckiges Kuvert.
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Schritt 19
Zum letzten Mal eine Seite in den Zucker tauchen. Das Quarkdreieck ist fertig.
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Schritt 20
Den Vorgang mit den übrigen Teigkreisen wiederholen. Die zweite Teigplatte ausrollen und genauso verfahren. Damit unsere Kekse beim Backen nicht kleben und nicht anbrennen, das Blech unbedingt mit Backpapier auslegen. Oder eine Teflon-Backmatte verwenden, wenn man eine hat. Die Rohlinge so auf das Blech legen, dass die Zuckerseite oben ist. Da sie im Backofen aufgehen, etwas Abstand zwischen ihnen lassen.
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Schritt 21
Den Backofen im Voraus (10–15 Minuten vor dem Backen) auf 180 Grad vorheizen. Die Kekse etwa 15–20 Minuten backen, bis sie gebräunt sind. Jeder Backofen ist anders und hat seine Besonderheiten, deshalb können Temperatur und Backzeit abweichen. Sich an der Farbe des Gebäcks orientieren. Wenn es eine goldene „Bräune“ bekommt, herausnehmen.
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Schritt 22
Die Quarkdreiecke sind fertig! Das Blech mit den Keksen aus dem Backofen nehmen. Das Gebäck vorsichtig auf eine Platte legen. Heiße Kekse sind weich, und man kann den falschen Eindruck bekommen, dass sie nicht durchgebacken sind, aber beim Abkühlen bildet sich oben eine goldene Zuckerkruste, und innen bleiben die Kekse weich. Die fertige Leckerei muss vollständig abkühlen. Damit die Wartezeit nicht zu lang wird, einen duftenden Lieblingstee aufbrühen. Lassen Sie sich den Tee schmecken!
- Die Kekse werden sehr lecker, knusprig, mürbe und blättrig! Mit dem Rezept kann man experimentieren. Zum Beispiel statt Zucker säuerliche Konfitüre nehmen. Nicht zu viel davon auftragen, sonst gehen die Kekse im Backofen schlecht auf. Man kann auch entsteinte Kirschen in den Teig einwickeln. Den Kreis nicht als Dreieck, sondern als „Teigtasche“ oder Röllchen zusammenlegen. Vor dem Servieren kann man das fertige Gebäck durch ein feines Sieb mit Puderzucker bestäuben. Probieren Sie es aus – es wird Ihnen schmecken!
- Seien Sie darauf gefasst, dass man etwas mehr oder im Gegenteil weniger Mehl brauchen kann, als im Rezept angegeben. Man muss sich daran orientieren, wie der Teig werden soll (fest, weich, flüssig usw.). Viele nützliche Informationen darüber, warum Mehl selbst derselben Sorte völlig unterschiedliche Eigenschaften haben kann, lesen Sie in diesem Artikel
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die nützlichen Informationen im Artikel über Backöfen hier
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Quark - 156 kcal/100 g
- Quark 10 % Fett - 156 kcal/100 g
- Quark 18 % Fett - 226 kcal/100 g
- Quark 20 % Fett - 233 kcal/100 g
- Quark 40 % Fett - 466 kcal/100 g
- Quark Vitalinija - 64 kcal/100 g
- Quark mit saurer Sahne - 260 kcal/100 g
- Magerquark - 75 kcal/100 g
- Weicher Diätquark - 170 kcal/100 g
- Quark Utrenni (Danone) ohne Zucker - 91 kcal/100 g
- Fruchtquark - 147 kcal/100 g
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Natron - 0 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
