Wareniki mit Sauerkraut

Einfach, appetitlich, zergehen auf der Zunge, lecker wie zu Hause! Wareniki mit Sauerkraut sind ein Lieblingsgericht der ganzen Familie. Der Teig nach diesem Rezept wird geschmeidig, lässt sich leicht ausrollen, und das Arbeiten damit ist ein Vergnügen. Wareniki bereichern den Alltagsspeiseplan, aber auch Ihre Gäste werden solche Leckereien nicht ablehnen!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 14 % 4 g
Fett 21 % 6 g
Kohlenhydrate 66 % 19 g
145 kcal
GI: 20 / 0 / 80

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Wareniki mit Sauerkraut? Zuerst die benötigten Zutaten für die Füllung bereitstellen. Leckeres Sauerkraut nehmen, am besten hausgemachtes, denn davon hängt der Geschmack der Wareniki ab.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Zwiebel schälen und mit kaltem Wasser abspülen. In Würfel schneiden.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Pflanzenöl in eine Pfanne gießen. Ich habe Olivenöl verwendet, man kann aber auch raffiniertes Sonnenblumenöl nehmen. Gut erhitzen und die geschnittene Zwiebel hineingeben. Unter ständigem Rühren etwa 6–7 Minuten braten, bis die Zwiebel goldgelb ist.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Das Sauerkraut durch mehrere Lagen Mull oder einfach mit den Händen gut ausdrücken. Zur Zwiebel in die Pfanne geben. 2–3 Prisen Zucker hinzufügen. Verrühren. Zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 25–30 Minuten schmoren. Gelegentlich umrühren. Die fertige Füllung in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Während die Füllung abkühlt, den Teig kneten. Die Zutaten bereitstellen. Weizenmehl Type 405 nehmen. Sieben, um es mit Luft anzureichern. Eier und Wasser sollten Zimmertemperatur haben.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    In ein passendes Gefäß das Ei schlagen, Wasser und 1 EL Pflanzenöl hinzufügen. Mit einer Gabel glatt verrühren und zum Mehl gießen.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Einen festen, nicht an den Händen klebenden Teig kneten. Da jedes Mehl anders ist, kann mehr oder weniger davon nötig sein als im Rezept angegeben, nach der Konsistenz des Teigs richten. Mit einem Tuch abdecken und 40 Minuten ruhen lassen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Wareniki kann man auf die vielen vertraute Weise formen: den Teig rund ausrollen und mit einer Form Kreise ausstechen. Oder einen Teil des Teigs zu einer 1–1,5 cm dicken Rolle formen und in gleich große Scheibchen von etwa 6 cm Dicke schneiden.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Dann jedes Teigstück in Mehl wenden und zu 1–1,5 mm dünnen Kreisen ausrollen. Je dünner der Teig, desto leckerer die Wareniki. In die Mitte jedes Kreises etwa 1 TL Füllung legen und die Ränder zusammendrücken. Darauf achten, dass kein Kraut oder Fett auf den Teigrand gelangt, sonst klebt der Teig schlecht und die Wareniki fallen beim Kochen auseinander.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Den Topfboden mit Öl einfetten, damit die Wareniki beim Kochen nicht am Boden kleben. Wasser (etwa 3 Liter) einfüllen und auf den Herd stellen. Wenn das Wasser kocht, salzen (0,5 EL). Mit einem Löffel einen Strudel im Wasser erzeugen, gegen den Uhrzeigersinn rühren. Die Wareniki (15 Stk.) in den Topf geben. Wenn sie aufkochen, die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren und etwa 4–6 Minuten garen. Je dicker der Teig, desto länger garen die Wareniki.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Die fertigen Wareniki mit einem Schaumlöffel in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Dann in eine Schüssel geben und Butter oder angebratene Zwiebeln hinzufügen. Die Wareniki mit Sauerkraut heiß mit saurer Sahne oder Knoblauchsoße servieren. Guten Appetit!

gut zu wissen

Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu brennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.

Es kann sein, dass mehr oder weniger Mehl nötig ist als im Rezept angegeben. Nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs richten. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Wie man den idealen Topf für Suppe, Brei oder zum Einlegen von Gurken auswählt, lesen Sie im Artikel über Töpfe.

  • Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu brennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
  • Es kann sein, dass mehr oder weniger Mehl nötig ist als im Rezept angegeben. Nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs richten. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Wie man den idealen Topf für Suppe, Brei oder zum Einlegen von Gurken auswählt, lesen Sie im Artikel über Töpfe.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g
  • Sauerkraut - 19  kcal/100 g

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