Zucchiniwaffeln aus dem Waffeleisen
Ungesüßte, sommerliche, goldbraune Gemüsewaffeln! Waffeln müssen nicht immer zum Tee serviert werden, man kann sie auch als Hauptgericht oder als Beilage zu Fleisch oder Fisch reichen. Einzige Bedingung: Sie müssen aus Gemüse sein. Heute bereiten wir Waffeln aus Zucchini zu. Dieses Gericht ersetzt mühelos Zucchinipuffer.
Zubereitung Schritt für Schritt
-
Schritt 1
Alle Zutaten, das Gerät (Waffeleisen) und die Küchenutensilien für die Zucchiniwaffeln bereitstellen. Zuerst die Zucchini schälen. Dann die Zucchini grob raspeln.
-
Schritt 2
Die geraspelte Zucchini in ein tiefes Gefäß geben. Das Ei zur Zucchini schlagen, saure Sahne und etwas Salz hinzufügen. Alles vermischen, sodass die Zutaten gleichmäßig verteilt sind.
-
Schritt 3
Nun das Weizenmehl durch ein Sieb zu den übrigen Zutaten sieben. Noch einmal alles gut verrühren. Der Teig für die Waffeln ist fertig. Ein Waffeleisen für dicke (belgische) Waffeln zum Aufheizen einschalten und die Backplatten mit einem Silikonpinsel mit Pflanzenöl einfetten.
-
Schritt 4
Sobald die Platten heiß sind, in die Mitte jedes Waffelquadrats jeweils 1 Esslöffel Zucchiniteig geben.
-
Schritt 5
Nun den Deckel des Waffeleisens fest schließen und die Waffeln goldbraun backen. Das dauert 7–10 Minuten. In dieser Zeit bräunen die Waffeln. Natürlich zwischendurch nachsehen, da Waffeleisen unterschiedlich stark sind.
-
Schritt 6
Die Zucchiniwaffeln sind fertig.
-
Schritt 7
Sofort servieren.
-
Schritt 8
So sehen die Waffeln im Anschnitt aus!
- Diese Waffeln sind gut, weil sie kalorienarm und reich an Vitaminen und Ballaststoffen sind. Allerdings werden Zucchiniwaffeln nicht jedem schmecken, da sie nach dem Backen außen etwas trocken sind (wie Waffeln eben), im Gegensatz zu den gewohnten saftigen, weichen Zucchinipuffern aus der Pfanne. Aber manchen werden sie bestimmt schmecken. Um niemanden in die Irre zu führen, sei angemerkt: Frisch gebackene Waffeln sind außen knusprig und innen weich. Später werden sie weich, und von der knusprigen Kruste bleibt keine Spur – deshalb sollte man sie sofort essen. Und noch etwas: Diese Waffeln serviert man am besten mit saurer Sahne, einer Sauerrahm-Knoblauch-Soße mit Dill oder beliebigen anderen Soßen.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Kabachki - 23 kcal/100 g
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Saure Sahne - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 10 % Fett - 115 kcal/100 g
- Saure Sahne 20 % Fett - 210 kcal/100 g
- Saure Sahne 25 % Fett - 284 kcal/100 g
- Saure Sahne 30 % Fett - 340 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
