Rührkuchen mit Joghurt

Lecker, einfach und sehr aromatisch – für die ganze Familie! Der Rührkuchen mit Joghurt hat eine interessante Zusammensetzung und einen ausgeprägten Zitronengeschmack. Er kann zum Favoriten in Ihrem Kochbuch werden. Und einfacher geht die Zubereitung kaum – selbst eine Anfängerin in der Küche schafft es auf Anhieb!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 11 % 6 g
Fett 24 % 13 g
Kohlenhydrate 65 % 35 g
283 kcal
GI: 2 / 59 / 39

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie backt man einen Rührkuchen mit Joghurt und Zitronenaroma? Ganz einfach! Zuerst die benötigten Zutaten laut Liste vorbereiten. Weizenmehl Type 405 nehmen. Pflanzenöl – beliebiges, am besten aber raffiniertes ohne Geruch. Ich nehme Sonnenblumenöl, da Olivenöl einen leicht bitteren Beigeschmack geben kann. Die Eier sollten groß sein, Größe L. Der Joghurt sollte ein Naturjoghurt ohne Zusätze und recht dickflüssig sein, kein Trinkjoghurt. Wenn außer Trinkjoghurt nichts anderes da ist, braucht man mehr Mehl.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Eier mit dem Zucker verbinden und mit dem Mixer glatt aufschlagen. Die Masse sollte luftig werden und sich um das 3- bis 4-Fache vergrößern.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Den zimmerwarmen Joghurt und das Pflanzenöl hinzufügen und wieder alles glatt aufschlagen. Die Masse wird flüssiger. So soll es sein. Wer einen ausgeprägteren Zitronengeschmack möchte, kann statt griechischem Naturjoghurt Zitronenjoghurt nehmen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Das Mehl mit Backpulver und Salz sieben und portionsweise zum Teig geben, dabei jedes Mal glatt aufschlagen. Es kann mehr oder weniger Mehl nötig sein. An der Konsistenz orientieren. Der Teig soll dick, aber fließend sein.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Zum Schluss den Zitronenabrieb unter den Teig mischen. Das geht mit dem Mixer oder mit einem Teigschaber. Unten unter dem Rezept stehen Informationen, wie man die Schale richtig von der Zitrone abreibt.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Den Teig in eine gefettete Kastenform gießen und glatt streichen. Meine Form ist 21 cm × 11 cm groß. Bei einer runden Form passt ein Durchmesser von 18 cm. Den Kuchen in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen schieben und 45–50 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen trocken herauskommt.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Während der Kuchen backt, den Sirup zubereiten.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Zitronensaft in einen Stieltopf gießen und den Zucker hineingeben. Die Mischung bei kleiner Hitze zum Kochen bringen und 2 Minuten köcheln lassen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    In den fertigen Kuchen mit einem Holzstäbchen tiefe Löcher stechen.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Den Kuchen mit dem Zitronen-Zucker-Sirup übergießen. Ich habe ihn mit einem Pinsel aufgetragen, damit der Sirup sicher in den Kuchen eindringt. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den abgekühlten Zitronenkuchen auf eine Platte legen, in Stücke schneiden und servieren. Guten Appetit!

  • Eine weiche, samtige Struktur und ein unbeschreibliches Zitrusaroma – hier ist alles, was ich an solchem Gebäck so schätze!
  • Es ist wichtig, die Schale von Zitrusfrüchten richtig abzureiben. Davon hängt direkt ab, ob Ihr Gebäck bitter wird oder nicht. 1. Die Zitrone mit kochendem Wasser übergießen und gut abtrocknen. Von einer nassen Zitrone lässt sich die Schale schwerer abreiben. 2. Am bequemsten reibt man die Schale gleich von einer ganzen Zitrone oder einer Hälfte ab. 3. Nur die obere gelbe Schicht (orange bei Orangen, grün bei Limetten) abreiben, ohne die darunterliegende weiße Schicht zu berühren. Gerade die weiße Schicht zwischen Schale und Fruchtfleisch gibt die Bitterkeit. Deshalb darauf achten, dass sie nicht in den Teig gelangt.
  • Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben nötig sein kann. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie Über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Beachten Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Backzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Gericht aus dem Backofen gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen Über die Besonderheiten von Backöfen!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Joghurt 3,5 % Fett - 68  kcal/100 g
  • Actimel Natur - 83  kcal/100 g
  • Acidophilus-Milch 3,2 % Fett - 58  kcal/100 g
  • Magermilchjoghurt - 38  kcal/100 g
  • Joghurt Danone 2,2 % Fett - 96  kcal/100 g
  • Joghurt Ehrmann, vollfett - 152  kcal/100 g
  • Naturjoghurt 1,5 % Fett - 48  kcal/100 g
  • Trinkjoghurt Agusha - 87  kcal/100 g
  • Trinkjoghurt Danone - 76  kcal/100 g
  • Majetel - 48  kcal/100 g
  • Rastishka - 122  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Zitronenabrieb - 47  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Zitronensaft - 16  kcal/100 g

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