Suppe vom Haushahn nach Bauernart
Leicht zuzubereiten, lecker, ungewöhnlich und sättigend! Geschmorte Gerichte sind gewöhnlichen gekochten Suppen geschmacklich immer um Längen voraus. Ihr Geschmack ist unvergesslich. Die Zubereitung dauert lange, aber das Ergebnis ist die Zeit wert.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Zu Beginn der Zubereitung von allen Zutaten zuerst die Paprika in große Stücke schneiden.
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Schritt 2
Ebenso die Karotte in große Stücke teilen.
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Schritt 3
In den Gusseisentopf kommt zuerst der ganze Hahn. Ist er groß und passt nicht hinein, ihn in Stücken hineingeben.
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Schritt 4
Nach dem Fleisch kommen die Kartoffeln zusammen mit der Karotte in den Topf.
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Schritt 5
Dann schwarze Pfefferkörner und Piment sowie Lorbeerblatt in den Kasan geben und nach Geschmack salzen.
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Schritt 6
Die Zwiebel hineingeben.
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Schritt 7
Die Paprika dazugeben.
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Schritt 8
Die Erbsen einstreuen.
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Schritt 9
Wasser angießen.
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Schritt 10
Den Gusseisentopf zum langen Simmern für mehr als drei Stunden in den Ofen stellen. Nach Ablauf dieser Zeit ist die Suppe fertig.
- Diese Suppe ist sehr gesund, denn der Hahn ergibt eine sehr kräftige, gehaltvolle und sättigende Brühe. Wenn Sie keinen Holzofen oder Ofenkomplex haben und die Suppe also nicht so zubereiten können, wie sie im Rezept dargestellt ist, ist das kein Problem. Moderne elektrische Backöfen oder Multikocher haben Einstellungen zum Simmern. Bei genau eingestellten Temperaturen erhält man die gleiche Suppe: zwei Stunden bei hundertachtzig Grad kochen und dann etwa zwei Stunden, gern auch länger, bei hundert Grad simmern lassen. Nach Ablauf dieser Zeit ist das Gericht fertig. Findet sich unter den Zutaten doch kein Hahn, kann man ein gewöhnliches Huhn verwenden. Aber die Brühe wird dann nicht so gehaltvoll und kräftig. Wer es scharf mag, kann eine Chilischote in den Gusseisentopf geben und beliebige Gewürze nach Geschmack verwenden. Zum Beispiel in der Saison Petersilie oder Dill – das darf man nicht vergessen. Das Aroma wird dadurch nur besser. Statt Erbsen eignet sich Perlgraupe sehr gut. Aber auf keinen Fall Hirse oder Buchweizen. Für geschmorte Suppen taugen sie nicht. Allen, die doch einen Ofenkomplex haben, möchte ich noch Folgendes sagen: Die Glut aus Holzkohle bereite ich genauso vor wie für Schaschlik, in einer Menge von etwa drei Kilogramm. Zum bequemen Servieren empfehle ich, den im Gusseisentopf ganz gegarten Hahn auf einen separaten Teller zu legen. Man kann sein Fleisch separat essen und dazu die kräftige Brühe trinken.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Huhn, Klasse I - 238 kcal/100 g
- Huhn, Klasse II - 159 kcal/100 g
- Hähnchenfleisch ohne Haut - 241 kcal/100 g
- Küken - 140 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Paprika - 27 kcal/100 g
- Erbsen - 298 kcal/100 g
- Augenbohnen, getrocknet, gekocht - 76 kcal/100 g
- Augenbohnen, getrocknet, ungekocht - 343 kcal/100 g
- Schälerbsen, gebrochen, gekocht - 118 kcal/100 g
- Schälerbsen, gebrochen, roh - 348 kcal/100 g
- Getrocknete Erbsen - 322 kcal/100 g
- Grüne Erbsen, getrocknet, ungekocht, ganz - 340 kcal/100 g
- Kichererbsen, getrocknet, ungekocht - 360 kcal/100 g
- Karotten - 33 kcal/100 g
- Karotten, gekocht - 25 kcal/100 g
- Getrocknete Karotten - 275 kcal/100 g
- Kartoffeln - 80 kcal/100 g
- Salzkartoffeln - 82 kcal/100 g
- Pellkartoffeln - 74 kcal/100 g
- Kartoffelpüree - 380 kcal/100 g
- Ofenkartoffeln - 70 kcal/100 g
- Bratkartoffeln - 192 kcal/100 g
- Nelkenpfeffer (Piment) - 263 kcal/100 g
- Pfeffer - 26 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
