Zuckerglasur für Rührkuchen

Eine süßsaure Glasur zum Verzieren von Gebäck. Diese Glasur ist vor allem zum Verzieren von Rührkuchen gedacht. Sie eignet sich aber auch zum Verzieren kleiner Törtchen wie Muffins. Und sie verschönert sie zweifellos mit ihrem Geschmack. Ein universelles Rezept.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 0 % 0 g
Fett 0 % 0 g
Kohlenhydrate 100 % 84 g
314 kcal
GI: 2 / 0 / 98

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 5 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Für die Zuckerglasur für einen Rührkuchen braucht man nur zwei Zutaten: Puderzucker und Zitrone. Und schon nach fünf Minuten aktiver Zubereitungszeit kann man den Kuchen verzieren.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Den Puderzucker durch ein feines Sieb in das Gefäß sieben, in dem die Glasur angerührt wird.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Ich rate, diesen Schritt nicht auszulassen, denn beim Sieben werden große Zuckerkörnchen ausgesiebt, und die Glasur bekommt eine gleichmäßigere Textur.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Zitrone waschen und in etwa einen halben Zentimeter dicke Spalten schneiden. So lässt sich der Saft für mich am bequemsten auspressen.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Den Zitronensaft in ein separates Gefäß pressen, und zwar unbedingt durch ein feines Sieb. So erhält man reinen Zitronensaft ohne Fruchtfleisch, das in der Glasur unnötig ist, und erst recht ohne Kerne.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Einen Teil des Zitronensafts zum Puderzucker geben. Ich rate, mit einem Drittel der gesamten Saftmenge zu beginnen. Die Glasur mit dem Rührbesen auf niedrigster Stufe verrühren.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Konsistenz der Glasur beurteilen und je nach gewünschtem Ergebnis entweder noch Zitronensaft hinzufügen oder die Zubereitung beenden. Die Glasur gelingt auch, wenn man sie nicht mit dem Handrührgerät, sondern mit einem gewöhnlichen Schneebesen verrührt.

  • Die Glasur muss nach dem Backen des Kuchens zubereitet werden. Und man überzieht den Kuchen, wenn er schon etwas abgekühlt ist. Ein klarer Vorteil dieses Rezepts ist, dass man die Konsistenz der Glasur je nach Bedarf verändern kann. Man kann eine dicke Glasur machen, indem man weniger Zitronensaft hinzufügt; dann muss man sie mit einem speziellen Küchenspatel auftragen. So entstehen schöne lässige Striche. Man kann sie auch flüssiger machen, damit die Glasur sanft am fertigen Gebäck herunterläuft. Zum Trocknen braucht die Glasur etwa zwanzig Minuten. Nach diesem Rezept zubereitete Glasur wird nach dem Trocknen matt. Sie glänzt nicht! Und sie wirkt halbdurchsichtig. Die Glasur wird hervorragend fest und, was wichtig ist, zieht nicht ins fertige Gebäck ein. Und der Geschmack der Glasur ist sehr ausgeprägt, süßsauer. Guten Appetit!

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Puderzucker - 374  kcal/100 g
  • Zitrone - 29  kcal/100 g
  • Zitronenschale - 47  kcal/100 g

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