Croissants aus selbst gemachtem Hefeblätterteig

Schön, locker, appetitlich, die leckersten überhaupt! Croissants aus selbst gemachtem Hefeblätterteig nach diesem Rezept werden sehr weich, mit knuspriger Kruste und süßer Füllung im Inneren. Der Teig wird auf ungewöhnliche Weise zubereitet, das ist viel einfacher und leichter als die klassische Methode.

katushafinAvatar des Autors
Autor des Rezepts

Zutaten

Portionen:
Umrechnungstabelle für Hohlmaße
Nährstoffe und Brennwert der Rezeptzutaten
Bezogen auf das Gewicht der Zutaten:
Eiweiß 12 % 7 g
Fett 21 % 12 g
Kohlenhydrate 67 % 38 g
287 kcal
GI: 2 / 5 / 93

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Schritt 1

    Schritt 1

    Wie macht man Croissants aus selbst gemachtem Hefeblätterteig? Die Zutaten vorbereiten. Die Butter in bester Qualität wählen, nach GOST. Rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich wird. Als Füllung eignen sich Marmelade, dicke Konfitüre, Schokolade oder gekochte Kondensmilch. Ich habe gerade Kondensmilch.

  2. Schritt 2

    Schritt 2

    Eine große Schüssel nehmen, heißes Wasser (kein kochendes) und kalte Milch hineingießen. Die Flüssigkeit mit dem Finger prüfen, sie soll angenehm warm sein. Ist die Mischung noch heiß, etwas warten, bis sie abkühlt. Ist sie kalt, etwas heißes Wasser hinzufügen. Das alles dient dazu, dass die Hefe, die sich in der Flüssigkeit auflösen wird, aktiviert wird und nicht abstirbt oder nicht erwacht. Mehr über Hefe lesen Sie über den Link am Ende des Rezepts.

  3. Schritt 3

    Schritt 3

    Hefe und Zucker in die Schüssel geben und verrühren. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und 15 Minuten stehen lassen. In dieser Zeit wird die Hefe aktiv und steigt als Schaumhäubchen an die Oberfläche. Ist das nicht geschehen, müssen Sie andere Hefe nehmen.

  4. Schritt 4

    Schritt 4

    Ein Drittel des Mehls in die Schüssel sieben. Mit dem Schneebesen verrühren. Dann noch ein Drittel und zusammen damit das Salz hineingeben. Den Teig erneut verrühren. Das letzte Drittel portionsweise hinzufügen. Mit dem Schneebesen lässt es sich dann schon schwer rühren, einen Löffel nehmen. Und dann mit den Händen kneten.

  5. Schritt 5

    Schritt 5

    Der Teig soll recht fest werden, seine Konsistenz mit Mehl regulieren. Möglicherweise wird nicht alles gebraucht, wie bei mir, oder man muss noch etwas hinzufügen. 30 Gramm weiche Butter in den Teig geben. Unterkneten. Und den Teig fertig kneten. Zuerst ist er sehr klebrig, löst sich aber allmählich vom Schüsselrand. Kneten muss man lange, 7–10 Minuten.

  6. Schritt 6

    Schritt 6

    Wenn das geschieht, den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einen warmen Ort stellen, um ihn 1,5–2 Stunden gehen zu lassen. Ich stelle den Teig immer in den ausgeschalteten kalten Backofen.

  7. Schritt 7

    Schritt 7

    In dieser Zeit verdoppelt der Teig sein Volumen. Ihn zusammendrücken. Der Teig ist sehr weich, geschmeidig und überhaupt nicht klebrig.

  8. Schritt 8

    Schritt 8

    Den Teig in 8–10 gleiche Teile teilen und aus jedem eine Kugel rollen.

  9. Schritt 9

    Schritt 9

    Jede Kugel zu einem dünnen Kreis ausrollen.

  10. Schritt 10

    Schritt 10

    Wenn alle Kugeln ausgerollt sind, mit dem Formen des Blätterteigs beginnen. Einen Kreis nehmen und mit etwas Butter bestreichen. Die Schicht soll sehr dünn und gleichmäßig sein. Ich habe mit einem Teelöffel bestrichen, man kann auch einen Pinsel nehmen. Den bestrichenen Fladen mit einem zweiten bedecken und diesen genauso bestreichen. Und so mit allen Fladen verfahren.

  11. Schritt 11

    Schritt 11

    Den letzten, obersten, nicht bestreichen. So entsteht ein Stapel bestrichener Fladen.

  12. Schritt 12

    Schritt 12

    Ein Nudelholz nehmen und das so entstandene Teigstück zu einer dünnen Platte ausrollen. Je dünner, desto besser. Mein Tisch war nicht groß genug, um die Platte ganz dünn auszurollen, und die Croissants wurden dadurch klein und locker, was ihrem Geschmack aber überhaupt nicht geschadet hat. Damit der Teig nicht am Tisch oder Nudelholz klebt, diese mit Mehl bestäuben. Beim Ausrollen kann man die Platte auf verschiedene Seiten wenden.

  13. Schritt 13

    Schritt 13

    Den entstandenen Kreis in 16 Segmente schneiden.

