Hefeteig für gebratene Piroggen aus der Pfanne
Der einfachste Hefeteig für gebratene Piroggen. Teig auf Wasserbasis für gebratene Piroggen hilft Ihnen in Kombination mit einer Gemüsefüllung, Ihre Ernährung in der Fastenzeit abwechslungsreicher zu gestalten. Die Piroggen daraus werden luftig. Der Teig bleibt auch nach dem Abkühlen zart.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Alle nötigen Zutaten für den Teig vorbereiten. Mehl Type 405 nehmen. Es passt jedes geruchlose Pflanzenöl. Vor der Verwendung der Hefe die Anleitung lesen. Manche Hefe muss man aktivieren, indem man sie vorher in warmem Wasser auflöst, andere kann man direkt ins Mehl geben. Für den Piroggenteig eignet sich die, die man vorher aktivieren muss.
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Schritt 2
Zum Kneten eine tiefe Schüssel nehmen, in der sich trockene und flüssige Zutaten bequem vermengen lassen. Das Wasser auf 37–40 Grad erwärmen. Hat man kein spezielles Küchenthermometer, kann man die nötige Temperatur so bestimmen: einen Tropfen Wasser auf die Innenseite des Handgelenks tropfen. Fühlt es sich neutral an – weder kalt noch heiß –, ist die Temperatur richtig. Zucker und Hefe ins Wasser geben.
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Schritt 3
Mit einem Löffel rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Bei zu niedriger Temperatur arbeitet die Hefe langsamer und die Zubereitung dauert länger. Bei zu hoher Temperatur stirbt die Hefe ab, der Teig geht nicht auf und der Geschmack der fertigen Piroggen ist verdorben.
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Schritt 4
4 Löffel gesiebtes Mehl hinzufügen, umrühren und 10–15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen. Das Mehl für den Teig muss unbedingt gesiebt werden, um kleine Verunreinigungen auszusieben und den Teig mit Sauerstoff anzureichern, damit er gut aufgeht und luftig wird. Wenn sich an der Oberfläche eine lockere Schaumhaube gebildet hat, ist die Hefe aktiviert und man kann weitermachen.
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Schritt 5
Salz und 2 Löffel Pflanzenöl zum Teig geben. Einen weiteren Löffel zum Einfetten der Schüssel aufheben (Schritt 9). Alles gut verrühren, damit sich das Salz auflöst und das Öl gleichmäßig in der Flüssigkeit verteilt.
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Schritt 6
Die Hälfte der benötigten Mehlmenge in die Schüssel sieben, um kleine Verunreinigungen auszusieben und den Teig mit Sauerstoff anzureichern. Mit einem Löffel glatt rühren. Das restliche Mehl in ein separates Gefäß sieben.
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Schritt 7
Da sich die Eigenschaften von Mehl derselben Sorte, aber verschiedener Hersteller unterscheiden können, das Mehl in kleinen Portionen zugeben, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Wenn das Rühren mit dem Löffel schwer wird, mit den Händen weiterkneten. Den Teig gründlich durchkneten.
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Schritt 8
Den Teig nicht mit Mehl „überladen“ – er sollte weich und zart werden. Bleibt Mehl übrig, braucht man es beim Formen der Piroggen.
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Schritt 9
Boden und Wände der Schüssel mit Pflanzenöl einfetten, damit der Teig nicht am Gefäß klebt. Den fertigen Teig auch mit geölten Händen rundum andrücken. Die Schüssel mit einer Serviette oder einem Tuch abdecken, damit der Teig nicht austrocknet und gut aufgeht. An einem warmen Ort etwa 1–1,5 Stunden stehen lassen.
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Schritt 10
Wenn der Teig sein Volumen um das 1,5- bis 3-Fache vergrößert hat, ist er fertig und man kann damit arbeiten. Die Piroggen mit geölten oder bemehlten Händen formen. Bedenken Sie aber, dass viel Mehl auf den Piroggen beim Braten anbrennt.
- Aus der im Rezept angegebenen Zutatenmenge ergibt sich Teig für mehr als 20 Piroggen. Die genaue Zahl hängt von ihrer Größe ab.
- Piroggen aus diesem Teig kann man warm oder abgekühlt essen. Und selbst nach einem Tag bleiben sie lecker und genießbar.
- Dieser Teig eignet sich auch für Piroggen und Kuchen aus dem Backofen.
- Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Richten Sie sich nicht nach der Mehlmenge, sondern nach der gewünschten Konsistenz des Teigs. Viele nützliche Informationen über Mehl und seine Eigenschaften lesen Sie in diesem Artikel!
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Trockenhefe - 410 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
