Hamburger-Patty

Ein saftiges und zartes Patty macht den hausgemachten Hamburger leckerer. Denn gerade ein richtig zubereitetes Patty ist die Garantie für einen leckeren Hamburger. Solche Pattys verwendet man für alle Arten von Hamburgern. Man belegt sie zu Hause, bereitet sie im Freien zu usw. Sie passen zu jeder Mahlzeit und zu Feiertagen, man nimmt sie mit zur Arbeit oder zum Picknick.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 50 % 19 g
Fett 50 % 19 g
Kohlenhydrate 0 % 0 g
251 kcal

Zubereitung Schritt für Schritt

Zubereitungszeit: 30 Min.
  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man ein Hamburger-Patty? Das Fleisch für das Hackfleisch vorbereiten, und zwar gutes, frisches Rindfleisch. Hat das Stück Sehnen und alles, was das Hackfleisch minderwertig machen würde, all das mit einem scharfen Messer entfernen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    So etwa sollte das Fleisch zum Durchdrehen aussehen.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Das Fleisch in kleine Stücke schneiden, und zwar so, dass sie problemlos in das Gerät zum Zerkleinern des Rindfleischs passen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Bei mir war das ein Stabmixer. Ich habe die Rindfleischstücke hineingegeben.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Und sie unter Zugabe von etwas Fett zerkleinert.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Wer das perfekte Burger-Patty möchte, gibt nicht viele zusätzliche Zutaten wie zum Beispiel Zwiebeln usw. hinein. Und am besten dreht man das Fleisch direkt jetzt durch den Fleischwolf.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Steht noch viel Arbeit an, etwa mit den Brötchen, das Hackfleisch in den Kühlschrank stellen. Und dann (unmittelbar vor dem Braten) nach Geschmack salzen.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Alles vermengen und das Hackfleisch in gleiche Teile teilen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Dann mit beliebigen Hilfsmitteln die eigentlichen Rohlinge zum Braten formen. Die Pattys sollen mindestens 1,5 cm dick sein.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Die Rohlinge ordentlich stapeln, dabei mit Backpapier trennen, und wieder in den Kühlschrank stellen.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Nach etwa 10 Minuten die Pfanne auf den Herd stellen und heiß werden lassen. Ist sie gut erhitzt, ein paar Löffel Pflanzenöl hineingießen. Auch das Öl erhitzen lassen und erst dann die Pattys vorsichtig mit einem Pfannenwender hineinlegen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Auf jeder Seite 5–7 Minuten braten, dabei nur einmal wenden, und in der Zwischenzeit alles Übrige für den Hamburger vorbereiten.

  • Noch ein paar Tipps, damit das Patty saftig und zart wird: Das Hackfleisch selbst herstellen, kein gekauftes verwenden. Das Hackfleisch soll Struktur haben, also nicht zu fein durchdrehen. Nur frisches Fleisch nehmen – am besten marmoriertes Rindfleisch, man kann aber auch andere Fleischsorten verwenden. Fett hinzufügen und das richtige Verhältnis einhalten – 80 Prozent Fleisch auf 20 Prozent Fett. Das Hackfleisch mit den Händen kneten und auf den Tisch oder das Brett schlagen. Die Hände kleben nicht am Hackfleisch, wenn man sie mit Wasser befeuchtet. Zum Formen der Pattys eine Burgerpresse oder einen Ring verwenden, notfalls einen Kreis aus einer Plastikflasche schneiden. Das Patty soll nicht dicker als 1,5 cm sein und nicht mehr als 200 g wiegen. Beim Braten den Rohling etwas größer als das Brötchen machen. Während Sie alles für den Hamburger vorbereiten, die Pattys kalt halten, sonst läuft das Fett aus und die Form geht verloren. Burger-Pattys salzt man vor dem Braten, sonst werden sie etwas zäh. Beim Braten das Patty möglichst wenig berühren – nicht oft wenden. Je weniger man sie berührt, desto saftiger werden sie. Man kann nicht nur eine Pfanne, sondern auch jedes andere dafür geeignete Geschirr verwenden. Nicht lange braten – 5–8 Minuten genügen.
  • Wichtig! Eine falsch gewählte Pfanne kann selbst das beste Rezept verderben. Alle Einzelheiten, wie man die ideale Pfanne für verschiedene Gerichte auswählt, lesen Sie hier.
  • Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
  • Wenn Sie fertige Gewürzmischungen verwenden, unbedingt die Zusammensetzung auf der Verpackung lesen. Oft enthalten solche Mischungen bereits Salz, das sollte man berücksichtigen, sonst riskiert man, das Gericht zu versalzen.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Rindfleisch, mager - 158  kcal/100 g
  • Ausgelassenes Rinderfett - 871  kcal/100 g
  • Gekochte Schweinekeule - 269  kcal/100 g
  • Gepökeltes Rindfleisch - 216  kcal/100 g
  • Rinderbrust - 217  kcal/100 g
  • Rindfleisch, fett - 171  kcal/100 g
  • Rinderschulter - 137  kcal/100 g
  • Rinderbraten, mager - 200  kcal/100 g
  • Rinderkeule - 104  kcal/100 g
  • Rinderoberschale - 127  kcal/100 g
  • Rinderrippen - 233  kcal/100 g
  • Ochsenschwanz - 184  kcal/100 g
  • Fettschwanzfett - 897  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g

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