Apfelkuchen aus der Pfanne
Das Rezept für den einfachsten Kuchen, der das Internet erobert hat! Die Zubereitung dauert nur eine halbe Stunde – denn der Apfelkuchen wird in der Pfanne gebacken, ohne Ofen, Multikocher oder Mikrowelle. Auf der Datsche, im Wohnheim oder im Urlaub – dieses Apfelgebäck ist immer eine gute Idee!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Apfelkuchen in der Pfanne? Die Zutaten vorbereiten. Am besten eignen sich säuerliche Apfelsorten wie Antonowka oder Granny Smith, sie sind im Gebäck besonders aromatisch. Raffiniertes, geruchloses Pflanzenöl nehmen. Der Essig in der Zutatenliste muss nicht abschrecken: durch ihn setzt im Teig eine Reaktion ein, die den Teig schließlich aufgehen lässt. Statt Vanillezucker kann man Vanillin nehmen, davon braucht man nur ganz wenig – eine Prise, es ist sehr intensiv.
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Schritt 2
Eine Pfanne nehmen, am besten mit dickem Boden – dann backt der Kuchen gleichmäßiger durch. Meine Pfanne hat eine Antihaftbeschichtung. Boden und Rand der Pfanne mit weicher Butter einfetten. Einen Esslöffel Zucker von der Gesamtmenge nehmen und die gefetteten Stellen damit bestreuen. Die Pfanne schütteln, um den Zucker auf der Butter zu verteilen. Er bleibt haften und wird beim Backen zu einer knusprigen Kruste.
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Schritt 3
Die Äpfel gut waschen. Quer in etwa 7 mm breite Ringe schneiden. Mit einem Flaschendeckel das Kerngehäuse aus der Mitte der Ringe ausstechen.
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Schritt 4
Die Ringe in die Pfanne legen. Meine Pfanne hat 24 cm Durchmesser, es passten 8 Ringe hinein.
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Schritt 5
Eine Schüssel nehmen und das Ei hineinschlagen. Salz, Vanillezucker und normalen Zucker hinzufügen. Das Ei mit dem Zucker mit dem Schneebesen verquirlen. Lange schlagen ist nicht nötig – die Zutaten einfach glatt verrühren.
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Schritt 6
Milch und Pflanzenöl in die Schüssel gießen. Mit dem Schneebesen glatt rühren.
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Schritt 7
Das Mehl nach und nach durch ein Sieb in den Teig sieben. Der Teig soll wie mitteldicke saure Sahne werden (bei Bedarf etwas Mehl hinzufügen oder umgekehrt einen Teil weglassen). Nach jeder Portion Mehl die Masse verrühren. Zum Schluss das Backpulver hineinsieben. Dann den Essig hineingießen. Den Teig rasch verrühren. Zwischen Backpulver und Essig setzt eine Reaktion ein, bei der Kohlendioxid frei wird, das den Teig beim Backen aufgehen lässt.
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Schritt 8
Die Äpfel in der Pfanne mit dem Teig übergießen. Die Oberfläche mit einem Pfannenwender glatt streichen.
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Schritt 9
Die Pfanne sofort auf den Herd stellen. Die Hitze auf die niedrigste Stufe stellen – dann backt der Teig durch, und die Äpfel brennen nicht an. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken.
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Schritt 10
Den Kuchen etwa 10 Minuten backen (die Zeit ist ungefähr, kann kürzer oder länger sein und hängt von Herd und Pfanne ab); oben wird er ganz trocken, unten bräunt er. Den Kuchen mithilfe eines Tellers wenden. Zuerst die Pfanne mit einem Teller abdecken und die Pfanne umdrehen. Der Kuchen liegt dann auf dem Teller. Den Kuchen mit dem Pfannenwender vorsichtig zurück in die Pfanne gleiten lassen.
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Schritt 11
Die Pfanne wieder mit dem Deckel abdecken und den Kuchen weitere etwa 10 Minuten backen.
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Schritt 12
Den fertigen Kuchen ebenfalls mithilfe eines Tellers herausnehmen. Heiß ist er sehr weich und kann zerbrechen, deshalb braucht man den Teller. Den Kuchen abkühlen lassen und servieren. Man kann ihn auch sofort heiß mit einer Kugel Eis servieren.
- Ein tolles Rezept – schnell, einfach, lecker. Er erinnerte mich an einen großen Pancake. Die Teigmenge nicht vergrößern – sonst backt er womöglich nicht durch. Auch bedenken, dass Küchengeräte, darunter Herde, unterschiedlich arbeiten und die Hitze auf „kleiner Flamme“ ebenfalls variiert. Sich nach dem eigenen Gerät richten und Zeit und Hitze bei Bedarf erhöhen oder verringern.
- Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Details, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte wählt, gibt es hier.
- Wichtig ist, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
- Darauf gefasst sein, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Nicht an der Mehlmenge orientieren, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, über Mehl und seine Eigenschaften lesen!
- Essig wird in Rezepten, sofern der Autor nichts anderes angibt, standardmäßig in 9-prozentiger Konzentration zugegeben.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Äpfel - 47 kcal/100 g
- Getrocknete Äpfel - 210 kcal/100 g
- Apfelmus, Konserve - 61 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Milch - 68 kcal/100 g
- Kondensmilch 7,5 % Fett - 140 kcal/100 g
- Milch 1,5 % Fett - 47 kcal/100 g
- Milch 2,5 % Fett - 54 kcal/100 g
- Milch 3,2 % Fett - 60 kcal/100 g
- Milch 3,5 % Fett - 64 kcal/100 g
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Vanillezucker - 379 kcal/100 g
- Backpulver - 79 kcal/100 g
- Essig - 11 kcal/100 g
- Weinessig (3 %) - 9 kcal/100 g
- Essig 9 % - 11 kcal/100 g
- Balsamico-Essig - 88 kcal/100 g
- Apfelessig - 14 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
