Gebratene Apfel-Piroggen aus der Pfanne
Appetitlich, goldbraun, aus gewöhnlichen Zutaten, für die ganze Familie! In der Pfanne gebratene Piroggen mit Äpfeln sind gar nicht schwer und sehr schnell zubereitet – der Teig wird mit Kefir geknetet, man muss nicht warten, bis er aufgeht. Durch das Braten werden die Piroggen goldbraun und unglaublich lecker.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man gebratene Apfel-Piroggen in der Pfanne? Zuerst den Teig zubereiten. Die Zutaten vorbereiten. Kefir und Eier sollten Raumtemperatur haben, deshalb vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Als Öl kann man Olivenöl oder geruchloses Sonnenblumenöl verwenden.
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Schritt 2
In einer Schüssel Kefir, Eier und Pflanzenöl vermengen. Alle Zutaten mit dem Schneebesen gut glatt schlagen. Eier vor der Verwendung unbedingt waschen, da sich selbst auf scheinbar sauberer Schale schädliche Bakterien befinden können. Am besten verwendet man Reinigungsmittel für Lebensmittel und eine Bürste.
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Schritt 3
In eine separate Schüssel das Mehl sieben und mit Zucker, Natron und Salz vermischen. Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
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Schritt 4
Die Mehlmischung portionsweise zum Kefir geben und einen elastischen, weichen Teig kneten. Es kann mehr oder weniger Mehl nötig sein. Das hängt von der Qualität des Mehls selbst, von der Größe der Eier und von der Konsistenz des Kefirs ab. Zuerst klebt der Teig stark an den Händen, aber beim Kneten wird er weniger klebrig. Der fertige Teig bleibt etwas klebrig, haftet aber nicht an den Händen. Den vorbereiteten Teig in Frischhaltefolie wickeln oder in einen Beutel geben, damit er nicht austrocknet.
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Schritt 5
In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Die Zutaten vorbereiten. Äpfel nimmt man am besten saftig und süß-säuerlich. Ich habe einige gewöhnliche Äpfel der Saison und einige der Sorte Granny Smith genommen. Die Äpfel sollten möglichst festes, nicht mehliges Fruchtfleisch haben, damit sie beim Schmoren die Form behalten.
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Schritt 6
Die Äpfel waschen, trocknen, von Kernen und Schale befreien und in kleine Würfel schneiden. Damit die bereits geschnittenen Äpfel nicht braun werden, während man die anderen schneidet, sie sofort in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft beträufeln. Jede neue Portion geschnittener Äpfel sofort zu den übrigen Äpfeln in die Schüssel geben und mit dem Zitronensaft vermischen.
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Schritt 7
Zucker und Zimt zu den Äpfeln geben.
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Schritt 8
Alles gut vermischen.
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Schritt 9
Die Apfelmasse in eine bei mittlerer Hitze erhitzte Pfanne geben, Wasser hinzugießen und unter Rühren 10–12 Minuten schmoren. Die überschüssige Flüssigkeit soll verdampfen, die Äpfel selbst sollen aber ganz bleiben und nicht zu Mus zerkochen.
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Schritt 10
Die fertigen Äpfel in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
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Schritt 11
Den Teig in 12–14 gleiche Teile teilen. Jeden Teil zu einer Kugel rollen.
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Schritt 12
Die Teigkugeln mit dem Nudelholz zu kleinen runden oder ovalen Fladen ausrollen. In die Mitte des Fladens 1 EL Apfelfüllung geben.
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Schritt 13
Die Ränder sorgfältig zusammendrücken und eine längliche Pirogge formen. Genauso alle übrigen Piroggen formen.
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Schritt 14
In einer Pfanne etwas Pflanzenöl erhitzen. Es sollte den Pfannenboden vollständig bedecken. Ob das Öl in der Pfanne heiß genug ist, kann man auf einfache Weise prüfen. Einen Holzspatel hineintauchen. Wenn sich um ihn herum Bläschen bilden, kann man mit dem Braten beginnen. Die Piroggen hineinlegen und bei mittlerer Hitze etwa 4–5 Minuten braten, bis eine goldene Kruste entsteht.
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Schritt 15
Dann die Piroggen wenden und noch 3–4 Minuten braten.
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Schritt 16
Die fertigen Piroggen auf einen Teller mit Papiertüchern legen – diese nehmen überschüssiges Fett auf. Heiß servieren. Guten Appetit!
gut zu wissen
Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben nötig sein kann. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
Ob man Backpulver durch Natron ersetzen kann, wie man sie richtig hinzufügt, damit das Gebäck locker wird, wie man einen unangenehmen Natrongeschmack vermeidet und vieles mehr, lesen Sie im Artikel „Backpulver oder Natron – was ist besser?“
Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten dazu, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte wählt, lesen Sie hier.
- Seien Sie darauf vorbereitet, dass mehr oder weniger Mehl als im Rezept angegeben nötig sein kann. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
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Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Mehl - 325 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333 kcal/100 g
- Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364 kcal/100 g
- Griffiges Weizenmehl - 348 kcal/100 g
- Kefir - 38 kcal/100 g
- Kefir 2,5 % Fett - 53 kcal/100 g
- Kefir Doktor Bifi 1,8 % Fett - 45 kcal/100 g
- Kefir, vollfett - 62 kcal/100 g
- Kefir, fettarm - 30 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Eiweiß - 45 kcal/100 g
- Eigelb - 352 kcal/100 g
- Eipulver - 542 kcal/100 g
- Straußenei - 118 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Natron - 0 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Äpfel - 47 kcal/100 g
- Getrocknete Äpfel - 210 kcal/100 g
- Apfelmus, Konserve - 61 kcal/100 g
- Zitronensaft - 16 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Zimt - 247 kcal/100 g
