Mürbeteig für Plätzchen mit Margarine
Ein einfacher und schnell zubereiteter Teig für Plätzchen! Den Geschmack von Mürbeplätzchen, die Mütter und Großmütter sehr oft für ihre Kinder gebacken haben, kennt wohl jeder noch aus der Kindheit. Auch heute sagen Kinder und viele Erwachsene zu ein paar solcher Plätzchen zu einer Tasse Tee oder Kaffee nicht Nein.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Die Zutaten laut Liste vorbereiten. Diese Produkte finden sich bei umsichtigen Hausfrauen immer im Kühlschrank. Neben der Einfachheit und Schnelligkeit der Zubereitung von Mürbeteig und Gebäck daraus muss man als Vorteil auch seine Preisgünstigkeit erwähnen, denn Margarine ist ein sehr billiges Produkt. Die Margarine in der Mikrowelle schmelzen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
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Schritt 2
In die Schüssel mit der geschmolzenen Margarine den Zucker geben und das Ei hineinschlagen. Die Zutaten mit dem Schneebesen oder einem Löffel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
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Schritt 3
Das gesiebte, mit Backpulver vermischte Weizenmehl in die Schüssel mit der flüssigen Mischung geben. Statt Backpulver kann man Natron verwenden, das mit Tafelessig zu gleichen Teilen (je ein Drittel Teelöffel) abgelöscht wird. Bedenken Sie, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann: Das hängt von der Größe des Eies und den Eigenschaften des Mehls ab. Orientieren Sie sich an der Konsistenz des Teigs!
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Schritt 4
Die Zutaten vermischen und einen elastischen, glatten Teig kneten. Mürbeteig nicht lange mit den Händen kneten, sonst werden die Plätzchen zäh und hart. Die Hauptsache ist, den Teig zu einer Kugel zusammenzufassen.
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Schritt 5
Den Teig in Frischhaltefolie oder einen Beutel wickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank legen. Der Teig muss gekühlt werden, damit die Margarine darin etwas fest wird und der Teig geschmeidig und gut zu verarbeiten ist. Sonst lässt er sich schwer ausrollen, und man kann keine schönen Mürbeplätzchen ausstechen. Den ausgeruhten Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Ausstechformen die Plätzchen ausstechen.
- Seien Sie darauf gefasst, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, etwas mehr Mehl sieben als im Rezept angegeben, aber zunächst etwas weniger in den Teig geben als laut Rezept (vorher mit dem Backpulver vermischt). Das restliche Mehl nach Bedarf zugeben und so die Menge bis zur gewünschten Konsistenz anpassen. Weitere nützliche Informationen lesen Sie im Artikel über Mehl und seine Eigenschaften!
- Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man sie richtig zugibt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natron-Beigeschmack vermeidet und vieles mehr, lesen Sie im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“
- Die Geschichte zeigt, dass die ersten Kekse vor mehr als 10.000 Jahren vom Menschen geschaffen wurden. Damals nannte man Keks ein kleines Stück des für verschiedenes Gebäck zubereiteten Teigs, das man zu einer Kugel rollte und in den Ofen schob, um zu prüfen, ob er gut aufgeheizt und zum Backen bereit war. Kekse in dem Sinne, wie wir sie kennen, entstanden erst im 8. Jahrhundert v. Chr. im Iran, wo erstmals Zucker auftauchte.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Margarine - 720 kcal/100 g
- Streichmargarine - 688 kcal/100 g
- Sahnemargarine - 720 kcal/100 g
- Diätmargarine - 735.3 kcal/100 g
- Backmargarine - 675 kcal/100 g
- Milchmargarine - 743 kcal/100 g
- Halbfettmargarine 40 % - 415 kcal/100 g
- Fettarme Margarine - 384 kcal/100 g
- Tafelmargarine - 720 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Backpulver - 79 kcal/100 g
