Tschachochbili aus Fasan

Lecker, sättigend, schön, ungewöhnlich und interessant. Das Ergebnis ist sehr lecker und sättigend. Und dieses Rezept aus dem Video enthält alle Feinheiten, die dieses Gericht so machen, dass man es gleich wieder kochen möchte.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 29 % 7 g
Fett 50 % 12 g
Kohlenhydrate 21 % 5 g
161 kcal
GI: 100 / 0 / 0

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Den Fasan in kleine Portionsstücke zerteilen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Zwiebel in Halbringe schneiden.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Paprika in lange Streifen schneiden.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Sonnenblumenöl auf den Boden des Gefäßes gießen, in dem das Gericht zubereitet wird, und erhitzen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Geflügelfleisch unter Zugabe der Gewürze von beiden Seiten goldbraun anbraten.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Zwiebel zugeben und mit dem Fleisch vermischen. Warten, bis die Zwiebel weich wird.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Den Wein zugießen und alles verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Während das Fleisch im Wein schmort, Paprika und Gewürze darüberstreuen. Etwa zehn Minuten schmoren.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Verrühren und Tomatenpüree, Tkemali-Soße, Knoblauch und scharfe Peperoni zugeben. Erneut alles verrühren. Mit einem Deckel abdecken und etwa fünfundzwanzig Minuten bei schwacher Hitze schmoren.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Während das Gericht schmort, die Kräuter hacken.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Am Ende der Schmorzeit die Kräuter zugeben und verrühren. Das Gericht ist fertig!

  • Tschachochbili gilt als Gericht der Jäger, denn „Chochobi“ bedeutet auf Georgisch Fasan. Fasan in Tomaten – das ist das klassische Tschachochbili. Natürlich ist klar, dass es im Wald nicht für alle genug Fasane gibt. Daher kann man den Fasan problemlos durch Hähnchen ersetzen. Manche Köche bereiten dieses Gericht sogar aus Kaninchen zu. Am leckersten und interessantesten wird das Gericht, wenn man es im Kasan über offenem Feuer kocht. Nur bei sehr hohen Temperaturen des erhitzten Kasans gelingt es, das Fleisch richtig scharf anzubraten. Es wird dann sehr saftig und genau richtig. Aber natürlich kann man nicht immer über offenem Feuer kochen. Dafür braucht man viele ungewöhnliche Dinge. Das Gericht lässt sich aber auch in einer gewöhnlichen Küche zubereiten, auch wenn es dann nicht nach „Rauch“ duftet. Die Zwiebel brät man am besten separat vom Fleisch in Butter an. Im Winter im normalen Supermarkt gekaufte Tomaten haben nicht das volle erwartete Aroma und den erwarteten Geschmack. Deshalb rate ich, in der kalten Jahreszeit Tomatenpüree zu kaufen. Im Essen schmeckt man es interessanter heraus. Paprika gibt nicht jeder dazu, das ist Geschmackssache. Serviert wird das Gericht in der Regel mit einer Beilage, zum Beispiel Spaghetti.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Fasan - 254  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Paprika - 27  kcal/100 g
  • Sonnenblumenöl - 898  kcal/100 g
  • Sonnenblumenöl, raffiniert - 899  kcal/100 g
  • Zwiebel - 41  kcal/100 g
  • Knoblauch - 143  kcal/100 g
  • Tomaten - 23  kcal/100 g
  • Weißwein - 78  kcal/100 g
  • Scharfe Peperoni - 40  kcal/100 g
  • Tkemali - 418  kcal/100 g
  • Uzcho-Suneli - 12  kcal/100 g
  • Koriander - 25  kcal/100 g
  • Koriandergrün, Koriander - 25  kcal/100 g
  • Koriander, getrocknet, gemahlen - 216  kcal/100 g
  • Koriander - 25  kcal/100 g
  • Gemahlener Koriander - 298  kcal/100 g
  • Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255  kcal/100 g
  • Kräuter - 41  kcal/100 g
  • Suppengrün, tiefgefroren - 41  kcal/100 g

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