Chips aus Meeresalgen
Schnell gemacht, leicht und einfach, lecker und gesund! Diese Chips schaden der Gesundheit nicht, im Gegenteil: Der Körper wird mit wertvollen Stoffen wie Jod, Vitamin B12, Eisen, Calcium und Phosphor versorgt.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Alle Zutaten vorbereiten. 2 Blätter Meeresalgen nehmen (ich habe Nori aus der Rotalge Porphyra verwendet), Sesamöl und die Gewürze laut Liste. Den Rohrzucker kann man durch gewöhnlichen weißen ersetzen. Das Sesamöl auf keinen Fall durch ein anderes ersetzen, sonst gehen Geschmack und wertvolle Eigenschaften des Produkts verloren. Mit den Gewürzen kann man experimentieren.
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Schritt 2
Braunen Zucker und alle Gewürze in ein kleines Gefäß geben: gemahlenen Chili, gemahlenen Ingwer und Salz. Gut vermischen. In diesem Rezept wurden klassische Gewürze für japanische Gerichte verwendet, man kann sie aber ersetzen. Hauptsache, der Zucker bleibt in den Zutaten.
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Schritt 3
Das erste Noriblatt mit der glänzenden Seite auf den Tisch legen und die raue Seite mit einem Backpinsel mit dem aromatischen Sesamöl bestreichen. Da gerade die raue Seite der Algen bestrichen wird, fallen Gewürze und Zucker praktisch nicht ab. Von der glänzenden Seite würden die Gewürze deutlich stärker abfallen.
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Schritt 4
Die Gewürze noch einmal leicht vermischen und die Hälfte davon gleichmäßig auf dem ersten Noriblatt verteilen. Das zweite Algenblatt ebenfalls mit Sesamöl bestreichen und mit der restlichen Gewürzmischung würzen.
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Schritt 5
Eine große Pfanne nehmen und sehr gut erhitzen, Öl ist nicht mehr nötig. Wenn die Pfanne heiß ist, die Temperatur auf mittlere Stufe reduzieren und das erste Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten hineinlegen. Nach buchstäblich 30 Sekunden das Algenblatt wenden und ebenfalls etwa 30 Sekunden leicht braten. Das erste Noriblatt herausnehmen und mit dem zweiten genauso verfahren.
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Schritt 6
Die gebratenen Meeresalgen mit einer Schere beliebig in Dreiecke, Quadrate oder Rauten schneiden. Vor dem Servieren kann man die fertigen Chips noch leicht mit Gewürzen bestreuen.
- Ich möchte darauf hinweisen, dass die Noriblätter mit Gewürzen zuerst mit der glänzenden Seite nach unten gebraten und erst dann auf die matte Seite gewendet werden müssen. Der Grund: Liegt das Nori mit der glänzenden Seite nach unten, erwärmt sich das Blatt, der Zucker schmilzt, dadurch haften die übrigen Gewürze besser am Nori und fallen beim Wenden weniger ab.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Nori - 54.5 kcal/100 g
- Sesamöl - 899 kcal/100 g
- Brauner Zucker - 394 kcal/100 g
- Chilischote - 40 kcal/100 g
- Ingwerpulver - 335 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
