Apfelkuchen im Multikocher

Einfach, günstig, aromatisch und lecker – zum Tee für die ganze Familie. Ein Apfelkuchen aus dem Multikocher steht einem im Backofen gebackenen in nichts nach. Dafür ist die Zubereitung weniger mühsam, schneller und verständlicher. Und das Ergebnis wird Sie bestimmt erfreuen! Der Kuchen wird locker, saftig und nicht zu süß. Man kann ihn mit verschiedenen Früchten zubereiten.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 8 % 4 g
Fett 23 % 11 g
Kohlenhydrate 69 % 33 g
246 kcal
GI: 13 / 47 / 41

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Apfelkuchen im Multikocher? Die benötigten Zutaten vorbereiten. Das Mehl unbedingt sieben, damit es mit Sauerstoff angereichert wird. Dadurch wird der Kuchen locker und luftig.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Butter in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Den Zucker in die geschmolzene Butter geben und mit dem Mixer glatt rühren.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Zitrone gründlich waschen, mit kochendem Wasser überbrühen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Schale auf einer feinen Reibe abreiben, dabei die weiße Haut nicht mitnehmen, sonst wird das Gebäck bitter.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Saure Sahne, Zitronenabrieb und einen Esslöffel Zitronensaft zur Buttermischung geben.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Eier hineinschlagen. Die Masse mit dem Mixer schlagen, bis sie hell wird und sich an der Oberfläche Bläschen bilden.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Einen Teil des Mehls vorher mit Backpulver und Zimt mischen. In den Teig geben. Mit einem Teigschaber oder dem Mixer verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Das restliche Mehl portionsweise hinzufügen. Da sich Mehlsorten in ihren Eigenschaften unterscheiden, kann mehr oder weniger Mehl nötig sein als im Rezept angegeben. Nach der Konsistenz richten. Der Teig soll an dicke saure Sahne erinnern.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die Äpfel vorbereiten. Das Obst gründlich waschen, mit Küchenpapier trocknen und in Spalten schneiden. Die fertige Füllung auf den Boden der Schüssel legen. Wenn Ihre Äpfel sauer sind, keine Zitrone hinzufügen, sonst kann der Kuchen zu sauer werden. Ich habe für die Füllung süße rote Äpfel gewählt, mit ihnen wurde der Kuchen süßer, mit einer leichten Zitrussäure und einem feinen Aroma.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Damit der Kuchen nicht anbrennt, Wände und Boden der Schüssel zusätzlich mit Butter einfetten. Die Hälfte der geschnittenen Äpfel hineinlegen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Mit der Hälfte des Teigs übergießen und die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt streichen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Nun als zweite Schicht die andere Hälfte der Äpfel darauflegen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Die Füllung mit dem restlichen Teig übergießen und die Oberfläche erneut vorsichtig mit einem Silikonschaber glatt streichen. Die Schüssel mit dem Kuchen in den Multikocher setzen. Das Programm „Backen“ einschalten und 40 Minuten backen. Wichtig: Den Deckel des Multikochers bis zum Ende der Backzeit nicht öffnen. Den fertigen Kuchen nicht sofort herausnehmen. Ihn nach dem Backen noch 10–15 Minuten im Multikocher lassen. Dann fällt der Kuchen nicht zusammen und bleibt locker. Richten Sie sich nach Ihrem Gerät – passen Sie die Zeit entsprechend an!

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Den Kuchen auf eine Platte setzen. Vollständig abkühlen lassen. Nach Belieben verzieren, zum Beispiel mit Puderzucker oder Zimt bestäuben und Apfelspalten darauflegen. Blättchen frischer Minze verleihen diesem einfachen Gebäck ein festliches Aussehen.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Den Apfelkuchen zum Tee servieren, aber auch mit warmer Milch schmeckt er köstlich.

  • Wer mag, kann gehackte Walnüsse in den Teig geben. Oder die Oberseite des fertigen Kuchens damit bestreuen.
  • Saure Sahne kann durch Naturjoghurt ohne Zusätze ersetzt werden.
  • Statt Zucker kann ein hitzebeständiger Zuckerersatz verwendet werden.
  • Die Butter kann in der Mikrowelle oder im Wasserbad geschmolzen werden. Wie schmilzt man Butter in der Mikrowelle? Die Butter in kleine Stücke schneiden und in einen geeigneten Behälter geben. Damit die Butter beim Erhitzen nicht spritzt, das Gefäß mit Küchenpapier abdecken. Die Butter entweder auf niedrigster Stufe oder im Auftaumodus schmelzen. Zunächst genügen etwa fünf Sekunden. Ist die Butter noch nicht geschmolzen, erneut 5 Sekunden einstellen und die Mikrowelle starten. Den Vorgang mehrmals wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Wie schmilzt man Butter richtig im Wasserbad? Man braucht zwei Gefäße mit unterschiedlichem Durchmesser. In das größere Wasser gießen und auf den Herd stellen. Das kleinere so daraufsetzen, dass es etwa zur Hälfte ins Wasser eintaucht. Die in Stücke geschnittene Butter hineingeben. Durch das kochende Wasser beginnt die Butter zu schmelzen. Die Butter leicht umrühren, um den Vorgang zu beschleunigen. Sobald die Butterstücke vollständig geschmolzen sind, das Gefäß vom Herd nehmen.
  • Beachten Sie, dass Zeit und Programm im Rezept nur ungefähr angegeben sind. Alle Multikocher arbeiten unterschiedlich, und selbst gleiche Modelle desselben Herstellers können ihre Besonderheiten haben. Bevor Sie ein für Sie neues Gericht im Multikocher zubereiten, lesen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch und kochen Sie in der Praxis zuerst bekannte und dann neue Gerichte, wobei Sie Programm und Zeit individuell an Ihr Gerät anpassen.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Gemahlener Zimt - 247  kcal/100 g
  • Zitronenabrieb - 47  kcal/100 g
  • Zitronensaft - 16  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Äpfel - 47  kcal/100 g
  • Getrocknete Äpfel - 210  kcal/100 g
  • Apfelmus, Konserve - 61  kcal/100 g

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