Lagman mit Rettich
Ein einfaches, leckeres, sättigendes und gesundes Gericht. Lagman mit Rettich ist ein traditionelles usbekisches Gericht, dessen Grundlage lange hausgemachte Nudeln sind – der Lagman. Zu den Nudeln bereitet man eine Soße aus Gemüse und Fleisch zu. So entsteht ein sehr leckeres und nahrhaftes Gericht. Die Gemüseauswahl kann man außer dem Rettich je nach Geschmack und Vorrat ändern. Für Lagman nimmt man am besten grünen Rettich, er ist im Gegensatz zum schwarzen nicht bitter, aber nicht weniger gesund. Grüner Rettich enthält eine Fülle an nützlichen Stoffen und Vitaminen und ist bei vielen Krankheiten hilfreich.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Lagman mit Rettich? Die Zutaten bereitlegen. Das Fleisch kann beliebig sein, am besten nimmt man aber junges Rindfleisch, dann wird das Gericht noch gesünder und leckerer. Im traditionellen usbekischen Lagman wird die Soße aus folgendem Gemüse zubereitet: Rettich, Karotten, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Knoblauch. Die Gemüseauswahl kann man aber nach eigenem Geschmack ändern. Zum Beispiel Kartoffeln hinzufügen, dann wird das Gericht zarter und sättigender.
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Schritt 2
Das Gemüse waschen. Den grünen Rettich schälen und in kleine Würfel schneiden. Grüner Rettich ist nicht bitter und hat sogar eine leichte Süße. Wenn dieses Gemüse jemandem doch bitter vorkommt, kann man den geschnittenen Rettich etwa eine halbe Stunde in kaltes Salzwasser legen. Die Bitterkeit verschwindet.
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Schritt 3
Die Karotte schälen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in Halbringe schneiden.
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Schritt 4
Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Tomaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
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Schritt 5
Das Fleisch waschen, in kleine Würfel schneiden und noch einmal gut abspülen. Das Fleisch in eine trockene Pfanne mit dickem Boden oder in einen Kasan geben. Die überschüssige Flüssigkeit aus dem Fleisch verdampfen lassen.
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Schritt 6
Dann Pflanzenöl hineingießen und die Fleischstücke unter Wenden goldbraun braten.
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Schritt 7
Karotte und Zwiebel zum Fleisch in die Pfanne geben und das Fleisch mit dem Gemüse bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren mit dem Pfannenwender braten, bis das Gemüse weich ist. Die Gewürze hinzufügen: gemahlenen Pfeffer und Salz.
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Schritt 8
Rettich und Kartoffeln in die Pfanne geben und umrühren. Das Gemüse etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze andünsten. Dann so viel Wasser in die Pfanne gießen, dass der Inhalt ein paar Zentimeter bedeckt ist. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten schmoren.
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Schritt 9
Dann die geschnittenen Tomaten in die Pfanne geben. Umrühren und noch etwa 15 Minuten schmoren.
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Schritt 10
Während Fleisch und Gemüse garen, den Lagman zubereiten. Das gesiebte Mehl in eine tiefe Schüssel geben, das Hühnerei hineinschlagen, Salz hinzufügen und kaltes Wasser hineingießen. Einen glatten, elastischen Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
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Schritt 11
Dann den Teig dünn ausrollen und in lange, etwa 1 cm breite Streifen schneiden. In einem Topf Salzwasser aufkochen und die Nudeln etwa 15 Minuten gar kochen.
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Schritt 12
Mit einer Schaumkelle aus dem Topf nehmen und auf Teller verteilen.
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Schritt 13
Das Gemüse mit dem Fleisch darauf geben und mit der Brühe aus der Pfanne übergießen. Servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Seien Sie darauf gefasst, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann als im Rezept angegeben. Nicht an der Mehlmenge orientieren, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Wie man den idealen Topf für Suppe, Brei oder zum Einlegen von Gurken auswählt, lesen Sie im Artikel über Töpfe.
Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
- Seien Sie darauf gefasst, dass man mehr oder weniger Mehl brauchen kann als im Rezept angegeben. Nicht an der Mehlmenge orientieren, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
- Wie man den idealen Topf für Suppe, Brei oder zum Einlegen von Gurken auswählt, lesen Sie im Artikel über Töpfe.
- Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Weizenmehl - 325 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Rindfleisch, mager - 158 kcal/100 g
- Ausgelassenes Rinderfett - 871 kcal/100 g
- Gekochte Schweinekeule - 269 kcal/100 g
- Gepökeltes Rindfleisch - 216 kcal/100 g
- Rinderbrust - 217 kcal/100 g
- Rindfleisch, fett - 171 kcal/100 g
- Rinderschulter - 137 kcal/100 g
- Rinderbraten, mager - 200 kcal/100 g
- Rinderkeule - 104 kcal/100 g
- Rinderoberschale - 127 kcal/100 g
- Rinderrippen - 233 kcal/100 g
- Ochsenschwanz - 184 kcal/100 g
- Rettich - 35 kcal/100 g
- Karotten - 33 kcal/100 g
- Karotten, gekocht - 25 kcal/100 g
- Getrocknete Karotten - 275 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Tomaten - 23 kcal/100 g
- Kartoffeln - 80 kcal/100 g
- Salzkartoffeln - 82 kcal/100 g
- Pellkartoffeln - 74 kcal/100 g
- Kartoffelpüree - 380 kcal/100 g
- Ofenkartoffeln - 70 kcal/100 g
- Bratkartoffeln - 192 kcal/100 g
- Roter Pfeffer, gemahlen - 318 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
