Hausgemachte Eiernudeln für Suppe

Aus einfachen Zutaten, ganz leicht, zerkocht nicht! Hausgemachte Eiernudeln für Hühnersuppe werden aus einem Minimum an Zutaten zubereitet: Mehl, Ei und Wasser. Sie können sie in jeder Länge, Größe und Form machen. Sie können sie in die Suppe geben oder daraus ein Hauptgericht zubereiten oder sie als Beilage servieren. Sie können sie auch trocknen und in einem Beutel aufbewahren.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 21 % 10 g
Fett 8 % 4 g
Kohlenhydrate 71 % 34 g
210 kcal
GI: 1 / 0 / 99

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man hausgemachte Eiernudeln für Hühnersuppe? Die Zutaten vorbereiten und abmessen. Die Zutatenmenge ist für ein Ei berechnet, ich mache aber die doppelte Menge. Wasser muss man nicht unbedingt hinzufügen, das hängt von der Größe der Eier und der Mehlsorte ab. Wird der Teig zu fest, etwas Wasser hinzufügen. Und umgekehrt: Zu flüssigen Teig mit Mehl ergänzen. Nicht zu viel Wasser nehmen, der Teig soll nicht weich werden.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Den Teig kann man auf verschiedene Weise kneten. Entweder auf dem Tisch oder in einer Schüssel, wenn man von Hand knetet. Oder mit Küchengeräten, aber darum geht es in diesem Rezept nicht. Ich beginne gewöhnlich in der Schüssel und wechsle dann auf den Tisch. Das Mehl zuerst salzen. Dann eine Mulde hineindrücken und das Ei hineinschlagen. Dann mit einer Gabel oder den Händen das Ei nach und nach ins Mehl einarbeiten. Man kann etwas Wasser hinzufügen, je nach Konsistenz des Teigs.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Den Teig in der Schüssel kneten, bis das ganze Mehl vom Ei befeuchtet ist.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und kräftig kneten. Von Zeit zu Zeit Mehl nachstreuen, damit der Teig am Ende glatt und nicht klebrig wird. Man muss lange kneten, das erfordert Kraft und Ausdauer.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die fertige Teigkugel zurück in die Schüssel legen, mit einem Tuch abdecken und 30–40 Minuten ruhen lassen. Man kann den Teig auch in Frischhaltefolie wickeln, aber nur, wenn er wirklich nicht klebt, sonst muss man ihn mühsam abziehen.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Nach dem Ruhen den Teig mit dem Nudelholz zu einer Platte ausrollen. Der richtige Teig ist elastisch, nicht klebrig und etwas fest. Das Ausrollen erfordert Kraft. Die Teigplatte soll etwa 1 mm dick sein, je dünner der Teig, desto leckerer die Nudeln. Die fertige Platte 20 Minuten liegen lassen, damit sie etwas antrocknet. So lassen sich die Nudeln leichter schneiden.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Nudeln in beliebiger Form schneiden. Ich mache kurze, deshalb schneide ich die Platte in Streifen. Bequem geht das mit einem Pizzaschneider. Wer lange Nudeln mag, rollt die Platte auf und schneidet dann die Rolle. Für Beschbarmak schneidet man Quadrate.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Teigstreifen aufeinanderlegen und in Nudelstreifen schneiden. Die Dicke nach Geschmack wählen, dabei bedenken, dass die Nudeln beim Kochen etwas größer werden. Die geschnittenen Nudeln mit den Händen in der Luft etwas schütteln, damit sie nicht zusammenkleben und überschüssiges Mehl abfällt. Die hausgemachten Nudeln sind fertig, Sie können damit die Suppe zubereiten. Guten Appetit!

  • Die Nudeln wurden zart und weich, sind aber in der Suppe nicht zerkocht. Den Teig musste ich zweimal machen. Beim ersten Mal habe ich zu viel Wasser genommen, er wurde weich und klebte beim Schneiden zusammen. Beim zweiten Mal habe ich einen festen Teig geknetet, und alles hat geklappt. Die fertigen Nudeln kann man trocknen und bis zu zwei Monate in einem geschlossenen Behälter aufbewahren.
  • Seien Sie darauf gefasst, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, denn selbst auf scheinbar sauberer Schale können sich schädliche Bakterien befinden. Am besten verwendet man dafür Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste.
  • Für die Zubereitung am besten geschmacksneutrales, gefiltertes oder abgefülltes Wasser verwenden. Verwendet man Leitungswasser, kann es dem Gericht einen unangenehmen Beigeschmack verleihen.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g

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