Hausgemachte Eiernudeln

Die leckersten, aus einfachen Zutaten, für die ganze Familie! Hausgemachte Eiernudeln sind mit gekauften geschmacklich nicht zu vergleichen. Nur aus Mehl und Eiern zubereitet, zerkochen sie nicht, sind lange haltbar und werden sehr zart und aromatisch. Solche Nudeln kann man statt Makkaroni zubereiten oder als Einlage in Suppen geben.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 20 % 12 g
Fett 8 % 5 g
Kohlenhydrate 71 % 42 g
260 kcal
GI: 1 / 0 / 99

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 50 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man hausgemachte Eiernudeln? Die Zutaten vorbereiten. In diesem Rezept sind die Mengenverhältnisse ganz einfach: Auf je 100 Gramm Mehl kommen ein Ei und etwas Salz, eine Prise. Statt ganzer Eier kann man auch nur Eigelbe nehmen, aber ich verwende lieber ganze Eier.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Eier waschen, trocken tupfen und in eine tiefe Schüssel schlagen. Das Salz zugeben und die Eier mit einer Gabel verquirlen. Es reicht, Eigelb und Eiweiß einfach zu vermischen, deshalb braucht man hier keinen Mixer.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Das Mehl portionsweise zu den Eiern sieben. Bedenken Sie, dass Sie mehr oder weniger Mehl brauchen können.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Nach jeder Portion verrühren, anfangs geht das bequem mit einer Gabel. Dann wird der Teig mit jeder Portion immer dicker.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Wenn das ganze Mehl zugegeben ist, mit den Händen kneten. Grundsätzlich kann man Nudeln auch im Brotbackautomaten oder in der Küchenmaschine machen. Ich arbeite gern mit den Händen.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Wenn sich das ganze Mehl mit dem Teig verbunden hat, ihn auf den Tisch legen und dort weiterkneten. Der Teig enthält kein Wasser, deshalb wird er sehr fest.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Das Kneten ist anfangs nicht ganz leicht, doch dann wird der Teig elastischer, und die Arbeit geht leichter von der Hand.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Am Ende soll ein völlig glatter und überhaupt nicht klebriger Teig entstehen. Ihn zu einer Kugel formen und dann in Folie wickeln oder mit einem Handtuch abdecken. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit zieht die restliche Feuchtigkeit der Eier ins Mehl ein, und das Gluten, das für die Elastizität verantwortlich ist, entwickelt sich gut.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Den geruhten Teig in 4 Teile teilen. Einen auf dem Tisch lassen, die drei anderen wieder einwickeln, damit sie nicht austrocknen. Den Tisch mit Mehl bestäuben und das verbliebene Teil mit dem Nudelholz zu einer sehr dünnen Platte von 1–2 mm ausrollen. Je dünner der Teig, desto leckerer werden die Nudeln.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die entstandene Platte von beiden Seiten gut mit Mehl bestäuben und zu einer Rolle aufrollen. Mit einem scharfen Messer die Rolle in dünne Ringe von 3–4 mm Breite schneiden.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Jeden Ring aufrollen – weil der Teig bemehlt war, geht das ganz leicht.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Die fertigen Nudeln noch einmal leicht mit Mehl bestäuben und auf dem Tisch liegen lassen, bis sie vollständig getrocknet sind, wenn Sie sie aufbewahren möchten, oder ein paar Stunden, wenn Sie sie gleich kochen wollen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Es gibt noch eine Möglichkeit, hausgemachte Nudeln zu schneiden. Die ausgerollte Platte in gleich breite Streifen schneiden, diese aufeinanderlegen und in dünne Streifen schneiden. Solche Nudeln eignen sich besser als Einlage für Brühen.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Die getrockneten Nudeln in einen Behälter füllen und an einem trockenen, kühlen Ort aufbewahren. Diese Nudeln kocht man wie gewöhnliche Makkaroni. Den Garpunkt durch Probieren prüfen, die Kochzeit hängt von der Dicke und Qualität der hausgemachten Nudeln ab.

gut zu wissen

Waschen Sie Eier unbedingt vor der Verwendung, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten verwendet man Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste.

Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Teigkonsistenz. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!

Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

  • Waschen Sie Eier unbedingt vor der Verwendung, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten verwendet man Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste.
  • Rechnen Sie damit, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Teigkonsistenz. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g

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