  14. Schritt 14

    Schritt 14

    Die Croissants formen. An der Basis einen Einschnitt machen und die Füllung daraufgeben.

  15. Schritt 15

    Schritt 15

    Und zur Mitte hin zu einem Röllchen aufrollen.

  16. Schritt 16

    Schritt 16

    Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Croissants darauflegen und sie dabei leicht zu Halbmonden biegen.

  17. Schritt 17

    Schritt 17

    Die Croissants mit Abstand zueinander legen, da sie beim Backen größer werden.

  18. Schritt 18

    Schritt 18

    Das Eigelb mit einem Esslöffel Milch verquirlen. Die Croissants oben mit dieser Mischung bestreichen. Am bequemsten geht das mit einem Backpinsel.

  19. Schritt 19

    Schritt 19

    Den Backofen auf 210 °C vorheizen. Die Croissants hineinstellen und 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 190 °C reduzieren und weitere 15–20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Die Backzeit kann je nach Backofen abweichen. Orientieren Sie sich am Aussehen der Croissants.

  20. Schritt 20

    Schritt 20

    Die fertigen Croissants herausnehmen und abkühlen lassen. Mit Kaffee, Tee oder Milch servieren.

gut zu wissen

Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe ist zu beachten, dass sie in zwei Formen vorkommt: aktive und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht äußerlich aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Bevor man sie verwendet, muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder ein „Häubchen“ zeigen, dass die Hefe bereit zur weiteren Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen der übrig gebliebenen Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und wirken daher nicht). Instant-Trockenhefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.

Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.

Wählen Sie hochwertige, bewährte Kondensmilch. Ohne pflanzliche Fette und Lebensmittelzusatzstoffe. Sie sollte nur zwei Zutaten enthalten: Milch und Zucker. Von der Qualität der Kondensmilch hängen letztlich Geschmack und Qualität des fertigen Gerichts ab.

  • Wichtig! Bei der Verwendung von Trockenhefe ist zu beachten, dass sie in zwei Formen vorkommt: aktive und Instanthefe (vor der Verwendung die Anleitung aufmerksam lesen!). Aktive Trockenhefe sieht äußerlich aus wie Perlen oder kleine Kügelchen. Bevor man sie verwendet, muss man sie aus dem „Schlafmodus“ holen. Dazu wird aktive Hefe in warmem gesüßtem Wasser, Milch oder Molke aufgelöst. Entstandene Bläschen, Schaum oder ein „Häubchen“ zeigen, dass die Hefe bereit zur weiteren Verwendung ist. Aktive Trockenhefe muss sich in der Flüssigkeit vollständig auflösen, sonst kann der Teig wegen der übrig gebliebenen Körnchen nicht aufgehen und das Gebäck ist verdorben (Hefekörnchen, die sich in der Flüssigkeit nicht aufgelöst haben und in den Teig gelangt sind, lösen sich nicht mehr von selbst auf und wirken daher nicht). Instant-Trockenhefe ist einfacher in der Anwendung. Sie muss vor der Verwendung nicht aktiviert werden. Diese Hefe wird einfach zusammen mit den übrigen Zutaten in den Teig gegeben. Dadurch verkürzt sich die Zubereitungszeit des Gebäcks. Außerdem sollte man bedenken, dass beide Arten von Trockenhefe je nach Hersteller unterschiedlich aktiv sein können.
  • Es ist wichtig, das Mehl zu sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Dann wird das Gebäck luftig und geht beim Backen gut auf.
  • Wählen Sie hochwertige, bewährte Kondensmilch. Ohne pflanzliche Fette und Lebensmittelzusatzstoffe. Sie sollte nur zwei Zutaten enthalten: Milch und Zucker. Von der Qualität der Kondensmilch hängen letztlich Geschmack und Qualität des fertigen Gerichts ab.

Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts

  • Mehl - 325  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, mit Vitaminen angereichert - 333  kcal/100 g
  • Hartweizenvollkornmehl, Universalmehl - 364  kcal/100 g
  • Griffiges Weizenmehl - 348  kcal/100 g
  • Wasser - 0  kcal/100 g
  • Milch - 68  kcal/100 g
  • Kondensmilch 7,5 % Fett - 140  kcal/100 g
  • Milch 1,5 % Fett - 47  kcal/100 g
  • Milch 2,5 % Fett - 54  kcal/100 g
  • Milch 3,2 % Fett - 60  kcal/100 g
  • Milch 3,5 % Fett - 64  kcal/100 g
  • Butter 82 % - 734  kcal/100 g
  • Ungesalzene Butter - 709  kcal/100 g
  • Ungesalzene Bauernbutter - 661  kcal/100 g
  • Gesalzene Bauernbutter - 652  kcal/100 g
  • Butterschmalz - 869  kcal/100 g
  • Trockenhefe - 410  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Zucker - 398  kcal/100 g
  • Salz - 0  kcal/100 g
  • Eigelb - 352  kcal/100 g
  • Gekochte Kondensmilch - 328  kcal/100 g

Ähnliche Rezepte