Fluffige japanische Pancakes aus der Pfanne

Fluffige, appetitliche, originelle Pancakes zum Frühstück! Japanische Pancakes zeichnen sich durch ihre besondere Lockerheit aus, sie ähneln sehr einem Soufflé und sind ebenso zart und luftig. Das erreicht man, indem man gut geschlagenes Eiweiß unter den Teig hebt und beim Backen nach und nach Teig nachgibt. Das ist sehr ungewöhnlich!

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 17 % 8 g
Fett 28 % 13 g
Kohlenhydrate 55 % 26 g
260 kcal
GI: 4 / 67 / 29

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 25 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man fluffige und luftige japanische Pancakes in der Pfanne? Die Zutaten vorbereiten.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Eier in Eiweiß und Eigelb trennen. Dabei sorgfältig vorgehen, damit kein Eigelb ins Eiweiß gelangt, sonst lässt es sich nicht steif schlagen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Einen Esslöffel Zucker zu den Eigelben geben und gut verrühren.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Milch angießen und wieder glatt rühren.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Die entstandene Mischung in die Eimasse sieben.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Einen glatten Teig rühren. Er mag Ihnen etwas dick vorkommen – keine Sorge, so muss es sein.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen – sie beschleunigt das Aufschlagen. Zuerst auf niedriger, dann auf hoher Stufe. Beim Aufschlagen nach und nach den restlichen Löffel Zucker einrieseln lassen. Bis zu festen Spitzen schlagen. Ein guter Test, ob das Eiweiß fertig geschlagen ist, ist das Umdrehen der Schüssel. Gut geschlagenes Eiweiß fällt nicht heraus, sondern bleibt am Boden.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Das geschlagene Eiweiß zur Ei-Mehl-Masse geben. Und sehr vorsichtig unterheben, am besten mit einem Silikonspatel. Er zerstört die Struktur der geschlagenen Masse nicht. Die Bewegungen sollen schnell und vorsichtig sein, von oben nach unten.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Rühren, bis die Farbe gleichmäßig ist, etwa so.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die Pfanne bei mittlerer Hitze gut erhitzen. Die hineingegebene Butter soll Blasen werfen, aber nicht zu brennen beginnen. Die Hitze entsprechend regulieren.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den Teig mit je zwei Esslöffeln pro Pancake in die Pfanne geben. Zwei Teelöffel Wasser angießen und die Pfanne mit einem Deckel schließen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Die Pancakes zugedeckt ein paar Minuten braten.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Auf jeden Pancake noch je einen Esslöffel Teig geben. Wieder mit dem Deckel abdecken und weitere zwei Minuten braten.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Den Deckel erneut öffnen und je einen Löffel Teig hinzufügen. Mit dem Deckel abdecken und weiterbraten.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Dann die Pancakes mithilfe von zwei Pfannenwendern vorsichtig wenden. Auf dem Foto sieht man, dass die Hitze unter meiner Pfanne zu stark war und die Pancakes etwas zu dunkel geworden sind. Wieder mit dem Deckel abdecken und die Pancakes fertig garen. Die fertigen Pancakes sind sehr hoch und fluffig, fallen aber schnell zusammen, deshalb serviert man sie direkt nach der Zubereitung.

  • Ich würde empfehlen, die Pancakes in einer Mischung aus Pflanzenöl und Butter zu braten, um ein Anbrennen zu verhindern.
  • Damit die Pancakes in der Pfanne nicht zerlaufen, sondern eine gleichmäßige, einheitliche Form haben, kann man aus Backpapier oder Alufolie etwa 3 cm breite Streifen ausschneiden und die Enden mit einem Tropfen Pflanzenöl zusammenkleben, sodass Ringförmchen entstehen – so werden alle Pancakes gleich groß. Man kann auch einen Tortenring in passender Größe verwenden.
  • Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne zum Braten der Pancakes kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte auswählt, lesen Sie hier.
  • Seien Sie darauf gefasst, dass mehr oder weniger Mehl nötig sein kann als im Rezept angegeben. Orientieren Sie sich nicht an der Mehlmenge, sondern an der gewünschten Konsistenz des Teigs. Um Fehler zu vermeiden, lesen Sie über Mehl und seine Eigenschaften!
  • Alle Öle sind nur bis zu einer bestimmten Temperatur nützlich – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu brennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter auch Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Hühnerei - 157  kcal/100 g
  • Eiweiß - 45  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Eipulver - 542  kcal/100 g
  • Straußenei - 118  kcal/100 g
  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Backpulver - 79  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Vanillezucker - 379  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g

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