Herzhafte Hefepiroggen mit Kartoffeln aus dem Brotbackautomaten

Aus einfachen Zutaten, für die ganze Familie, einfach und schnell! Hefepiroggen nach diesem Rezept kosten Sie nicht viel Kraft – den Teig knetet der Brotbackautomat. Darin wird er von selbst gemischt und geht auf, man muss nur die Zutaten einfüllen. Diesen Teig kann man auch für Beljaschi und Pizza verwenden.

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Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 8 % 3 g
Fett 32 % 12 g
Kohlenhydrate 61 % 23 g
205 kcal
GI: 7 / 8 / 85

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Hefepiroggen mit Kartoffeln im Brotbackautomaten? Die benötigten Zutaten bereitstellen.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Zuerst den Teig im Brotbackautomaten zubereiten. Wie macht man den Teig? Bei meinem Modell werden die Zutaten für den Teig so eingefüllt: zuerst die trockenen Zutaten, dann die Flüssigkeit. Bei anderen Modellen kann die Reihenfolge anders sein, schauen Sie in die Anleitung Ihres Brotbackautomaten. Die Hefe hineingeben. Ich empfehle Instanthefe, die sich sofort mit dem Mehl vermischt und nicht vorher aktiviert werden muss.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Das gesiebte Mehl hineingeben. Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, damit es mit Sauerstoff angereichert wird. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Dann Zucker und Salz dazugeben.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Die flüssigen Zutaten dazugießen – Öl, Milch und 50 ml Wasser mit Zimmertemperatur. Beachten Sie, dass nicht das ganze Wasser auf einmal zugegeben wird, sondern nur 50 ml.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Das Programm „Teig kneten“ einschalten, bei mir dauert es 1 Stunde 30 Minuten.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    Nach 3 Minuten den Deckel öffnen und das kochende Wasser dazugeben – die restlichen 150 ml Wasser. So entsteht ein Brühteig.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Während das Programm läuft, die Füllung zubereiten. Wie macht man die Kartoffelfüllung? Die Zutaten bereitstellen. Die Kartoffeln waschen, schälen, in Stücke schneiden und mit frischem Wasser bedecken. Bei schwacher Hitze aufsetzen. Die Kartoffeln nach dem Aufkochen etwa 20 Minuten kochen. Ganz zum Schluss salzen. Ob sie gar sind, mit einem Messer prüfen – es sollte leicht durch die Kartoffel gehen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Das Wasser abgießen und ein halbes Glas davon zurückbehalten. Die Kartoffeln unter Zugabe von Kochwasser zu Püree stampfen. Nicht zu viel davon dazugießen – das Püree für die Füllung sollte dick sein. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne in Pflanzenöl goldbraun braten. Die Zwiebel bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren etwa 5 Minuten braten. Die gebratene Zwiebel zum Püree geben. Verrühren. Die Füllung ist fertig!

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Der Teig ist inzwischen fertig – er ist hervorragend geknetet und hat seine Größe verdoppelt.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den Teig aus dem Behälter auf die bemehlte Arbeitsfläche geben. In kleine Stücke teilen und jedes zu einer Kugel rollen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Die Kugel zu einem etwa einen Zentimeter dicken Kreis ausrollen. Einen Löffel Füllung daraufgeben, gut verschließen und eine längliche Pirogge formen. So aus allen Teigstücken Piroggen formen.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Die Piroggen 15–20 Minuten gehen lassen.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Pflanzenöl in eine tiefe Pfanne gießen und gut erhitzen. Ob das Öl in der Pfanne heiß genug ist, kann man ganz einfach prüfen. Einen Holzspatel hineintauchen. Sammeln sich darum Bläschen, kann man mit dem Ausbacken beginnen. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Die Piroggen portionsweise ins Öl geben, damit sie sich beim Ausbacken nicht gegenseitig stören.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Die Piroggen von beiden Seiten je 2–3 Minuten goldbraun ausbacken.

  16. Schritt 16

    Schritt 16

    Die fertigen Piroggen auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett aufgesaugt wird.

  17. Schritt 17

    Schritt 17

    Gleich nach der Zubereitung servieren, nachdem sie etwas abgekühlt sind – ausgebackene Piroggen schmecken frisch aus der Pfanne am besten. Guten Appetit!

gut zu wissen

Zum Braten Öl mit hohem Rauchpunkt verwenden! Alle Öle sind nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu brennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Unraffinierte Öle haben, von seltenen Ausnahmen abgesehen, einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Teilchen, die schnell zu brennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger, ihr Rauchpunkt liegt höher. Wenn Sie im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen, achten Sie darauf, ein Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die verbreitetsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.

Zum Kochen verwendet man am besten geschmacksneutrales gefiltertes oder abgefülltes Wasser. Wenn Sie Leitungswasser verwenden, bedenken Sie, dass es dem Gericht einen unangenehmen Beigeschmack geben kann.

Wichtig! Bei Trockenhefe muss man bedenken, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss sie aus dem „Schlafmodus“ geholt werden. Dafür wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe bereit zur Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss in der Flüssigkeit vollständig aufgelöst werden, sonst kann der Teig wegen der übrig gebliebenen Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich nicht in der Flüssigkeit aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht). Instanthefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

  • Zum Braten Öl mit hohem Rauchpunkt verwenden! Alle Öle sind nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu brennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Unraffinierte Öle haben, von seltenen Ausnahmen abgesehen, einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Teilchen, die schnell zu brennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger, ihr Rauchpunkt liegt höher. Wenn Sie im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen, achten Sie darauf, ein Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die verbreitetsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.
  • Zum Kochen verwendet man am besten geschmacksneutrales gefiltertes oder abgefülltes Wasser. Wenn Sie Leitungswasser verwenden, bedenken Sie, dass es dem Gericht einen unangenehmen Beigeschmack geben kann.
  • Wichtig! Bei Trockenhefe muss man bedenken, dass es sie in zwei Formen gibt: aktive Trockenhefe und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Vor der Verwendung muss sie aus dem „Schlafmodus“ geholt werden. Dafür wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Bläschen, Schaum oder eine „Haube“ zeigen, dass die Hefe bereit zur Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss in der Flüssigkeit vollständig aufgelöst werden, sonst kann der Teig wegen der übrig gebliebenen Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich nicht in der Flüssigkeit aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und arbeiten daher nicht). Instanthefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Pflanzenöl - 873  kcal/100 g
  • Trockenhefe - 410  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Kartoffeln - 80  kcal/100 g
  • Salzkartoffeln - 82  kcal/100 g
  • Pellkartoffeln - 74  kcal/100 g
  • Kartoffelpüree - 380  kcal/100 g
  • Ofenkartoffeln - 70  kcal/100 g
  • Bratkartoffeln - 192  kcal/100 g
  • Zwiebeln - 41  kcal/100 g

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