Feldbrei vom Lagerfeuer im Kasan – Kulisch nach Familienrezept
Brei vom Lagerfeuer, so wie man ihn in meiner Familie liebt! Er wird dir schmecken! Wer schon einmal Brei am Lagerfeuer gekocht hat, weiß, wie lecker das ist! Sie wissen auch, dass er aus Hirse gekocht wird, aber ich habe seit meiner Kindheit leider überhaupt kein gutes Verhältnis zu Hirse... Und da ich in der Familie die Hauptköchin bin, mögen auch alle anderen Familienmitglieder sie nicht besonders))) Diese Variante des Feldbreis mögen wir sehr, und alle essen ihn ohne Ausnahme! Das ist eine ausgezeichnete Lösung für Ausflüge in die Natur in großer Runde! Probieren Sie es auch!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Hier sind alle nötigen Zutaten.
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Schritt 2
Ein Lagerfeuer anzünden und den Speck fein schneiden.
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Schritt 3
Jetzt den Kasan aufs Feuer stellen und den Speck hineingeben.
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Schritt 4
Während der Speck ausbrät, die Zwiebel fein schneiden.
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Schritt 5
Während wir die Zwiebel geschnitten haben, ist der Speck schon zu Grieben geworden. Jetzt die geschnittene Zwiebel in den Kasan geben und anbraten lassen.
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Schritt 6
Die Karotte grob reiben, zur angebratenen Zwiebel in den Kasan geben und noch etwas weiterbraten.
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Schritt 7
Jetzt Wasser in den Kasan gießen und zum Kochen bringen. Um es zu beschleunigen, kann man noch etwas Holz nachlegen.
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Schritt 8
Während das Wasser aufkocht, den Knoblauch fein hacken.
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Schritt 9
Die Grütze ins kochende Wasser geben und gut umrühren, dabei vom Boden heben.
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Schritt 10
Das Dosenfleisch dazugeben.
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Schritt 11
Salzen, gut umrühren, mit einem Deckel abdecken und etwa 15–20 Minuten auf dem Feuer lassen, gelegentlich umrühren und prüfen, ob die Grütze gar ist. Nach 10 Minuten den gehackten Knoblauch und nach Belieben ein Gläschen Wodka dazugeben. Zum Schluss kann man auch einen brennenden Zweig direkt im Brei löschen – das gibt ein rauchiges Aroma.
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Schritt 12
Vor dem Servieren die Kräuter zum Garnieren fein hacken, aber das ist optional – in der Natur muss man das im Grunde nicht machen)
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Schritt 13
Den fertigen Brei vom Feuer nehmen, noch 10–15 Minuten ziehen lassen, dann auf die Teller verteilen und den Appetit stillen, der bis dahin bestimmt schon groß geworden ist! Schöne Erholung!
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Weizengrütze - 332 kcal/100 g
- Weizenkeimlinge - 305 kcal/100 g
- Sorghumkörner - 332 kcal/100 g
- Weizengrütze - 352 kcal/100 g
- Weizenschrot aus Winterweizen - 358 kcal/100 g
- Weizenschrot aus rotem Hartweizen, trocken - 359 kcal/100 g
- Weißer Weizen (ganzes Korn) - 335 kcal/100 g
- Weichweizen, roter Winterweizen (ganzes Korn) - 326 kcal/100 g
- Weizen, trocken, Konserve ohne Gewürze - 168 kcal/100 g
- Weizen, trocken, Konserve mit Gewürzen - 182 kcal/100 g
- Hartweizen (ganzes Korn) - 332 kcal/100 g
- Hartweizen, roter Winterweizen (ganzes Korn) - 330 kcal/100 g
- Hartweizen, roter Sommerweizen (ganzes Korn) - 330 kcal/100 g
- Schweinefleischkonserve - 349 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Karotten - 33 kcal/100 g
- Karotten, gekocht - 25 kcal/100 g
- Getrocknete Karotten - 275 kcal/100 g
- Speck - 797 kcal/100 g
- Schweinefett - 871 kcal/100 g
- Ausgelassenes Schweinefett - 947 kcal/100 g
- Schweinegrieben - 895 kcal/100 g
- Rückenspeck - 658 kcal/100 g
- Knoblauch - 143 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
- Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255 kcal/100 g
- Kräuter - 41 kcal/100 g
- Suppengrün, tiefgefroren, abgepackt - 41 kcal/100 g
