Gurken-Tomaten-Salat für den Winter ohne Sterilisieren

Herzhaft, pikant, farbenfroh und mit ausgeprägtem Geschmack! Der Gurken-Tomaten-Salat für den Winter ohne Sterilisieren wird Ihnen im Winter mehr als einmal aus der Patsche helfen. Den Inhalt eines solchen Glases kann man gut als Ergänzung zum Hauptgericht oder, vorher aufgewärmt, als leckere und gesunde Beilage servieren.

Nataliya TsibulskaAvatar des Autors
Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 9 % 1 g
Fett 36 % 4 g
Kohlenhydrate 55 % 6 g
59 kcal
GI: 81 / 19 / 0

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Tomaten-Gurken-Salat für den Winter? Alle benötigten Zutaten vorbereiten. Natürlich bereitet man so etwas mitten in der Gemüsesaison zu und nimmt Freilandtomaten, -gurken und -paprika.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Gurken waschen, trocken tupfen und in Scheiben oder Halbscheiben schneiden (je nach Dicke der Gurke).

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Tomaten waschen, trocken tupfen, die Stielansätze entfernen und in dicke Spalten schneiden. Ich empfehle für Eingemachtes Flaschentomaten – sie haben eine dicke Haut und behalten gut ihre Form.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Paprika waschen, Stiele und Kerne entfernen und in dünne Streifen schneiden.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die Zwiebel schälen und in dünne Halbringe schneiden.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Das ganze geschnittene Gemüse mischen und den zerkleinerten Knoblauch hinzufügen. Ich habe die Zehen durch die Presse gedrückt, man kann den Knoblauch aber auch fein reiben oder einfach mit einem scharfen Messer hacken.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Das Gemüse salzen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Zucker hinzufügen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Das Pflanzenöl zugießen.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Den Essig zugießen. In diesem Rezept wird Essig mit 6–9 % verwendet; wenn Sie Essigessenz haben, verdünnen Sie sie im Verhältnis 1:8 mit Wasser.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Das ganze Gemüse in einen Topf mit dickem Boden geben und auf kleine Hitze stellen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Bei niedrigster Hitze etwa 20 Minuten garen. Der Salat fällt dabei stark zusammen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Die Gläser auf beliebige bequeme Weise sterilisieren. Ich gieße etwas Wasser in die Gläser und stelle sie für 5–7 Minuten in die Mikrowelle. Man kann sie aber auch im Backofen bei 100 Grad etwa 30 Minuten sterilisieren, einfach mit kochendem Wasser überbrühen oder über Dampf halten. Die Deckel reicht es 5 Minuten abzukochen.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Den Salat auf die Gläser verteilen und mit Deckeln fest verschließen oder einkochen. Eine Sterilisation ist nicht nötig.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Guten Appetit!

gut zu wissen

Denken Sie daran, dass Würzmittel wie Salz und Zucker sowie Essig und seine Ersatzstoffe in Rezepten für Eingemachtes nicht nur für den Geschmack, sondern vor allem als Konservierungsmittel verwendet werden. Deshalb darf man auf keinen Fall die Salz- und Zuckerkonzentration senken oder den Essig (die Essenz) durch schwächer konzentrierten ersetzen als im Rezept angegeben, sonst entfaltet der Essig (das Salz/der Zucker) seine konservierende Wirkung nicht und das Eingemachte verdirbt.

Zum Braten Öl mit hohem Rauchpunkt verwenden! Jedes Öl ist nur bis zum Erreichen einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter auch krebserregende. Nicht raffinierte Öle haben mit seltenen Ausnahmen einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Partikel, die schnell zu verbrennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger, ihr Rauchpunkt liegt höher. Wenn Sie im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen, achten Sie darauf, Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die verbreitetsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.

  • Denken Sie daran, dass Würzmittel wie Salz und Zucker sowie Essig und seine Ersatzstoffe in Rezepten für Eingemachtes nicht nur für den Geschmack, sondern vor allem als Konservierungsmittel verwendet werden. Deshalb darf man auf keinen Fall die Salz- und Zuckerkonzentration senken oder den Essig (die Essenz) durch schwächer konzentrierten ersetzen als im Rezept angegeben, sonst entfaltet der Essig (das Salz/der Zucker) seine konservierende Wirkung nicht und das Eingemachte verdirbt.
  • Zum Braten Öl mit hohem Rauchpunkt verwenden! Jedes Öl ist nur bis zum Erreichen einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter auch krebserregende. Nicht raffinierte Öle haben mit seltenen Ausnahmen einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Partikel, die schnell zu verbrennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger, ihr Rauchpunkt liegt höher. Wenn Sie im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen, achten Sie darauf, Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die verbreitetsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Gurken, frisch - 15  kcal/100 g
  • Tomaten - 23  kcal/100 g
  • Paprika - 27  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g
  • Knoblauch - 143  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Essig - 11  kcal/100 g
  • Weinessig (3 %) - 9  kcal/100 g
  • Essig 9 % - 11  kcal/100 g
  • Balsamico-Essig - 88  kcal/100 g
  • Apfelessig - 14  kcal/100 g

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