Okroschka mit Senf und saurer Sahne auf Kwas

Diese leichte kalte Suppe rettet vor der Sommerhitze! Meine Liebe zur Okroschka stammt aus der Kindheit – ich erinnere mich gut an sie aus frischem Gemüse im Sommer auf der Datscha, für mich war sie ein echter Leckerbissen. Die Zutaten für die Okroschka waren immer zur Hand, und meine Oma bereitete sie mit ihrem hausgemachten Kwas zu, was sie besonders lecker machte.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 30 % 3 g
Fett 40 % 4 g
Kohlenhydrate 30 % 3 g
60 kcal
GI: 43 / 0 / 57

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 30 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Die nötigen Zutaten vorbereiten. Das Gemüse vorher waschen. Dafür kann man eine Bürste verwenden, besonders bei Kartoffeln. Zumal wir sie in der Schale kochen werden.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Kartoffeln in der Schale kochen. Dafür die gewaschenen Knollen in einen Topf legen und mit Wasser bedecken. Wenn das Wasser kocht, salzen und das Gemüse gar kochen. Nach dem Aufkochen dauert das Kochen meist bis zu 20 Minuten. Vorausgesetzt, die Knollen sind gleich und mittelgroß. Gleichzeitig mit den Kartoffeln die Eier kochen, 5–8 Minuten kochen lassen, damit sie hart werden.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Nicht vergessen, das Messer mit Leitungswasser zu befeuchten, das verhindert „Zwiebeltränen“)) Und ja, normalerweise gibt man Frühlingszwiebeln in die Okroschka, aber ich mag sie mit Speisezwiebeln, deshalb nehme ich diese. Sie können es mir nachmachen oder es auf Ihre Art machen. Weiter unten erzähle ich, wie man mit gewöhnlichen Zwiebeln die perfekte Okroschka bekommt.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die geschnittene Zwiebel mit Salz (etwa 0,5 TL) verreiben, bis sie Saft abgibt. Das nimmt ihr die Schärfe, und niemand merkt, ob Frühlingszwiebeln in der Okroschka sind oder nicht. Für mich schmeckt sie mit Speisezwiebeln sogar besser, sie gibt dem fertigen Gericht eine leichte Schärfe. Die Zwiebel gibt man am besten ganz zum Schluss in die Okroschka.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die Brühwurst in kleine Würfel schneiden. Prüfen, ob die Pelle entfernt ist – manchmal vergisst man das, und sie bleibt dran (was man nicht möchte)).

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die frischen Gurken in Würfel schneiden. Ist die Schale hart, besser schälen. Meine Schale war in Ordnung, deshalb habe ich sie dran gelassen.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Radieschen ebenfalls in Würfel schneiden. Nicht jeder mag den Geschmack von Radieschen, deshalb kann man sie nach Wunsch zugeben. Man kann sie auch reiben statt schneiden.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Eier sind bis dahin wahrscheinlich schon gekocht – schälen und ebenfalls in Würfel schneiden.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Die gekochten Kartoffeln schälen und wie die übrigen Zutaten schneiden.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die Kräuter hacken. Für Okroschka eignen sich Dill und Petersilie ideal. Man kann aber auch nur eines davon nehmen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Die Okroschka klassisch mit saurer Sahne anmachen. Und jetzt ist der richtige Moment, die mit Salz verriebene Zwiebel zuzugeben!

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Nach Geschmack etwas nachsalzen (die Zwiebel war ja, wie Sie sich erinnern, schon gesalzen).

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Nach Wunsch etwas Senf zugeben, er verleiht der Okroschka eine leichte Würze.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Die Okroschka mit hausgemachtem süßsaurem Kwas aufgießen – das ist ideal, aber auch gekaufter Kwas geht. Für mich ist der Geschmack dann aber nicht mehr derselbe – Geschmackssache)

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Unsere perfekte klassische Okroschka auf Kwas ist fertig. Guten Appetit!

  • Nützliche Information: Die Zutaten für die Okroschka muss man nicht gleich mit Kwas aufgießen und mit saurer Sahne anmachen, sondern kann sie in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Und dann direkt vor dem Essen für jeden portionsweise anmachen. So geschnittenes Gemüse mit Ei und Kräutern aufzubewahren, empfehle ich nicht länger als einen bis anderthalb Tage.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Kartoffeln - 80  kcal/100 g
  • Salzkartoffeln - 82  kcal/100 g
  • Pellkartoffeln - 74  kcal/100 g
  • Kartoffelpüree - 380  kcal/100 g
  • Ofenkartoffeln - 70  kcal/100 g
  • Bratkartoffeln - 192  kcal/100 g
  • Brühwurst - 197  kcal/100 g
  • Diabetikerwurst - 254  kcal/100 g
  • Diätwurst - 170  kcal/100 g
  • Ljubitelskaja-Wurst - 291  kcal/100 g
  • Milchwurst - 252  kcal/100 g
  • Ukrainische Wurst - 404  kcal/100 g
  • Gurken, frisch - 15  kcal/100 g
  • Radieschen - 20  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g
  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Kwas - 25  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Kräuter - 41  kcal/100 g
  • Suppengrün, tiefgefroren, abgepackt - 41  kcal/100 g
  • Senf, fertig - 418  kcal/100 g

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