Rinderleber in Soße mit saurer Sahne

Lecker, saftig und zart, mit Soße, aus der Pfanne! Rinderleber in Soße mit saurer Sahne wird sehr zart und ist einfach zuzubereiten! Nach diesem Rezept kann man auch Schweineleber zubereiten. Die Sauerrahmsoße mildert den charakteristischen kräftigen Geschmack dieser Delikatesse.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 48 % 13 g
Fett 26 % 7 g
Kohlenhydrate 26 % 7 g
144 kcal
GI: 57 / 0 / 43
Der glykämische Index ist nicht für alle Zutaten bekannt: Für einen Teil der Kohlenhydrate fehlt er in unserer Datenbank, diese sind in der Aufschlüsselung nicht berücksichtigt.

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 30 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie bereitet man Rinderleber in Soße mit saurer Sahne zu? Alle nötigen Zutaten vorbereiten. Wichtig ist, frische und hochwertige Leber zu wählen. Die Leber sollte braun bis dunkelrot sein und leicht süßlich riechen. Die Haut, die sie umhüllt, sollte eben und glatt und unbeschädigt sein. Die Milch kann man durch Sahne mit höchstens 15 % Fett ersetzen. Mit Sahne gefällt mir der Geschmack der Leber besser.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Die Leber gründlich waschen, die Haut abziehen, bei Bedarf große Gänge entfernen und in Würfel mit 1,5–2 cm Kantenlänge schneiden. Man kann sie auch nach Belieben größer oder kleiner schneiden, dabei aber bedenken, dass die Garzeit von der Größe der Stücke abhängt. Je größer, desto mehr Zeit braucht man und umgekehrt. Die Leberstücke salzen, pfeffern und vermischen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Die Zwiebel schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Eine tiefe Pfanne mit dickem Boden erhitzen, vorsichtig, um sich nicht zu verbrennen, das Pflanzenöl hineingießen und die gehackte Zwiebel hineingeben. Das Lorbeerblatt hinzufügen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa 2 Minuten braten.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Die Leber in Mehl wälzen. Etwa einen Teelöffel Mehl zurückbehalten, es wird später gebraucht (Schritt 7). Damit die Hände sauber bleiben und die Leber gleichmäßig mit Mehl überzogen wird, kann man einen Beutel verwenden. Das Mehl hineingeben, die Leber dazugeben, den Beutel oben zudrehen und mehrmals schütteln.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Sobald die Zwiebel leicht goldgelb wird, die Hitze etwas erhöhen und die Leberstücke hinzufügen.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Die Leber von beiden Seiten braten, bis sich eine leichte Kruste bildet. Bei mir hat das insgesamt etwa 10 Minuten gedauert. Das Lorbeerblatt herausnehmen und wegwerfen.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Die Soße zubereiten. Dazu in einer tiefen Schüssel saure Sahne, Milch und etwas Mehl glatt verrühren.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Die Hitze reduzieren und die Sauerrahmsoße hinzufügen. Umrühren, damit sie sich gleichmäßig im Gericht verteilt.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Zum Kochen bringen, bei Bedarf etwas nachsalzen. Dann mit einem Deckel abdecken und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren noch 5 Minuten schmoren.

  • Leber ist eine Quelle wertvoller Nährstoffe! Man sollte es jedoch nicht übertreiben, ein übermäßiger Verzehr kann dem Körper schaden.
  • Rinderleber in Soße mit saurer Sahne passt gut zu Gemüse, Kartoffelpüree und Reis.
  • Wer keine Zwiebeln isst, kann das Gericht ohne sie zubereiten. Die Leber einfach sofort anbraten, das schmeckt genauso gut.
  • Damit die saure Sahne beim Schmoren nicht gerinnt und sich nicht absetzt, sie vorher in einer separaten Schüssel mit einem Löffel Mehl vermischen und erst dann in den Topf geben. Die saure Sahne kann man durch Sahne mit beliebigem Fettgehalt ersetzen. Denken Sie aber daran, dass der Kaloriengehalt des Gerichts vom Fettgehalt der verwendeten sauren Sahne oder Sahne abhängt.
  • Da jeder Salzigkeit, Süße, Bitterkeit, Schärfe, Säure und Brennen anders empfindet, Gewürze, Kräuter und Würzmittel immer nach dem eigenen Geschmack zugeben! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass man manche Gewürze auf keinen Fall überdosieren sollte (zum Beispiel Chili).
  • Zum Braten ein Öl mit hohem Rauchpunkt verwenden! Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter auch krebserregende. Unraffinierte Öle haben, von seltenen Ausnahmen abgesehen, einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Partikel, die schnell zu verbrennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger und haben einen höheren Rauchpunkt. Wenn Sie im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen, achten Sie darauf, ein Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die gängigsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Rinderleber - 130  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g
  • Saure Sahne - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 10 % Fett - 115  kcal/100 g
  • Saure Sahne 20 % Fett - 210  kcal/100 g
  • Saure Sahne 25 % Fett - 284  kcal/100 g
  • Saure Sahne 30 % Fett - 340  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Weizenmehl - 325  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255  kcal/100 g
  • Lorbeerblatt - 313  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g

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