Hausgemachte Schweinefleischwurst im Darm
Wahnsinnig lecker, für jeden Tag und für Feste! Hausgemachte Schweinefleischwurst im Darm ist ein Gericht, das etwas Arbeit macht, aber das Ergebnis lohnt alle Mühe. Die Wurst wird sehr lecker, aromatisch, sättigend und appetitlich anzusehen. Sie ist natürlicher und gesünder als gekaufte.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man hausgemachte Schweinefleischwurst im Darm? Die Zutaten vorbereiten. Für dieses Rezept spielt es keine Rolle, von welchem Teil des Tieres das Fleisch stammt, da es bei der Zubereitung ohnehin weich wird. Speck aber unbedingt hinzufügen – so wird die Wurst saftiger. Die Gewürzmischung können Sie nach eigenen Vorlieben anpassen. Zwiebeln und Knoblauch waschen und schälen.
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Schritt 2
Die Därme für die hausgemachte Wurst sehr gründlich waschen und säubern. In warmem Wasser einweichen, in das ein Esslöffel Salz und ein Esslöffel Natron eingerührt wurden. Die Därme eine halbe Stunde in diesem Wasser liegen lassen. Danach unter fließendem Wasser abspülen und alle Häutchen und das Fett entfernen. Dann die Därme auf links drehen. Wieder in Salzwasser legen und dort lassen, während das Brät zubereitet wird.
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Schritt 3
Das Brät zubereiten. Wie macht man das Brät? Fleisch und Speck in zwei Teile teilen. Den ersten Teil mit einer Küchenmaschine, einem Mixer oder Fleischwolf zerkleinern. Eine Messerspitze Muskatnuss zum Fleisch geben.
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Schritt 4
Den zweiten Teil des Fleisches mit dem Speck in sehr kleine Stücke schneiden.
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Schritt 5
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden (ich habe sie auch in der Küchenmaschine zerkleinert). Die zerkleinerte Zwiebel in etwas Pflanzenöl weich braten.
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Schritt 6
Das geschnittene Fleisch und den Speck hinzufügen. Alles zusammen unter Rühren einige Minuten anbraten, ohne dass sich eine Kruste bildet. Abkühlen lassen.
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Schritt 7
Im Mörser alle Gewürze außer dem Lorbeerblatt zerstoßen. Das durchgedrehte Fleisch mit dem angebratenen vermengen, Salz und Gewürze hinzufügen, den Cognac dazugießen und den Knoblauch durch die Presse dazudrücken.
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Schritt 8
Alles gründlich vermengen und eine halbe Stunde ziehen lassen.
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Schritt 9
Die Därme mit dem Brät füllen. Dafür eignet sich gut ein breiter Trichter oder der abgeschnittene obere Teil einer Plastikflasche. Die gewaschenen Därme in meterlange Stücke teilen und jedes an einem Ende mit einem dicken Faden zubinden. Auf das andere Ende den Trichter stecken und die Därme darüber so mit Brät füllen, dass das Fleisch dicht und ohne Luft sitzt. Hat man einen speziellen Wurstfüllaufsatz für den Fleischwolf, diesen verwenden.
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Schritt 10
Wenn die Därme gefüllt sind, sie am anderen Ende mit Faden zubinden. Die fertige Wurst zu einer Schnecke legen und kreuzweise mit Faden umwickeln, damit sie ihre Form behält. Damit die Wurst beim Garen nicht platzt, sie alle sieben Zentimeter mit einer sehr dünnen Nadel einstechen.
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Schritt 11
Dann die Wurst in einen Bratschlauch legen und das Lorbeerblatt dazugeben. Eine Stunde ruhen lassen, danach für 40 Minuten bei 200 Grad in den Backofen schieben.
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Schritt 12
Dann die Wurst herausnehmen, wenden und weitere halbe Stunde backen, nun aber bei 175 Grad. Die fertige Wurst beliebig servieren – sie schmeckt warm wie kalt. Guten Appetit!
gut zu wissen
Statt Schweinefleisch kann man in diesem Gericht jedes andere Fleisch verwenden. Bedenken Sie, dass sich Garzeit, Geschmack und Kaloriengehalt des Gerichts ändern. Rindfleisch braucht zum Beispiel länger als Schweinefleisch, Hähnchenfilet oder Pute dagegen weniger.
Da jeder Salz, Süße, Bitterkeit, Schärfe und Säure unterschiedlich empfindet, Gewürze und Würzmittel immer nach eigenem Geschmack hinzufügen! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass es Gewürze gibt, bei denen man auf keinen Fall zu viel nehmen darf (zum Beispiel Chili).
Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
- Statt Schweinefleisch kann man in diesem Gericht jedes andere Fleisch verwenden. Bedenken Sie, dass sich Garzeit, Geschmack und Kaloriengehalt des Gerichts ändern. Rindfleisch braucht zum Beispiel länger als Schweinefleisch, Hähnchenfilet oder Pute dagegen weniger.
- Da jeder Salz, Süße, Bitterkeit, Schärfe und Säure unterschiedlich empfindet, Gewürze und Würzmittel immer nach eigenem Geschmack hinzufügen! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass es Gewürze gibt, bei denen man auf keinen Fall zu viel nehmen darf (zum Beispiel Chili).
- Bedenken Sie, dass jeder Backofen anders ist. Temperatur und Garzeit können von den Angaben im Rezept abweichen. Damit jedes Ofengericht gelingt, nutzen Sie die hilfreichen Informationen über die Besonderheiten von Backöfen!
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Schweinefleisch - 259 kcal/100 g
- Wildschweinkeule - 113 kcal/100 g
- Schweinekotelett mit Knochen - 170 kcal/100 g
- Schweinefleisch, fett - 333 kcal/100 g
- Schweinefleisch, durchwachsen - 357 kcal/100 g
- Schweinebraten, mager - 184 kcal/100 g
- Schweineschulter - 236 kcal/100 g
- Schweineschnitzel - 352 kcal/100 g
- Speck - 797 kcal/100 g
- Schweinefett - 871 kcal/100 g
- Ausgelassenes Schweinefett - 947 kcal/100 g
- Schweinegrieben - 895 kcal/100 g
- Rückenspeck - 658 kcal/100 g
- Schweinedärme - 602 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Knoblauch - 143 kcal/100 g
- Cognac - 239 kcal/100 g
- Weinbrand, drei Sterne - 239 kcal/100 g
- Lorbeerblatt - 313 kcal/100 g
- Kümmel - 333 kcal/100 g
- Muskatnuss - 556 kcal/100 g
- Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
